Google arbeitet seit vielen Jahren daran, die Oberflächen der mobilen Apps und Webseiten mit denen der Desktopversionen soweit es geht zu vereinheitlichen - das gilt auch für die Google Websuche. Seit gestern kommt es dabei zu einem merkwürdigen Bug, der vermutlich einige Nutzer verunsichern dürfte und deswegen hier nicht unerwähnt bleiben soll: Den Nutzern wird im Desktopbrowser plötzlich die mobile Ansicht ausgeliefert.
Googles Spieleplattform Stadia hat in den letzten Monaten große Sprünge gemacht, sowohl in puncto Spieleauswahl als auch Funktionsumfang - und es wird mit gleichem Tempo weitergehen. In der neuesten Version der Android-App wurden nun wieder einige Hinweise auf kommende Funktionen gefunden, die schon bald serverseitig freigeschaltet werden könnten. Darunter auch das Spielen im Mobilfunknetz ohne notwendige WLAN-Anbindung.
Google spendiert der Spieleplattform Stadia regelmäßig neue Features und schon sehr bald dürfte wieder ein ganzer Schwung neuer Funktionen kommen, der nun innerhalb der Android-App entdeckt worden ist. ein Teardown der App zeigt, dass sich die Spiele schon bald mit der Familie teilen lassen, dass endlich das Spielen über die Mobilfunkanbindung möglich sein wird und die App über Angeboten informieren kann.
Google hat bereits im Herbst 2019 angekündigt, die AdSense-App für Android und iOS einstellen zu wollen und den Nutzern stattdessen eine aufgebohrte Version der Web-App zur Verfügung zu stellen. Ohne weitere große Vorankündigung hat man das nun in die Tat umgesetzt und die AdSense-App sowohl aus dem Play Store als auch aus dem App Store entfernt. Von den versprochenen großen Schritten der Web-App ist bisher aber nur wenig zu sehen.
YouTube ist nicht nur die populärste Videoplattform weltweit, sondern auch die weltweit meistbesuchte Webseite nach Google - und das in allen Versionen vom Desktop über Mobil bis zur App. Jetzt hat Google der mobilen YouTube-Webseite ein relativ großes Update verpasst, das die Nutzung auf dem Smartphone deutlich verbessern kann. Die gesamte Webseite ist nun auf Touch und Gesten optimiert worden.
Aufgrund des Coronavirus wird es in diesem Jahr keine Entwicklerkonferenz Google I/O geben, sodass auch die auf dieses Event abgestimmte Zeitpläne keine Gültigkeit mehr haben. Es ist daher damit zu rechnen, dass sich die Ankündigungen rund um die mobilen Produkte nicht nur verschieben, sondern auch kleckerweise veröffentlicht werden. Um etwas Struktur hereinzubringen, blicken wir in diesem Artikel auf die aktuellen Entwicklungen der letzten Tage zurück.
Das mobile Web hat das Surfen am Desktop längst abgelöst und hat somit auch für Google eine sehr hohe Priorität. Schon vor einigen Jahren wurde das Mobile first indexing gestartet und im Laufe der Zeit immer mehr Webseiten auf diese Methode umgestellt. Jetzt macht man Nägel mit Köpfen und kündigt den Start des globalen mobile first indexing an. Wer seine Webseite jetzt noch nicht optimiert hat, sollte sich nun beeilen.
Google Ads ist die größte Werbeplattform im Web, die sowohl auf Google-Seiten als auch auf Partnerseiten Werbebanner ausspielt. Letztes geschieht durch Google AdSense, das von Millionen Webseiten zur Monetarisierung eingesetzt wird. Vor einigen Monaten wurde überraschend die Einstellung der AdSense-App eingestellt, die stattdessen durch ein modernisierte mobile Webseite ersetzt werden soll. Jetzt wird das neue Design ausgerollt.
Der Google Kalender ist für viele Nutzer eine Standardlösung zur Planung und Verwaltung von Terminen und Aufgaben aller Art. Die Gründe dafür liegen unter anderem in der starken Web-App sowie der Android-App, die natürlich dank Cloud untereinander synchronisiert werden und viele Möglichkeiten anbieten. Und dann gibt es da noch zwei mobile Apps, die zwar keine Rolle mehr spielen, aber von Google ganz offensichtlich einfach vergessen wurden.
Erst vor wenigen Wochen hat die Funkloch-Karte für große Diskussionen und einen kleinen Schlagabtausch zwischen den Mobilfunkbetreibern und der Bundesnetzagentur gesorgt. Jetzt beschäftigt sich die Bundesnetzagentur mit einem sehr ähnlichen Thema, nämlich der Versorgung mit Breitbandanschlüssen. Die drei großen Netzbetreiber haben nun ihre Zahlen veröffentlicht, wobei zwei nach eigenen Angaben die Vorgaben erfüllen.