Auf meiner Suche nach Hinweisen auf Google Purchases bin ich auf eine Hilfe-Seite von Purchases geraten. Außerdem gibt es dort auch Nutzungsbedingungen vom 6. Januar 2006 und Datenschutz-Regeln vom 3. Januar 2006. Gefunden habe ich das ganze einfach durch ausprobieren von verschiedenen URLs. Das ist nur mal wieder ein weiterer Hinweis darauf das Purchases nicht mehr all zu weit weg ist. Außerdem wird daraus ersichtlich in welchen Bereichen Purchases von Anfang an eingesetzt werden soll: Google Earth Google Store Google Video Lassen wir uns überraschen wann es so weit sein wird.
Wie Garett Rogers vom ZDNet-Blog vermutet steht der Bezahldienst "Google Purchase" wohl kurz vor seiner endgültigen Freigabe. Als Anhaltspunkte nennt er die Änderungen der Nutzungsbedingungen von Google Video und als zweites die freigeschaltete Downloadseite für die Purchase-Software. Ruft man die Adresse http://dl.google.com/purchases/wallet-setup.exe auf so wird man direkt auf die Google Account-Seite weitergeleitet. Das gleiche passiert beim Aufruf von purchases.google.com. Bis vor einiger Zeit haben diese Adressen ins Nirvana geführt, das sie jetzt existieren ist nur ein weiterer Hinweis darauf das so ein Angebot kommen wird und offenbar kurz vor der Marktreife steht. Mit Purchase würden sich für Google ganz neue Möglichkeiten eröffnen, wenn es sich ähnlich verhält wie bei Konkurrent (?) PayPal. AdSense- und AdWords-Zahlungen könnten jetzt eventuell miteinander verrechnet und sofort ausbezahlt werden. Oder wie schon angesprochen könnten Videos zum Verkauf oder Verleih angeboten werden. Dasselbe Spielchen könnte man natürlich auch mit Büchern oder Musik treiben. Möglich wäre auch das Google seinen Froogle- und Base-Kunden anbietet die Artikel oder Dienstleistungen direkt zu bezahlen, ähnlich wie es eBay mit PayPal getan hat. » Spekulation bei ZDNet
Ende April hat Google das experimentelle Patent Purchase Program angekündigt, mit dem man Patente von Privatpersonen und kleinen Unternehmen kaufen möchte - zum Vorteil von beiden Seiten. Bis Ende Juni hatte sich Google dabei selbst als Zeitrahmen gesetzt um die angebotenen Patente zu prüfen und eventuell zu übernehmen. Jetzt hat man verkündet, dass das Programm ein voller Erfolg war und man "sehr sehr Happy" mit dem Ergebnis ist. Insgesamt 28 Prozent aller angebotenen Patente hat Google auch tatsächlich gekauft.
In den letzten Jahren haben sich die IT-Unternehmen untereinander gegenseitig große Patentschlachten geliefert und sich gegenseitig die eigenen Patente um die Ohren gehauen. Am Ende haben sich viele Anwälte dabei eine goldene Nase verdient und wirklich gebracht haben all die "Kriege" nichts. Google hat sich seit jeher schon aus solchen "Schlachten" herausgehalten und hält nichts von diesen Patentstreitigkeiten. Jetzt startet Google ein Programm, in dem jeder dem Unternehmen die eigenen Patente zum Kauf anbieten kann - und das ganz unverbindlich und unkompliziert.
Kurze News: Es wird spannend um das Google Pack, jetzt ist auch die Online-Hilfe schon teilweise online. Das Logo kann, in Form eines Favicons, schon bewundert werden (Holt euch ne Lupe ;-) ) » Google Pack Support EDIT: Hier gibt es sogar schon eine sehr interessante ABOUT-Seite über Pack. EDIT2: Hier gibt es eine komplette Liste der Programme die in dem Pack enthalten sind, dies ist aus einer .js-Datei zu entnehmen die kurzzeitig auf dem Google-Server verfügbar war. Ich hatte die Datei ebenfalls, die Angaben stimmen. Komplette Liste -- Morgen wird es einen ausführlichen Artikel über das Pack geben (sofern es denn releast wird), ansonsten eine Zusammenfassung der News die hier gerade minütlich reinprasseln ;-)
Google hat sich mit dem Start der Pixel-Smartphones vor über fünf Jahren einige Ziele und Werte gesetzt, zu denen auch die Nachhaltigkeit gehört. Dazu gehört aber nicht nur die Verwendung nachhaltiger Materialien, sondern auch die möglichst einfache Reparierbarkeit der Smartphones. "Einfach" ist zwar relativ, aber nun hat Google eine Kooperation mit iFixit angekündigt, die es auch Laien ermöglichen soll, bestimmte Komponenten auszutauschen.
Google hat sich mit den Pixel Buds eine eigene Kopfhörer-Marke geschaffen, die mehr oder weniger erfolgreich ist und vor allem unter Fans der Pixel-Smartphones ein größeres Ansehen haben dürften. Damit die Marke auch in Zukunft weiter wächst und vielleicht innovative Produkte hervorbringen kann, hat das Unternehmen in den letzten Monate eine Reihe von Übernahmen getätigt und große Namen der Branche verpflichtet.
Vor wenigen Tagen sorgte die Meldung für Aufsehen, dass die kostenlosen G Suite-Konten geschlossen werden und alle Nutzer zukünftig entweder zahlen oder zu großen Teilen auf den Dienst verzichten müssen. Weil sich Google im ersten Schritt mal wieder sehr unflexibel zeigt, droht heftiger Gegenwind in Form einer Sammelklage. Im Zuge dessen hat man nun viele weitere Details zur bevorstehenden Einstellung verkündet.
Die Bezahlplattform Google Pay kann je nach Region auf eine sehr breite Unterstützung durch Partnerbanken und Dienstleister setzen, sodass zahlreiche kompatible Kreditkarten zur Verfügung stehen. Nun geht Google Pay den nächsten Schritt und bietet allen US-Nutzern die Möglichkeit, eine virtuelle Kreditkarte zu erstellen, mit der das vorhandene Google Pay-Guthaben zur Bezahlung verwendet werden kann. Ein großer Schritt in Richtung einer echten und umfangreichen Bezahlplattform.
Die Bezahlplattform Google Pay kann je nach Region mittlerweile auf eine breite Unterstützung durch Partnerbanken und Dienstleister setzen, sodass zahlreiche kompatible Kreditkarten zur Verfügung stehen. Nun geht Google Pay den nächsten Schritt und bietet US-Nutzern die Möglichkeit, eine virtuelle Kreditkarte zu erstellen, mit der das vorhandene Google Pay-Guthaben zur Bezahlung verwendet werden kann.