Google hat Gemini erst vor wenigen Tagen einen KI-Bildgenerator spendiert, den man kurz darauf schon wieder ein Stück weit zurückziehen musste. Denn es gab unerwartete Probleme mit der Generierung von Menschen, für die man sich bereits entschuldigt und Versuche einer Erklärung geliefert hat. Jetzt hat sich Google-CEO Sundar Pichai ebenfalls kritisch zu Wort gemeldet.
Bei Google beginnt das neue Jahr nicht nur mit vielen KI-Ankündigungen, sondern auch einem damit möglicherweise in Verbindung stehenden Personalabbau in vielen Abteilungen. Nachdem die Entlassungen von mehr als 1.000 Mitarbeitern eher tröpfchenweise an die Öffentlichkeit kamen, hat sich jetzt Google-CEO Sundar Pichai zu Wort gemeldet. Er verteidigt den Stellenabbau und kündigt ganz nebenbei weitere Entlassungen an. Diese seien laut ihm unumgänglich.
Google hat am Mittwoch das neue KI-Modell Gemini vorgestellt, dem man selbst eine sehr hohe Bedeutung beimisst und es als nichts geringeres als ein Meilenstein der Künstlichen Intelligenz feiert. Neben einem Ankündigungs-Feuerwerk gab es auch ein persönliches Statement von Google-CEO Sundar Pichai, der sowohl die Relevanz als auch die rosigen Zukunftsaussichten von Gemini betont. Man spricht von einer ganz neuen Ära.
Das Unternehmen Google feiert heute den 25. Geburtstag und auch bei uns im Blog blicken wir schon seit einigen Wochen unter dem Schlagwort 25 Jahre Google auf die wichtigsten Meilensteine zurück. Jetzt beginnt man auch mit dem offiziellen Teil, denn Google-CEO Sundar Pichai hat zum Start in den Happy Birthday-Monat eine Art offenen Brief an alle Nutzer, Mitarbeiter und Partner gerichtet.
Das Unternehmen Google feiert in diesen Tagen den 25. Geburtstag und auch bei uns im Blog blicken wir schon seit einigen Wochen unter dem Schlagwort 25 Jahre Google auf die wichtigsten Meilensteine zurück. Jetzt beginnt man auch mit dem offiziellen Teil, denn Google-CEO Sundar Pichai hat zum Start in den Happy Birthday-Monat eine Art offenen Brief an alle Nutzer, Mitarbeiter und Partner gerichtet.
Google-intern werden derzeit immer wieder neue Sparmaßnahmen angekündigt, die sich auf alle Bereiche beziehen und dafür sorgen sollen, dass die Kosten gesenkt werden. Je nach Umfang eine vernünftige Maßnahme, doch während die "kleinen" Mitarbeiter sparen und sich einschränken muss, sieht das in Chefetage ganz anders aus: Es regt sich wohl Widerstand gegen Google-CEO Sundar Pichai, der allein im vergangenen Jahr 226 Millionen Dollar erhalten hat. Intern soll es zahlreiche Diskussionen und Mems geben.
Bei Google läuft es seit mindestens zwei Quartalen nicht mehr ganz so rund und auch die für heute Abend erwarteten Quartalszahlen werden die Anleger mutmaßlich nicht erfreuen. Daher befindet sich das Unternehmen nun auf Sparkus und versucht die Kosten zu senken, wo es nur geht - allerdings nicht beim CEO. Während die Umsätze einbrechen und 12.000 Mitarbeiter entlassen werden, soll CEO Sundar Pichai 2022 ganze 226 Millionen Dollar erhalten haben.
Google-CEO Sundar Pichai leitet bereits seit 2015 die Geschicke des Unternehmens und ist schon jetzt der langjährigste CEO, den Google bisher hatte. In jüngster Zeit muss Pichai allerdings einiges an Kritik einstecken und erst vor wenigen Tagen wurden seine Entscheidungen so deutlich wie noch nie in Frage gestellt. Jetzt stellt sich die Frage, ob Pichai noch die richtige Person an der Spitze ist oder das Ruder abgeben sollte.
Google hat vor gut einer Woche überraschend und sichtlich übereilt den neuen ChatBot Bard vorgestellt, mit dem die Websuche um eine Künstliche Intelligenz erweitert werden soll. Sowohl das Produkt als auch die Präsentation waren offensichtlich noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und wurden wohl "von oben" durchgedrückt. Das bringt Google-CEO Sundar Pichai ungewohnte und ziemlich heftige Kritik von vielen Googlern ein.
Google wird in genau vier Wochen die erste Pixel Watch vorstellen, um die man längst kein Geheimnis mehr macht und bereits mehrfach auf Bildern gezeigt hat. Allerdings handelte es sich dabei bisher nur um Renderbilder und noch nicht um das echte Gerät - bis jetzt. Die ehrenwerte Aufgabe, die Pixel Watch erstmals zu zeigen, hat man CEO Sundar Pichai übetragen. Dieser trug sie vor zwei Tagen gut sichtbar auf einem Event.
Bei Google sind praktisch immer smarte neue Produkte in der Pipeline und in den nächsten Wochen wird es wieder sehr interessant werden: Am Rande der Verkündung der letzten Quartalszahlen hat Google-CEO Sundar Pichai mehrere neue Produkte unter Pixel-Dachmarke in Aussicht gestellt. Diese sollen nach eigenen Angaben auf das sehr erfolgreiche Fundament der Pixel 6-Smartphones aufbauen. Was dahinter steckt, ist nicht überraschend.
Die nächsten Monate werden bei Google sehr spannend, denn mit Android 12 und den Pixel 6-Smartphones stehen zwei Produkte vor der Tür, die nun auch von Google-CEO Sundar Pichai höchstpersönlich als sehr wichtig eingestuft wurden. Im Rahmen der Verkündung der Quartalszahlen ließ er sich erneut dazu hinreißen, die Erwartungen für die kommenden Produkte und Technologien in die Höhe zu schrauben.
Googles Messenger-Strategie ist legendär. Das Unternehmen hat in den letzten 20 Jahren alles in allem mehrere Dutzend Messenger gestartet, umgebaut, wieder eingestellt oder fusioniert. Das aktuelle Lineup kann man mittlerweile als recht stabil bezeichnen, auch wenn es immer wieder Randerscheinungen und neue Messenger gibt. Jetzt hat sich Google-CEO Sundar Pichai recht grob aber direkt zu den Messengerplänen geäußert.
Google ist vor einigen Jahren mit der neuen Dachmarke Made by Google groß in das Hardware-Geschäft eingestiegen und erweitert das Portfolio um immer mehr Geräte verschiedenster Marken. In jüngster Zeit drohen vor allem die Pixel-Smartphones unter die Räder zu kommen, aber das soll laut Google-CEO Sundar Pichai so schnell nicht passieren. In einem Interview äußerte er sich nun, dass man an der Pixel-Linie festhalten wird und langfristige Pläne hat.
Anfang Februar wird die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2019 verkünden, aber schon jetzt kann man sagen, dass das Geschäft nach wie vor brummt. Auch die Anleger hören die Kassen offenbar immer lauter klingeln, denn sie haben die Alphabet-Aktie am gestrigen 16. Januar auf einen Höhenflug geschickt, der zu einem Meilenstein geführt hat: Alphabet ist nun 1 Billion Dollar wert.