AdSenseGoogle hat vor rund einem Jahr einen Beta-Test für AdSense ein neues Design vorgestellt. Für dieses brauchte man eine Einladung und konnte es erst dann testen. Jetzt hat Google das neue Design aus der Beta-Phase genommen und bietet es weltweit an. Das Design passt besser zu AdWords und nun auch zur Beta von Feedburner.Seit dem hat Google am Design gearbeitet und Fehler ausgebessert. Außerdem konzentrierte man sich auf neue Features. So gibt es nun erweiterte Berichte nach Anzeigentyp, Anzeigengröße, Anzeigenblock, Ausrichtungstyp und Gebotstyp, gegliedert nach Gesamteinnahmen und anderen Messwerten und für benutzerdefinierte Zeiträume.Im Tab "Leistungsberichte" kann man sich zudem Impressionen, Klicks und Einnahmen in einer Grafik anzeigen anzeigen lassen. Auch sind Vergleiche Textanzeigen mit Bilderanzeigen möglich. Das neue Design wird nun für alle Publisher freigeschaltet und lässt sich in wenigen Wochen für alle über den Link "Probieren Sie die neue AdSense-Oberfläche aus" in der Linkbar auswählbar.Für weitere Details schaut Euch dieses Video an:
Es ist schon richtig seltsam, wie die Öffentlichkeit auf Street View reagiert. Der WDR, genauer ein WDR-Radiosender, hat sich das jetzt auch gedacht und nimmt Street View um für seine Zwecke zu werben. Auf einem Plakat sieht man die Aufschrift "Danke Google, aber wir kennen uns hier aus!", mit dem Slogan "wer sich ein Bild machen will, hört WDR 2".
Eric Schmidt

Laut einer internen E-Mail des Google-CEO Eric Schmidt (die zu Business Insider durchgesickert ist) an alle Mitarbeiter des Unternehmes dürfen diese sich ab Januar 2011 über mehr Geld sowie schon zu Weihnachten über einen Bonus freuen.

Der "Holiday Bonus" soll 1000 US-Dollar pro Person betragen, und zwar steuerfrei. Die Gehaltserhöhung von mindestens 10 % spiegelt den Wunsch der Mitarbeiterbasis nach einem höheren Anteil des Fixgehalts im Verhältnis zu variablen Bezügen oder Unternehmensanteilen wider, was offenbar aus internen Umfragen hervor ging. Weitere Boni, die sich auf Jahreszielvereinbarungen und persönliche Leistungen im Unternehmen beziehen, sind ebenfalls in dem Paket enthalten.

Ausgehend von ca. 20.000 Mitarbeitern weltweit, kostet das diesjährige Weihnachtsgeld Google also ungefähr 20 Millionen US-Dollar. Die Gehaltserhöhung wird grob geschätzt mit 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr zusätzlich zu Buche schlagen.

Der Wortlaut von Schmidts E-Mail an die "best employees in the world" ist gewohnt euphorisch. Eine offizielle Bestätigung dieser Informationen seitens Google ist nicht unmittelbar erfolgt.


Update: Wie golem.de berichtet, wurde von Google Deutschland bereits bestätigt, dass die Gehaltserhöhungen auch hierzulande gezahlt werden.
Search

Gestern tauchte ein kurzes Video auf, das ein Durchscrollen der Google-Suchergeebnisseiten in einem Rutsch (ohne Weiterklicken auf die jeweils nächste Seite) zeigt.



Es wurde daraufhin spekuliert, dass Google für seine Suche das Feature "Infinite Scroll" testet, das auch bereits bei der neuen Bildersuche zum Einsatz kommt, und das zuvor schon bei Bing verwendet wurde. Hierbei entfallen die Seitenzahlen am unteren Seitenrand, und weitere Ergebnisse werden beim Scrollen nachgeladen.

Wie sich aber mittlerweile herausgestellt hat, wurde der Effekt mit einer Browser-Erweiterung realisiert, die schon seit längerem für den Firefox existiert und mittlerweile auch für Chrome.

Da Infinite Scroll ein sehr praktisches Feature ist, das auf immer mehr Seiten zu finden ist, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Google auch mit seiner normalen Suche auf diesen Zug aufspringt.
Maps

Die meisten Daten von Google Maps kauft sich Google bei anderen Herstellern ein. Jetzt hat Google in zehn Ländern neue Kartendaten veröffentlicht, die von den Nutzer aktuell gehalten werden können. Jeder kann über einen Link Fehler einreichen und trägt so zur Verbesserung der Karten bei. Unter den Ländern sind auch Österreich und die Schweiz.

Neben diesen beiden gibt es den Link auch in Australien, Belgien, Dänemark, Lichtenstein, den Niederlande, Neuseeland, Norwegen und Südafrika. Das Update wird für meisten Nutzer wenig ändern, aber es kann Google dabei helfen, dass neue Straßen wie etwa eine Umgehungsstraße schneller erfasst werden. Nutzer werden dann sowohl vom Routenplaner in Google Maps auch als mit der Navigation App für Android nicht mehr durch die Ortschaft geschickt, sondern außen herum. Dies ist dann auch eine Entlastung für die Bewohner des Ortes.

Meldet man den Fehler über den Link dann ändert Google zum Beispiel den Straßennamen, fügt neue hinzu und trägt Geschäfte ein. Dies dauert meist zwar einige Monate, ist aber oft - vor allem bei kleinen Orten - schneller als ein Update durch einen der Kartenlieferanten.

Den Link wird man bei den genannten Ländern in den kommenden Tagen sehen. In den USA und Kanada gibt es diese Funktion schon rund ein Jahr.
Google hat gestern eine neue App für Android veröffentlicht. Vorerst steht sie aber nur in den USA zum Download bereit. YouTube Remote macht aus einem Android-Phone eine Fernbedienung für YouTube Leanback.

Ist man auf seinem Android mit dem gleichen Google Account eingeloggt wie im Browser, dann soll YouTube Remote die Steuerung von YouTube möglich machen. Derzeit steht die App nur im US-Amerikanischen Market zur Verfügung. Über einen Umweg, wie wir ihn hier für die Google Mail-App beschrieben haben, ist die Installation auch ohne Rooten möglich. Bei meinen Tests mit einem HTC Desire funktioniert es nicht auf Anhieb und das Signal der "Fernbedienung" kam nicht an.

YouTube Remote bezeichnet Google als Beta und will sie nach dem erfolgreichem Abschluss wird man das Feature in die YouTube App integrieren. YouTube Remote läuft auf Android 2.1 oder neuer. Wer sie installieren möchte, folgt am besten der Anleitung für die Google Mail App. YouTube Remote findet man hier auf Appbrain.