Mit Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS ist es sehr leicht möglich, die Darstellung der Uhrzeit und einiger Details anzupassen. Dazu kommen die flexiblen Wear OS Watch Faces zum Einsatz, die wir euch regelmäßig im Rahmen der Serie Hingucker am Handgelenk vorstellen. Heute zeigen wir euch ein Watch Face, das vor allem bei Kindern sehr gut ankommen könnte.
Benachrichtigungen jeglicher Art haben sich mit den Smartphone-Betriebssystemen etabliert und sind auch an vielen anderen Stellen zu finden - unter anderem im Chrome-Browser. Google hatte dem Chrome-Browser vor einigen Jahren ein internes Benachrichtigungssystem spendiert, das aber mittlerweile nicht mehr verwendet wird - leider, muss man sagen. Wer mit den Windows-Benachrichtigungen nicht zufrieden ist, kann das alte System aber nach wie vor nutzen.
Googles Videoplattform YouTube ist vor über 15 Jahren als Hoster für Amateurvideos gestartet, die sich sehr schnell extremer Popularität erfreuten - einige Leser werden sich vielleicht noch erinnern. Heute ist die Plattform gefühlt vollständig professionalisiert und dient vor allem dazu, Geld zu verdienen. Im Zuge der Verteidigung des Geschäftsmodells hat Google nun verraten, wie viel Geld man in den letzten Jahren an die YouTuber ausgeschüttet hat.
Die Android-Oberfläche lässt sich sehr umfangreich anpassen, sodass sich jeder Nutzer das Betriebssystem ganz an den eigenen Geschmack anpassen kann - in Kürze wohl auch mit der neuen Android Theme Engine. Ein wichtiger Teil der Personalisierung sind die Icon Packs, die es wie Sand am Meer gibt und sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreuen. Wer nicht vollständig zufrieden ist, kann sich mit einer Android-App ein eigenes Icon Pack zusammenstellen.
Die Ankündigung von Googles Spieleplattform Stadia jährt sich bald zum zweiten Mal und seit damals ist sehr viel geschehen. Tatsächlich ist Stadia nicht einmal eineinhalb Jahre auf dem Markt und schon gibt es einen großen Richtungswechsel und es zeichnet sich ab, dass die damals gesteckten Ziele nicht erreicht werden können. Die aktuelle Situation könnte man als kleinen Neustart ansehen, denn manches passt nicht zur damaligen Ankündigung.
Der 14. Februar steht natürlich ganz im Zeichen des Valentinstag: Heute gibt es ein glitzerndes Google-Doodle, einen Google Maps-Heiratsantrag und wir zeigen euch, wie ihr Last Minute noch ein schönes Videogeschenk mit Google Fotos erstellen könnt. Im Google Play Store gibt am Valentinstag eine große Auswahl temporär kostenloser Apps, Spiele, Icon Packs und neuer Live Wallpaper - schaut mal herein. Schaut euch auch die Aktionen bei Amazon und im Google Store an.
Mit Google Drive lassen sich Dateien und Ordner sehr leicht als Backup in der Cloud speichern und mit gewohnten Strukturen organisieren. Bisher hat Google diesen Vorteil allerdings niemals voll ausgespielt und holt das mit dem neuen Google Drive für Desktop endlich nach. Die neue App, die bereits jetzt heruntergeladen werden kann, bringt nicht nur den Drive File Stream, sondern auch eine völlig veränderte Einbindung in die Desktop-Betriebssysteme.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken: Von außergewöhnlichen Landschaften über merkwürdige Einträge bis hin zu riesigen Botschaften. Im vergangenen Jahr hatte sich ein Verliebter etwas ganz Besonderes zum Valentinstag ausgedacht und einen riesigen Heiratsantrag auf einem Feld platziert. Der Heiratsantrag war auch auf den Satellitenfotos von Google Maps zu sehen und hat weltweit Schlagzeilen gemacht. Heute ist die Botschaft nur noch zu erahnen.
Der GoogleWatchBlog befindet sich seit einiger Zeit in großen Nöten und ich berichte hier im Blog auch aus thematischen Gründen recht transparent über die aktuelle Situation. Natürlich gab es bezüglich der Lage auch einen Kontaktversuch mit Google, der allerdings nach anfänglich sehr positiver Reaktion im Sande verlaufen ist. Im Rahmen der Berichterstattung möchte ich auch das, für alle die es interessiert, in einem ausführlichen Artikel festhalten.
In vielen Haushalten bzw. hinter vielen Fernsehern ist ein Google Chromecast zu finden, mit dem sich viele Inhalte direkt vom Computer oder Smartphone über das WLAN-Netzwerk auf den Fernseher streamen lassen. Normalerweise befinden sich der Stick bzw. Dongle und der Nutzer im gleichen Netzwerk und können sich leicht miteinander verbinden - aber das ist nicht unbedingt notwendig. Mit dem Gastmodus funktioniert das auch ohne Zugang zum WLAN und kann somit auch von Besuchern sehr leicht genutzt werden.