Google ist mit der eigenen Hardware mittlerweile in vielen Bereichen aktiv und hat sich längst über die Smartphones hinaus entwickelt - und jetzt nimmt man offenbar den nächsten großen Markt in Angriff. Aus Quellen der amerikanischen Kommunikationsbehörde FCC sind nun Fotos und Details zu neue Kopfhörern aus dem Hause Google aufgetaucht, die einige Merkwürdigkeiten aufweisen. Möglicherweise handelt es sich dabei um das mysteriöse Bisto.
In dieser Woche gab es wieder ein kleines Update für die Beta-Version der Google-App, das diese auf die Versionsnummer 7.1 bringt und offensichtlich an der Oberfläche keine Veränderungen vornimmt. Dafür hat AndroidPolice wieder etwas interessantes unter der Haube im Quellcode der App entdeckt, das dann doch etwas überraschend ist: Offenbar wird auch in der Benachrichtigungsleiste eine Suchleiste zu finden sein.
Nicht nur Alphabet und Google arbeiten an größeren Projekten weit außerhalb des Kerngeschäfts, sondern auch die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin scheinen in letzter Zeit wieder zunehmend gerne zu investieren. Erst vor wenigen Tagen hatte Larry Page seinen Kitty Hawk Flyer vorgestellt und jetzt legt Sergey Brin gleich mit einem deutlich größeren Projekt nach. Der Google-Gründer bzw. seine Mitarbeiter arbeiten angeblich an einem gigantischen Luftschiff.
Schon seit 20 Jahren ist die Cassini-Huygens-Sonde im Weltall unterwegs und wird in den nächsten Tagen wohl ihr finales Ziel erreichen und dabei nicht nur beeindruckende Aufnahmen schießen, sondern am Ende auch ein nicht mehr ganz so glückliches Schicksal haben. Zu diesem Anlass schaltet Google heute wieder ein nettes Doodle.
Die Google Maps-Entwickler haben das Thema Parken für sich entdeckt und rollen nun eine bereits seit längerer Zeit aus der Beta-Version bekannte Funktion für alle Nutzer aus: Ab sofort kann die Maps-App für Android und iOS auch den Parkplatz des eigenen Autos speichern und einige zusätzliche Informationen aufnehmen, damit auch das Parken in Zukunft genau so komfortabel wird wie die Navigation zu diesem Ziel.
Mit einem Chromecast am Fernseher lassen sich nicht nur Streams von YouTube, Play Music oder einigen anderen Plattformen streamen, sondern unter Verwendung des Chrome-Browsers auch ganze aktive Tabs. Das kann insbesondere dann sehr praktisch sein, wenn eine Videoplattform keine Cast-Unterstützung mit sich bringt oder Googles Technologie einfach nicht unterstützen möchte. Jetzt haben die Chrome-Entwickler eine neue Lösung vorgestellt, mit der sich jedes Video direkt auf den Chromecast streamen lässt.