Reader

Eine kleine Reihe von "heimlichen" Updates erreichen uns immer wieder, doch so richtig hat Google Reader nichts Neues vollbracht. Der kleine Frühjahrsputz soll jetzt helfen, damit wieder Ordnung in das geordnete Chaos kommt. Dabei spielt eine neue Datenschutz-Option für die Empfehlungen eine wesentliche Rolle.

Datenschutz bei den Empfehlungen

Eigentlich hatte man so nie wirklich Kontrolle darüber, welche Empfehlungen öffentlich sind und welche nicht. Dann hat immer Jeder unter die Empfehlungen kommentiert, was ja an sich nicht schlecht ist, aber will man nicht immer der ganzen Welt mitteilen, was man mag.

Kommentare unter den Empfehlungen

Mit der neuen Option "Comments on your shared items" (Kommentare unter deinen Empfehlungen) kann man nun einstellen, ob man Empfehlungen veröffentlichen will, sodass jeder sie lesen und sehen kann - oder ob man nur den Google-Kontakten den Zugriff auf diesen Bereich gewähren möchte.

Alte Browser werden ab 1. Juni 2010 nicht mehr unterstützt

Das hat einen einfachen Grund: Google Reader ist ein fortschrittliches Medium. Und damit das so bleibt, wünscht sich Google natürlich den Reader nicht für 600 Arten von Browser anzupassen. Damit auch die Entwicklung etwas voran geht, gibt es ab 1. Juni kein Support mehr für: Internet Explorer 6, Firefox 1.0 und 2.0, Safari 2.0 und 3.0, sowie für Chrome 1.0, 2.0. und 3.0. 

Benutzen kann man ihn ab 1. Juni noch, jedoch wird man per visueller Meldung dazu aufgefordert endlich mal den alten Browser wegzuwerfen und sich einen neuen Browser zu installieren.
 
Google Gears ab 1. Juni auch für Reader abgestellt

Traurig, aber wahr: Gears wird nicht weiterentwickelt und HTML5 hat jetzt höchste Priorität. Das ist auch bei Reader der Fall, trotz dass Anwendungen auf den Offline-Zugriff angewiesen sind. Google empfiehlt für diesen Fall auf Alternativen umzusteigen, die einmal die Items importieren und synchronisieren:
Wie aus der Hilfe zu entnehmen ist, wird der Support ab 1. Juni komplett eingestellt. Das heißt, dass ab dann eine Internetverbindung notwendig ist. Das macht sich vorallem bei mobilen Geräten bemerkbar. Dennoch schließt so Google mehr Arbeit aus.

» Reader Blog 
Auch im Messenger kann ein Frühjahrsputz nicht schaden, im Zuge dessen alte oder nicht mehr benötigte Konversationen gelöscht werden - das ist natürlich auch bei Google Messages möglich. Wer dabei etwas zu rigoros vorgeht, darf sich jetzt freuen: In diesen Tagen wird eine Papierkorb-Funktion ausgerollt, die eine mehrwöchige Wiederherstellung der Konversationen ermöglicht.
In den unendlichen Weiten des Google-Universums, von den Tiefen des Android-Play-Stores bis hin zu den praktischen Cloud-Lösungen von Google Sheets, hat sich im Jahr 2026 eines ganz klar herauskristallisiert: Wir wollen nicht mehr zwischen maximalem Vergnügen und eiserner Sicherheit wählen müssen. Während die Internetnutzung in Deutschland laut aktuellen Erhebungen immer intuitiver wird, wächst im Hintergrund die Komplexität der Bedrohungen.
Immer mehr Menschen besitzen smarte Kopfhörer wie die Google Pixel Buds Pro, die in der meistgenutzten In-Ear-Variante während der Verwendung konzeptbedingt im Ohr getragen werden. Durch diesen Einsatzbereich bleibt es nicht aus, dass sich die Buds im Hörkanal mit Ohrenschmalz oder anderen Substanzen verschmutzen. Das weiß man natürlich auch bei Google und hat gleich mehrere Anleitungen veröffentlicht, wie die kleinen Gadgets effektiv gereinigt werden können.
Googles smarte Kopfhörer Pixel Buds Pro sowie alle verwandten Produkte werden konzeptbedingt zur aktiven Nutzung im Ohr getragen, wodurch sie in ständiger Berührung zum Hörkanal stehen. Dadurch bleibt es nicht aus, dass die Ohrstecker dadurch immer wieder mit Ohrenschmalz oder anderen Substanzen verschmutzt werden. Jetzt hat Google eine neue Anleitung zur Reinigung der Pixel Buds veröffentlicht.
Mit der Notizen-App Google Keep ist es sehr leicht, Notizen aller Art zu erstellen und diese zu Zwecken der Sicherung und Synchronisierung in der Cloud abzulegen. Jetzt wird eine neue Funktion ausgerollt, die seit bald einem Jahr im Test ist und dessen Nutzen sich wohl von Nutzer zu Nutzer stark unterscheiden dürfte. Die Künstliche Intelligenz soll Listeninhalte vollautomatisch erstellen.
Das mobile Bezahlen mit Google Wallet am Smartphone ist sehr leicht, denn es erfordert in den meisten Fällen nur das Auflegen des Geräts und bei kleineren Beträgen kaum weitere Interaktion. Jetzt gibt es allerdings eine Änderung, die so manchem Nutzer in diesen Tagen auffallen würde und ein Umlernen erfordert: Das Smartphone muss kurz vor dem Bezahlen entsperrt werden.
Am Sonntag gibt es im Google Play Store sehr sehr viele vorübergehend kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über die Google Maps Erde-Ansicht, zeigen euch Googles wichtige Pixel-Versprechen und berichten über Gemini auf dem iPhone. Schaut euch doch auch die Google-Tipps zum Frühjahrsputz an.
Google hat vor vielen Jahren die Produktkategorie der Chromebooks aus dem Boden gestampft, die sich äußerlich kaum von normalen Windows-Laptops unterscheiden und daher eigentlich nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Doch jetzt weist Google auf ein Erkennungsmerkmal hin, das so manchem Nutzer vermutlich noch gar nicht aufgefallen ist: Warum sind die Buchstaben auf der Chromebook-Tastatur kleingeschrieben?
Google macht mit dem KI-Paket Gemini immer wieder große Fortschritte und kann in kurzen Abständen neue Funktionen, Leistungssteigerungen, Ausblicke oder weitere Verbesserungen ankündigen. In den letzten Tagen ist es etwas ruhiger geworden, aber dennoch gab es einige interessante Ankündigungen, die wir euch im neuen Gemini Update nicht vorenthalten wollen.
Die Notizen-App Google Keep macht es Nutzern sehr leicht, Notizen aller Art in der Cloud abzulegen und über alle unterstützen Plattformen hinweg zu synchronisieren. Jetzt wird eine schon seit längerer Zeit erwartete Integration von Gemini ausgerollt, die den Nutzern das Erstellen von Listen nicht nur einfacher machen, sondern in gewisser Weise vollständig abnehmen soll. Die Künstliche Intelligenz kann Listeninhalte in englischer Sprache vollautomatisch erstellen.
Die Notizen-App Google Keep macht es Nutzern sehr leicht, Notizen aller Art in der Cloud abzulegen und über alle unterstützen Plattformen hinweg zu synchronisieren. Jetzt wird eine schon seit längerer Zeit erwartete Integration von Gemini ausgerollt, die den Nutzern das Erstellen von Listen nicht nur einfacher machen, sondern in gewisser Weise vollständig abnehmen soll. Die Künstliche Intelligenz soll Listeninhalte vollautomatisch erstellen.
Die Notizen-App Google Keep macht es Nutzern sehr leicht, Notizen aller Art in der Cloud abzulegen und über alle unterstützen Plattformen hinweg zu synchronisieren. Nun steht eine starke neue KI-Funktion vor der Tür, die den Nutzern das Erstellen von Listen nicht nur einfacher machen, sondern in gewisser Weise vollständig abnehmen soll. Die Künstliche Intelligenz soll Listeninhalte vollautomatisch erstellen.
Die Google-Mutter Alphabet hat kürzlich die Zahlen für das 3. Quartal 2023 vorgelegt und dabei das seit Jahren bekannte Bild der Milliardenverluste präsentieren müssen, das man einfach nicht überwinden kann. Während der Verkündung der Quartalszahlen hatte man durchblicken lassen, dass die Holding vor größeren Änderungen steht. Und damit steht erneut die Frage im Raum, ob Alphabet schon bald aufgelöst wird.
Die Woche 21 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 21 vom 21. Mai bis zum 27. Mai 2023 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.