Die neue Woche beginnt leider gleich mit Problemen bei Google Pay, die viele Nutzer in diesen Tagen einiges an Nerven kosten dürften. Aber auch bei Googles Videoplattform gibt es viele neue Entwicklungen: Ein neuer YouTube-Player, eine Downloadsperre und ein YouTube Music Uploader. Im Google Play Store gibt es zum Start in die Aktionswoche eine große Auswahl temporär kostenloser Apps und Spiele sowie zahlreiche Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein! Schaut euch auch an, wie viele Milliarden Google jährlich an Apple zahlt.
Auf der Kartenplattform Google Maps spielen die Local Guides eine wichtige Rolle, denn sie sorgen dafür, dass Informationen aus vielen Bereichen evaluiert, hinzugefügt oder ausgebessert werden. Immer wieder dürfen sich die Local Guides für ihre kostenlose Arbeit über ein kleines Präsent freuen und nun ist es wieder soweit. Viele fleißige Local Guides erhalten 10 Prozent Rabatt beim Kauf eines Pixel 5.
Seit wenigen Tagen ist das Pixel 5 in Deutschland erhältlich und dürfte, weil es derzeit bei einigen Händlern ausverkauft ist, wohl in großen Stückzahlen über die Ladentheke gegangen sein. Nun berichten viele Nutzer darüber, dass die Bezahlung per NFC und damit die Nutzung von Google Pay nicht oder nur sehr sporadisch funktioniert. Es scheint ein weitreichendes Problem zu sein.
Google steht am Beginn eines gigantischen Kartellverfahrens in den USA, das nicht nur große Folgen für das Unternehmen und die Nutzer haben könnte, sondern auch sehr viele interessante Geschäftsbeziehungen durchleuchten wird. Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass Google viele Milliarden Dollar jährlich an Apple überweist und nun steht eine Zahl im Raum: Es sollen bis zu 12 Milliarden Dollar pro Jahr sein.
Viele Musik- und Videoplattformen haben ein großes Interesse daran, dass die Nutzer immer wiederkehren und die Medien auf den jeweiligen Plattformen konsumieren. Im Gegenzug dazu gibt es zum Teil recht einfache Möglichkeiten, die Inhalte herunterzuladen und für die eigenen Zwecke zu archivieren - dazu gehört auch das Tool YouTube-dl. Dieses bekommt derzeit allerdings Gegenwind von der US-Musikindustrie und wurde auf GitHub gesperrt.