Die Kartenplattform Google Maps deckt eine große Bandbreite an Fortbewegungsmitteln, zu denen natürlich auch der Öffentliche Verkehr (ÖPNV) gehört. Dieser hat vor wenigen Tagen ein Update unter dem Oberbegriff "New Normal" erhalten, dass den mittlerweile fest in den Köpfen verankerten Abstand direkt in die Routenplanung und Navigation bringt. Außerdem zeigen wir euch, wie sich eine Haltestelle für den Schnellzugriff auf den Homescreen legen lässt.
Die Kartenplattform Google Maps will den Nutzern in allen Lebenslagen helfen und erhält nun einige neue Features, die man unter dem Oberbegriff "New Normal" ausrollt. Dazu gehört die neue Zeitachse mit zahlreichen weiteren Statistiken sowie ein Feature, das bereits angekündigt und nun weltweit ausgerollt werden soll: Google Maps soll dabei helfen, in Öffentlichen Verkehrsmitteln genügend Abstand halten zu können.
Die Kartenplattform Google Maps wird weiter in alle Richtungen ausgebaut und soll nun auch beim Kauf von Tickets eine immer größere Rolle spielen. Derzeit werden neue Möglichkeiten im Zusammenspiel mit Google Pay ausgerollt, die den Kauf von ÖPNV-Tickets sowie Parkscheinen ermöglichen. Beides ist in ersten Regionen bereits verfügbar und sollte im Bereich ÖPNV auch sehr schnell in Deutschland angeboten werden.
Die Kartenplattform Google Maps spielt in immer mehr Bereichen abseits des klassischen Kartendienstes eine wichtige Rolle. Jetzt wurden wieder einige neue Funktionen angekündigt, die im Laufe der nächsten Tage für alle Nutzer freigeschaltet werden und offiziell dem sicheren Reisen dienen sollen. So gibt es nun einen verbesserten COVID-19 Layer, mehr Details im ÖPNV sowie detaillierte Informationen zur Wartezeit bei Essensbestellungen.
Die in Google Maps integrierte Routenplanung kennt sehr viele Verkehrsmittel, mit denen der Nutzer an das Ziel kommen kann - das gilt natürlich auch für die Öffentlichen Verkehrsmittel. Der Weg bis zur nächsten Station kann aber manchmal sehr weit sein, sodass die Google Maps Routenplanung nun auch diese ersten und letzten Meilen abdecken möchte. Die ersten Nutzer haben nun die Möglichkeit, bevorzugte Verkehrsmittel für diese Wege festzulegen.
In den letzten Jahren hat Google Maps zahlreiche ÖPNV-Neuerungen eingeführt, die täglich von vielen Millionen Menschen verwendet werden. Weil aber auch im Öffentlichen Verkehr nach wie vor das große Motto "Abstand halten" gilt, führt Google Maps nun einige weitere Neuerungen ein, um die Auslastung einzelner Strecken, Fahrzeuge und Stationen besser einzuschätzen.
Im Rahmen des 15. Geburtstags von Google Maps wurde nicht nur eine neue Oberfläche mit neuem Icon angekündigt, sondern auch einige weitere Funktionen in Aussicht gestellt, die in den nächsten Wochen für viele Nutzer ausgerollt werden. Im für März angekündigten Update dreht sich alles um die ÖPNV-Features sowie um das im vergangenen Jahr eingeführte Augmented Reality-Feature Live View.
Der Öffentliche Verkehr spielt bei Google Maps schon seit langer Zeit eine sehr große Rolle und wird immer weiter ausgebaut und mit Live-Daten ergänzt, mit weiteren Verkehrsmitteln kombiniert und vieles mehr. Jetzt wird mit einigen Nutzern ein neuer Bereich getestet, der die für den Nutzer wichtigsten ÖPNV-Linien zusammenfasst und alle Details auf einen Blick liefert.
Die Google Maps Routenplanung leitet den Nutzer mittlerweile mit unzähligen verschiedenen Verkehrsmitteln an das gewünschte Ziel und kennt zu jedem Transportmittel viele nützliche Details. Jetzt werden all die verschiedenen öffentlichen Verkehrsmittel unter ein Hut gebracht und können ab sofort in der Routenplanung kombiniert werden. Das soll dabei helfen, die "letzte Meile" ebenfalls nicht zu Fuß zurücklegen zu müssen.
Google Maps legt seit einigen Monaten einen Schwerpunkt auf den ÖPNV und erhofft sich eine rege Nutzung unter Pendlern. Die täglichen Nutzer des Öffentlichen Verkehrs bekommen dazu auch immer neue Funktionen spendiert, die sie an die Plattform binden sollen. Das verwendete Datenmaterial stammt aber nicht vollständig von den Verkehrsbetrieben, sondern wird auch von Googles Algorithmen erzeugt - und das kann zu Missverständnissen führen, wie ein Fall in Berlin zeigt.