Viele Apps besitzen einen optionalen oder teilweise auch automatischen Dark Mode, mit dem sich die Oberflächen in einen dunklen Hintergrund schalten lassen, der augenschonender ist aber von manchen Nutzern auch einfach als Design-Variante bevorzugt wird. Die YouTube-Nutzer unter Android müssen nun schon sehr lange auf eine solche dunkle Oberfläche warten, wurden nun aber endlich erhört. Der breite Rollout des Dark Mode hat nun endlich begonnen.
In den letzten Monaten haben viele Google-Dienste eine runderneuerte oder zumindest aktualisierte Oberfläche erhalten, die das neue Material Theme als Grundlage haben. Nachdem gestern der Chrome-Browser ein neues Design bekommen hat, ist nun auch der Chrome Web Store an der Reihe, der schon sehr angestaubt war und seit vielen Jahren nicht mehr von den Designern angerührt wurde - und es hat sich gelohnt.
Mit der nicht ganz so runden Jubiläums-Version Chrome 69 hat Google viele Veränderungen in den Browser gebracht, die aber allesamt nur als Weiterentwicklungen oder Modernisierungen bezeichnet werden können. Jetzt hat Google angekündigt, dass es in Zukunft wohl eine sehr radikale Änderung geben wird, die für Diskussionen sorgen wird: Das Chrome-Team möchte URLs bzw. deren Darstellung in der Adressleiste abschaffen.
Für Unternehmen empfiehlt Google über das Programm "Android Enterprise Recommended" bestimmte Geräte, die verschiedene Richtlinien erfüllen müssen. Jetzt gibt es aus dem Programm auch Geräte, die für 5 Jahre Sicherheitsupdates bekommen sollen. Die Geräte sind besonders für Outdoor und für Baustellen gedacht.
Wer kennt es nicht, man kann sich genau erinnern, dass man unter einem bestimmte Suchbegriff genau die Infos gefunden hat, die man gesucht hat und vergessen die Seite als Lesezeichen zu speichern. Aber Tage später findet man die Seite nicht mehr. Jetzt zeigt Google bei Suchbegriffen auch Informationen aus dem Verlauf des Nutzers an. Diese Informationen werden nur dem Nutzer angezeigt und stellen eine weitere Personalisierung der Suchergebnisse dar. Somit ist es für den Nutzer einfacher erneut auf bestimmte Seiten zuzugreifen: Das Ganze scheint ein serverseitiger Test von Google zu sein. Ich habe es leider nicht geschafft das Verhalten nachzustellen. Auf den ersten Blick mag es erschreckend sein, wenn einem angezeigt wird welche Seiten man besucht hat, aber ich persönlich halte das für ein sehr nützliches Features. Seht ihr diese Box? [via]
Gestern hat der Chrome-Browser ein neues Design und auch eine Reihe neuer Funktionen bekommen, mit denen der Browser wieder etwas modernisiert werden sollte. Das gefällt nicht jedem und lässt sich glücklicherweise noch rückgängig machen. Aber auch bei Chrome OS bleibt kein Stein auf dem anderen, wie wir in den vergangenen Monaten mehrfach gesehen haben. Mit der kommenden Version soll Chrome OS dann endgültig zum Tablet-Betriebssystem werden.
Es gibt mal wieder eine neue Version der Google+ App für Android, die nun bereits bei der Versionsnummer 10.14 steht. Sichtbare Änderungen an der Oberfläche gibt es nicht, aber dafür sind wieder einmal Änderungen unter der Haube auszumachen, die auf zukünftige Funktionen hinweisen. So wird es bald möglich sein, Beiträge in einer internen Bookmark-Liste zu speichern. Außerdem werden die Events nun endgültig eingestellt.
Am 4. September hätte der deutsche Künstler Oskar Schlemmer bereits seinen 130. Geburtstag gefeiert und wird dafür von Google auf vielen internationalen Startseiten erneut mit einem schönen Doodle geehrt. Oskar Schlemmers bis heute berühmtestes Werk ist das Triadische Ballett, das auch im heutigen Google-Logo abgebildet ist. Diesen Geburtstag teilt sich Schlemmer übrigens unter anderem auch mit dem Chrome-Browser und mit der Google Inc..
Mit einigen Tagen Verspätung hat Google gestern offiziell den 10. Geburtstag von Google Chrome gefeiert und anlässlich dessen mit der Version 69 viele Änderungen in den Browser gebracht. Eine dieser Änderungen ist ein völlig überarbeitetes Design für den oberen Bereich des Browsers, das allerdings längst nicht jedem gefällt. Glücklicherweise lässt es sich aber mit einem kleinen Trick wieder auf die alte Version umstellen.
Seit gestern wird die Version 69 des Chrome-Browsers für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac und Linux verteilt und bringt dort sehr viele Neuerungen inklusive einem neuen Design. Nur wenige Stunden später wurde auch der Rollout der Android-Version gestartet, die nun ebenfalls in einem neuen Design erstrahlt, aber auch eine Neuerung mitbringt, die nicht allen gefallen dürfte.