Auch wenn kaum noch jemand drüber redet, sind die Meltdown and Spectre-Sicherheitslücken noch immer eine reale Bedrohung und werden noch viele Jahre benötigen, bis sie auf allen Plattformen gestopft sind. Auch Google arbeitet seit mindestens Anfang des Jahres daran, die eigenen Plattformen abzusichern. Jetzt wurde ein Schutz im Chrome-Browser standardmäßig aktiviert, der aber auch negative Auswirkungen auf die Performance hat.
Anfang des Jahres sorgte die von Google entdeckte Meltdown & Spectre-Sicherheitslücke für großes Aufsehen in der IT-Branche und hat gezeigt, dass Angriffe und Sicherheitslücken nicht immer über die Software-Ebene ausgeführt werden müssen. Jetzt wurde eine verwandte Sicherheitslücke in Hardware gefunden, die vor allem in Android-Smartphones verbaut wurde und alle bisherigen Sicherheitsmaßnahmen aushebelt: RAMpage.
Gut 10 Tage nachdem das Update auf Chrome 66 für den Desktop und Android ausgerollt wurde, zieht nun auch das Chrome OS-Team nach und bringt das Betriebssystem auf den aktuellen Stand. Natürlich sind alle Verbesserungen der Desktop-Version mit an Bord, aber es gibt auch eine ganze Reihe von weiteren Änderungen, die exklusiv für das Betriebssystem umgesetzt wurden. Alles in allem ein sehr umfangreiches Update.
Das Social Network Facebook wird seit einigen Tagen von einem riesigen Datenschutz-Skandal durchgeschüttelt, der das Unternehmen wohl noch längere Zeit beschäftigen dürfte. Im Zusammenhang mit dem gewaltigen Datenschutz-Problem von Facebook kommt es nun zu einer auffälligen Häufung von Sicherheitschefs die die großen Unternehmen verlassen. Auch Googles "Director of Information Security" hat seinen Abschied vom Unternehmen angekündigt.
Gut zwei Wochen nach dem Rollout von Google Chrome 65 für den Desktop und die Android-Smartphones folgt nun mit etwas Verspätung auch die Version für das Betriebssystem Chrome OS. Das Update bringt eine Reihe von kleinen Verbesserungen mit, die dabei helfen sollen, lokale Dateien leichter aufzuspüren, Profilbilder ansprechender zu gestalten und auch die Sicherheit der Chromebooks zu erhöhen.
Googles Chrome OS ist eigentlich ein sehr sicheres Betriebssystem ohne größere Lücken, mit dem sich der Nutzer eine kleine Festung in Form eines Chromebooks nach Hause holt. Doch die beste Festung nützt nichts, wenn der Schlüssel unter der Türmatte liegt. Eine leichte Variante dieses Falls gibt es nun aber bei sehr vielen Chromebooks, die eine Lücke im TPM-Chip aufweisen, die es zumindest theoretisch möglich macht, an die verschlüsselten Daten heranzukommen. Google bietet dafür ein optionales Update.
In der vergangenen Woche wurde die Version 64 des Chrome-Browsers für die Desktop-Betriebssysteme und für die Android-Smartphones ausgerollt. Jetzt folgt mit etwas Verspätung der Nachzügler Chrome OS, bei dem es an vielen Stellen Verbesserungen gegeben hat. So gibt es nun mehr Flexibilität für die Android-Apps, eine neue Möglichkeit um Screenshots zu erstellen sowie die Updates am Browser.
Die Woche 02 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 1 vom 7. Januar bis zum 13. Januar dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Immer mehr Chromebooks können auch Android-Apps ausführen und mittlerweile gehört diese Funktion bei allen Neugeräten zum Standard. Genau wie auf dem Smartphone gibt es auch auf den Chromebooks die Einschränkung, dass lediglich Apps aus dem Play Store heruntergeladen und installiert werden können. Doch schon bald wird es eine Funktion geben, mit der auch das Sideloading von Apps ermöglicht wird.
Die Woche 01 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 1 vom 31. Dezember bis zum 6. Januar dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.