Selbst Nicht-Gamer dürften in den letzten Monaten vom populären Titel Fortnite gehört haben, der sich auf allen Plattformen extremer Beliebtheit erfreut und zu den populärsten Spielen der heutigen Zeit gehört. Der Start auf Googles Android-Plattform steht noch bevor und wird schon in wenigen Wochen über die Bühne gehen. Doch nun gibt es recht eindeutige Hinweise darauf, dass das Spiel NICHT im Play Store verfügbar sein wird. Ein Schritt, der für große Diskussionen sorgt.
Es ist in den letzten Monaten etwas ruhiger um Googles Bemühungen in der Virtual Reality geworden, aber das heißt natürlich nicht, dass im Hintergrund nicht fleißig gearbeitet wird. Jetzt hat Google den Chrome-Browser in einer Virtual Reality-Version veröffentlicht und ermöglicht es, dass der Nutzer den gesamten Browser mit allen bekannten Features direkt per Headset nutzen und bedienen kann.
Google hat mit dem Chrome-Browser den Inkognito-Modus eingeführt, der in dieser oder leicht abgewandelter Form in allen großen Browsern zur Verfügung steht und sich mittlerweile auch weit über den Browser hinaus entwickelt. Doch die Bezeichnung "Inkognito" könnte schon bald verschwinden, denn jetzt testet Google eine neue Bezeichnung für diesen Modus, der in "ausgewählten Ländern" für ein besseres Verständnis sorgen soll. Das ist auch notwendig.
Vor wenigen Tagen hat YouTube den Flexi Player im Browser eingeführt, der die Darstellung von Videos verbessern soll, die nicht im perfekten Querformat aufgenommen worden sind. Die Intention dahinter ist eigentlich sehr gut, doch die Nutzer zeigen sich wenig begeistert: Bei einigen Videos gibt es nun Probleme bei der Darstellung und grundlegend kann eine solche Funktion dafür sorgen, dass sich solche "falsch aufgenommenen" Videos verbreiten.
Google hat eine große Anzahl von Android-Apps im Angebot, die zum überwiegenden Teil allen Nutzern kostenlos über den Play Store zum Download angeboten werden. Doch eine kleine Anzahl Apps hält man sich exklusiv für die eigenen Kunden bzw. hält bestimmte Funktionen für die Masse an Nutzern zurück. Zu dieser Gruppe zählt auch die Google Camera-App, die aus diesem Grund eine ganze Reihe von Portierungen aufweist. Jetzt gibt es eine Übersicht über all diese Portierungen.
Googles GMail gehört zu den populärsten E-Mail-Anbietern und bietet dem durchschnittlichen Nutzer alle wichtigen Features, die für den Alltag benötigt werden. Doch eine häufig gewünschte Funktion hat es über Jahre nicht in die Apps geschafft, wird aber nun schon sehr bald nachgerüstet und (hoffentlich) allen Nutzern zur Verfügung stehen: Der zeitlich geplante Versand von E-Mails.