Google hat sehr viele Produkte im Angebot, die nicht nur Millionen oder gar Milliarden Nutzer erreichen, sondern auch global sehr populär sind. Und dann gibt es da noch die Produkte aus der zweiten Riege, die längst nicht so populär sind - häufig aber zu Unrecht. Zu dieser Kategorie zählt der Online-Virenscanner VirusTotal, der den Desktop-Apps in einigen Punkten überlegen ist. Mit einer offiziell unterstützen Android-App lassen sich die Dienste auch sehr einfach auf dem Smartphone nutzen.
Anfang des Jahres wurde in Google Maps nach einer langen Testphase die Meldung von Blitzern und Unfällen eingeführt, die allen Nutzern zugutekommen und bei der Navigation berücksichtigt werden können. Nun kommt bei den ersten Nutzern eine weitere Möglichkeit dazu, mit der die wohl lästigste Verkehrsstörung überhaupt gemeldet werden kann: Staus. Allerdings ist das auch derzeit in Deutschland noch nicht möglich.
Seit gestern Abend wird ein Update der Google-App ausgerollt, das diese auf die Versionsnummer 9.66 bringt und an der Oberfläche vorerst keine sichtbaren Änderungen im Gepäck hat. Doch unter der Haube wurden wieder viele aktuelle Projekte der Entwickler entdeckt, wobei drei besonders interessant: Intelligente Tipps ala Google Now (?), ein möglicher Dark Mode für die Websuche sowie eine seitliche Gesichtserkennung.
Die Google Websuche ist längst kein behäbiger und schwerfälliger Index mehr, sondern kann sich sekündlich verändern. Es ist also gut möglich, dass eine um 8:00 Uhr abgesetzte Websuche andere Ergebnisse liefert als die gleiche Suche um 8:01. Allerdings kann Google die Ergebnisse wohl cachen und dem Nutzer dennoch nicht die neuesten Treffer liefern. Um dieses bisher kaum beeinflussbare Verhalten zu verhindern gibt es nun einen neuen Parameter. Dieser hat übrigens nichts mit den neuen Datums-Parametern zu tun.
Die Alphabet Holding besteht aus vielen Tochterunternehmen, von denen Google bisher das einzige ist, das neben Umsatz auch Gewinn abwirft. Das soll aber natürlich nicht auf ewig so bleiben und langsam geht es auch bei einigen aussichtsreichen Google-Schwestern voran. Das Unternehmen Wing hat nun den kommerziellen Drohnenbetrieb in Australien aufgenommen und stellt dort ab sofort erste Produkte als Highspeed-Postdienstleister zu.
Die smarten Sprachassistenten haben sich in den vergangenen Jahren nicht nur rasant verbreitet, sondern auch stark weiterentwickelt. Vor wenigen Tagen musste Amazon eingestehen, dass diese Weiterentwicklung auch auf Kosten der Privatsphäre der Nutzer geht und täglich viele Tausend Sprachbefehle von Mitarbeitern abgehört werden. Die Situation bei Google ist nicht ganz klar, aber anlässlich dessen wollen wir noch einmal zeigen, wo ihr alle eure Sprachbefehle abhören und nachlesen könnt.
Es ist endlich Wochenende und auch heute befinden wir uns noch in der großen Amazon-Frühlingswoche und auch im Google Store gibt es attraktive Angebote. Im Play Store gibt es in Sachen Apps und Spiele ebenfalls ein paar lohnenswerte Deals: Heute gibt es Kamera-Apps, GIF-Umwandler, Fotobearbeitung sowie eine App zur Aufzeichnung von Anrufen. Spiele gibt es aus den Kategorien Strategie, Rollenspiel, Puzzle, Rätsel, Action, Adventure.
Seit vielen Jahren hatte Google monatlich die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen veröffentlicht und somit sowohl für Entwickler als auch Nutzer interessante und auch wichtige Einblicke in das Ökosystem gegeben. Doch im vergangenen Jahr geriet diese zuverlässige Statistik immer wieder mal ins Stocken, bis sie dann im Oktober 2018 zum letzten Mal veröffentlicht wurde. Die Frage lautet: Warum?
Was für ein passender Zeitpunkt: Gerade erst hat Netflix eine deutliche Preiserhöhung auch für Deutschland angekündigt, da legt Disney viele Details über seine kommende Streamingplattform Disney+ offen - und die haben es in sich. Das Unternehmen hat erste Inhalte verkündet, den Abo-Preis genannt und auch gleich einmal gezeigt, auf welchen Plattformen es zur Verfügung stehen wird. Google-Nutzer dürfen sich freuen. Möglicherweise ist Google aber auch tiefer involviert.
Der Axel-Springer-Verlag stellt sich offenbar auf goldene Zeiten ein, denn gerade erst hat man die EU-Urheberrechtsreform mitverbrochen und nun wurde die nächste Geldquelle entdeckt: Google. Das zum Konzern gehörende Preisvergleichsportal idealo verklagt Google wegen erheblicher Verstöße auf einen Schadenersatz von nicht weniger als einer halben Milliarde Euro. Als Grund nennt man die marktbeherrschende Stellung Googles.