Die neue Aktionswoche hat begonnen. Heute berichten wir über die neuen Filter bei Google Fotos und das erste Feature Drop für die Pixel Buds 2-Kopfhörer. Außerdem beschäftigen wir uns heute mit zwei weiteren Google-Plattformen und deren Neuerungen: Autofahrer dürfen sich auf eine neue Musik-App für Android Auto und Smartwatch-Träger auf die neue Oppo Watch freuen. Im Google Play Store gibt es zum Start in die Aktionswoche eine große Auswahl temporär kostenloser Apps und Spiele sowie Icon Packs und Live Wallpaper. Vergesst auch nicht den Amazon Echo Dot für 9,99 Euro und den Chromecast für 59 Euro.
Mit Google Fotos lassen sich nicht nur alle Bilder und Videos in der Cloud sichern und organisieren, sondern auch immer wieder neu entdecken. Erst vor wenigen Monaten wurde die Erinnerungen-Funktion auf einen zeitlich sehr flexiblen Mix umgestellt, der nun weitere Anpassungsmöglichkeiten erhält. Weil Erinnerungen ein sehr sensibles Thema sein können, lassen sich nun viele weitere Regeln festlegen.
Googles Entwickler haben kürzlich eine sehr unpopuläre Neuerung für Google Chrome angekündigt und legen nun noch einmal mit einer weiteren Ankündigung nach - die aber deutlich positiver aufgenommen werden dürfte: Ab der Version 86 wird der Browser die Nutzer davor warnen, wenn sie Formulare ausfüllen, die die Daten über unsichere Verbindungen an die Server senden. Und das ziemlich aggressiv.
Google wird schon in wenigen Wochen das neue Android TV vorstellen, das nicht nur neue Features, sondern auch ganz neue Hardware im Gepäck haben wird. Schon seit längerer Zeit wird davon ausgegangen, dass Google im Zuge dessen den Chromecast einstellen wird. Sollte sich das bewahrheiten, kann man derzeit gut zuschlagen und einen Chromecast Ultra für nur 59 Euro bei Media Markt oder Saturn ergattern.
Mit Googles Betriebssystem Wear OS ist der Austausch des Watch Face zur Darstellung der Uhrzeit und einiger weiterer Informationen ein Kinderspiel. Die Auswahl an Watch Faces im Play Store ist groß und lässt kaum Wünsche offen, sodass für jeden Nutzer etwas dabei sein sollte. Heute wollen wir im Rahmen der Serie Hingucker am Handgelenk ein Watch Face vorstellen, für das man vielleicht etwas Mut aufbringen muss ;-)
Die Kartenplattform Google Maps ermöglicht es jedem Nutzer, Satellitenfotos sowie in vielen Fällen auch Streetview-Aufnahmen von jedem beliebigen Punkt der Erde abzurufen. An diesen Komfort haben sich die Menschen schnell gewöhnt, aber natürlich werden dadurch auch Dinge sichtbar, die eigentlich verborgen bleiben sollten. Aus diesem Grund setzt Google auf die verschiedensten Methoden zur Zensur der Satellitenbilder. Aus aktuellem Anlass zeigen wir euch, welche Methoden zum Einsatz kommen können.
Googles GMail bietet mit den praktischen Labels eine starke Funktion zur Organisation aller E-Mails, sodass sich die meisten Konversationen sehr schnell wieder finden lassen. Ab einem gewissen Mail-Aufkommen ist das manuelle Vergeben von Labels allerdings eher kontraproduktiv, sodass man sich mit einem weiteren Hilfsmittel zuwenden sollte: Den Filtern. Mit den Filtern lassen sich alle E-Mails mit einfachsten Mitteln sortieren und sowohl der Posteingang als auch das Archiv passiv sauber halten.
Google hat viele Jahre lang jeder Android-Version eine süße Bezeichnung verpasst, die ursprünglich als Beiname gedacht war, den meisten Nutzern aber geläufiger als die eigentliche Versionsnummer gewesen sein dürfte. Daran waren auch die süßen Maskottchen nicht ganz unschuldig, die jährlich parallel zur Veröffentlichung des Betriebssystems im Vorgarten des Googleplex aufgestellt wurden. Kurz vor dem Android 11-Release blicken wir noch einmal auf alle Figuren vor Googles Hauptquartier.
Google hat Android in diesen Tagen eine Reihe von Updates spendiert und hat nun eine Vorschau auf ein möglicherweise bald kommendes Feature gegeben, das potenziell sehr viele Leben retten kann: Eine automatisierte Erkennung und Warnung vor Erdbeben. Es ist eine weitere Möglichkeit zur Zweckentfremdung der sehr sensiblen Smartphone-Sensoren, die nun in den ersten Regionen getestet wird. Google erklärt, wie das funktionieren soll.