Das Google Assistant-Team gibt sich nicht mehr damit zufrieden, ständig auf Anfragen des Nutzers zu hören und entsprechende Antworten zu liefern, sondern möchte das eigene Produkt vor allem proaktiv in den Alltag integrieren. Auf dem Smartphone ist dafür derzeit der Assistant-Feed verantwortlich, der schon bald um weitere Elemente ergänzt wird. Bei den ersten Nutzern ist nun eine größere Wetterkarte sowie empfohlene Musik zu sehen.
Google arbeitet schon seit langer Zeit am neuen Betriebssystem Fuchsia, hat bisher aber nicht offiziell verkündet, wann mit der ersten finalen Version zu rechnen ist bzw. auf welchen Geräten die Plattform überhaupt eingesetzt werden soll. Ein bekannter Hardware-Partner von Fuchsia ist Huawei, denn das Unternehmen hat vor allem am Kernel des Betriebssystems großes Interesse. Nun zeigt sich, dass das chinesische Unternehmen nach unfreiwilliger Auszeit wieder Interesse an dem Projekt hat.
Die Verbreitung von Google Pay schreitet langsam voran, auch in Deutschland. Schon sehr bald wird die ING ihren Kunden Google Pay anbieten, die Zukunft ebenfalls die neuen Features nutzen können, an denen die Entwickler derzeit arbeiten. Ein Teardown der aktuellen Google Pay-App zeigt, dass die starke Gesichtserkennung der kommenden Pixel 4-Smartphones zur Freigabe verwendet werden kann. Außerdem wird es einen SafetyNet-Checker geben.
Es sind schon wieder gut sechs Wochen seit dem Release von Chrome 75 begonnen und jetzt steht die nächste Version vor der Tür: Google hat gestern Abend Chrome 76 für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac und Linux sowie für Android veröffentlicht. Diese Version hat jede Menge große Neuerungen im Gepäck, die ihre Schatten schon seit längerer Zeit vorausgeworfen haben: Unter anderem geht es nun Flash (fast) endgültig an den Kragen.
Googles kommende Pixel 4-Smartphones werden einige Innovationen im Gepäck haben, die es in der Form in einem Android-Smartphone noch nicht gegeben hat. Damit zum Start alles reibungslos funktioniert, müssen die neuen Technologien natürlich ausführlich getestet und auch trainiert werden - das gilt vor allem für die Gesichtserkennung. Nun hat Google sich etwas in die Karten blicken lassen und erklärt die Notwendigkeit der öffentlichen Gesichter-Scans.