YouTube

Wir haben lange nach geeigneten Videos für diesen Blogeintrag gesucht. Jetzt haben wir unsere Favoriten herausgesucht und nominiert. Die alles entscheidete Frage bleibt noch: "Who is the best of Googles Search Stories"? Hier ist die Antwort! (Dies ist natürlich kein offizieller Beitrag)

... denn Google Search Stories ist wie das neue Rick Roll; Let me Google that for you und co. sind schon Ewigkeiten nicht mehr so aktuell, dennoch muss man ja irgendwie weiterhelfen. Klar, dass das dann am besten mit Memen erklärt ist: 

The New Rick Roll: Google Search Stories
 

Die heiligen 5 Schritte zum Berühmt werden: Man muss gut aussehen können, tanzen können, singen können und so weiter. Doch das schönste an diesem Video ist ja wohl das Ende.

Google Search Stories - I Want to Be Famous


... und wenn man dann berühmt ist, gibt es auch diese Leute, die ständig von einem was wollen. Nicht schlimm, solange er kein Stalker ist.
 
Stalking Megan Fox - Google Search Stories
 
Aber Achtung! Nicht zum Nachmachen empfohlen. 

Alles nur ein Spiel! Oder doch nicht? Jedenfalls hatte hier jemand richtig arg hunger:

Where's My Chicken?


Und jetzt, da wir satt sind, wissen wie man ein Star wird, was ein Stalker ist und wie der neue Rill-Roll aussieht, wollen wir uns mal ansehen, was eigentlich ein bekanntes Spiel ausmacht.

Google Search Stories - Left 4 Dead 2


Damit soll es das mal gewesen sein, von der offiziellen Search Stories-Seite her. Habt ihr noch tolle Search Stories? Lustige? Fantastische? Interessante? Dann her damit! Der Artikel soll an dieser Stelle noch nicht zu ende sein, sondern wird ständig erweitert! 

Kommen wir aber nun zu den unzähligen Parodien auf YouTube. Als erstes benötigen wir eine Uni. Was gibts da leichteres, als erstmal Orakel Google zu befragen.

Applying to College


... und auch Harry Potter kann es nicht lassen: Er benutzt Google!

Google Search Stories: Harry Potter


Das letzte Video für diesen Moment ist dann noch die Bedeutung von Search Stories. Leider weiß auch Google darauf keine Antwort. Schade.

Google Search Stories: Pointless?


Und jetzt seid ihr mal wieder dran! Benutzt entweder euer Videoprogramm eurer Wahl oder erstellt mithilfe des Search Stories Tools eine eigene kleine Suchgeschichte. Zu gewinnen gibts leider nicht mehr als Ruhm und Ehre in diesem Artikel, aber das ist ja auch schon was.
Street View Für Reise-freudige Menschen gibt es jetzt von Street View ein kleines Tool, mit dem man virtuell Europas Metropolen bereisen kann. Darunter auch London mit seinen Sehenswürdigkeiten, Rom mit seinem Kolosseum, Paris mit seinem "Tour eiffel" und weitere Städte, die man jetzt bewundern kann. Außerdem hat Google jetzt in Zusammenarbeit mit der UNESCO ein Earth-Paket veröffentlicht, welches 19 Welterbestätten enthält. Unter http://maps.google.de/streetviewgalerie kann man sich ab sofort die schönsten europäischen Städte nach Hause holen; man muss dazu noch nicht einmal etwas installieren. Street View bringt dazu das beste Tool, mit dem man virtuell in 3D Städte bereisen kann und einen genaueren Blick auf die Sehenswürdigkeiten werfen kann, bis man die reale Tour antritt. Dabei sind die Städte London (u. A. Tower Bridge, Big Ben), Paris (u. A. Eiffelturm, Triumphbogen), Prag (u. A. Zentrum, Nationalmuseum), Rom (u. A. Kolosseum, Venezia Platz), Stockholm (u. A. Nikolaikirche, Stadthaus), Bracelona (u. A. Las Ramblas) und Kopenhagen (u. A. Nyhaven). Am Besten man schaut sich die Städte mal in Ruhe genauer an, dann kann man sich in etwa ein Bild machen, wie die Atmosphäre dort ist. Und wenn man doch Lust hat, woanders hinzureisen, dann kann man mit Google Maps und Street View 19 Länder dieser Erde besuchen. UNESCO & Google Street View Google hat jetzt in der Zusammenarbeit mit UNESCO 19 Weltkulturerben-Städte in Google Earth zusammengefasst und in einem Paket veröffentlicht, welches man unter http://www.google.com/unesco bewundern kann.
Google googlegoggles

Plink, die visuelle Kunst-Suche, geht jetzt weiter an Google. Das gab das Unternehmen heute in einem Blogeintrag bekannt. Plink kann anhand eines Fotos durch spezielle Algorithmen erkennen, um welches Kunstwerk es sich handelt und liefert dazu Informationen. Das Team von Plink wird in Zukunft an Goggles weiterarbeiten.

Das kleine Startup ist im September 2009 auf den Markt gekommen. Kaum sieben Monate später kauft Google das Unternehmen und deren Mitarbeiter. Plink hatte nach vier Wochen seine ersten 50.000 Benutzer zusammen, die auch reichlich Feedback geben. 

Google hat diesen Schritt getan, um von den Technologien und der Erfahrung der Plink-Programmierer zu lernen. Viele Teile der Plink-Anwendung könnten damit auch in Google Goggles einfließen, woran die Plink-Mitarbeiter in Zukunft tüfteln dürfen. PlinkArt selbst wird nicht weiterentwickelt, soll aber auch nicht geschlossen oder entfernt werden. 
Google

Google hat jetzt die Förderung des freien Projektes Theorarm übernommen, das schreibt man im Google Blog. Zu dem Projekt gehört auch ein Videocodec, der Ogg Theora auf ARM-Systeme bringen soll. Ogg Theora wird derzeit als der Alternativ-Standard zum H.264-Videocodec gehandelt.

Die Entwickler von Theorarm arbeiten schon seit 2002 am Theora-Codec. Seit 2005 arbeitet man auch am TheorARM-Codec. Gegründet wurde das Theora-Projekt ursprünglich von On2, diese kaufte Google Anfang dieses Jahres offiziell auf. Später wurde es an Xiph.org-Foundation abgegeben. Diese entwickelt nun seit fast 9 Jahren an dem Codec.

Jetzt wird das Projekt Theorarm von Google unterstützt, welches den freien Ogg-Video-Codec auf ARM-Geräte bringt. Gerüchten zufolge könnte damit Google auch bald YouTube mit dem freien Video-Codec ausstatten. Der letzte Hintergrund wäre noch die mangelhafte Verfügbarkeit auf mobilen Geräten. 
YouTube

Google hat Anfang Februar beim Superbowl mit einem Spot geworben. Vor einigen Tagen hat Google nun ein Tool veröffentlicht mit dem man seine eigene Search Story produzieren kann. Das Tool steht auf youtube.com/searchstories zur Verfügung.

Insgesamt kann man sieben Suchbegriffe eingeben und dann jeweils festlegen, ob die Web-, Bilder-, Blog-, Bücher- oder die Produktsuche sowie Google News oder Google Maps genutzt werden soll. Google zeigt unten dann immer eine Vorschau an. Im nächsten Schritt kann man einen aus insgesamt 24 Hintergrundsounds wählen. Diese unterteilen sich in Action, Comedy, Country & Western, Drama, Family, Horror, Sci-fi und Romance mit jeweils 3 Sounds.

Im nächsten Schritt zeigt Google eine Vorschau des Videos an und zuguter letzt kann man das Video in sein Konto laden. Nach der üblichen Verarbeitung steht das Video dann wie jedes andere zur Verfügung. 

Heraus kommt zum Beispiel sowas:
Secret Talents
"And the Winner is..." hieß es am Samstagabend in der O2 World in Berlin. Das neue YouTube Secret Talent 2010 heißt Marti Fischer (19) und kommt aus dem niedersächsichen Salzgitter. Wettbewerbsschirmherr "Uwe Wöllner" alias Christian Ulmen und Moderatorin Hadnet Tesfai überreichten ihm den begehrten Secret Talents-Award im Rahmen der feierlichen Show im Vorprogramm des "Ich+Ich"-Konzerts. In seinem "18 Imitationen"-Video imitiert der Abiturient, der nebenbei noch Keyboard in einer Cover-Band spielt, die Stimmen von 18 deutschen Prominenten – von Marcel Reich-Ranicki bis hin zu Franz Beckenbauer. Damit konnte er während der sechswöchigen Abstimmungsphase die YouTube-Community für sich gewinnen. Dass er auch live mit seinem Talent überzeugen kann, bewieß er am Samstag auf der Showbühne. Die mehreren tausend Konzertbesucher waren begeistert von seinen Imitationen der deutschen Prominenz.

"Ich hätte niemals mit dem Sieg gerechnet – bei dieser starken Konkurrenz aus allen Bereichen", freut sich der junge Stimmenimitator, der sich auf YouTube "theclavinover" nennt und bereits seit seiner Kindheit Stimmen sowie außergewöhnliche Klänge und Geräusche nachmacht. Er gewinnt den Hauptpreis über 10.000 Euro Talentförderung gesponsert von Telefónica O2 Germany und YouTube. Über den zweiten Platz und ein Design-Booklet können sich die Fußball-Freestyler Dominik Kaiser (23), Adrian Fogel (25) und Timo Löhnenbach (22) aus Köln freuen, die mit ihren spektakulären Fußballtricks in allen möglichen Positionen ebenfalls jede Menge Applaus einheimsten (Video). Dicht gefolgt vom Göttinger Gitarrenspieler Dianji Estévez Caraballo (19), der sich das Akustikgitarre spielen selbst beigebracht hat und seine mitreißenden Kompositionen als "New Age Percussive Fingerstyle" bezeichnet (Video). Neben den dritten Platz erhält er das neue Palm Pre.

Co-Moderator des Abends "Uwe Wöllner” gespielt von Christian Ulmen führte zusammen mit Hadnet Tesfai durch die kurzweilige Secret Talents Award Show und sorgte für viele Lacher. Auch Adel Tawil, Sänger der Band "Ich+Ich", zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt an Talent und Kreativität: "Wir freuen uns, den außergewöhnlichen ‚Secret Talents’ mit ihrem Auftritt in unserem Vorprogramm eine Bühne zu geben, auf der sie ihr Talent einer breiten Öffentlichkeit präsentieren konnten."

Der 23-jährige Parkour-Läufer Lukas Römmer (Video), der es unter die Top 10 der YouTube Secret Talents geschafft hatte, erhielt im Verlauf des Abends mit dem O2 CanPerform Award eine besondere Auszeichnung. Unter den über 2.600 eingereichten Talentdarbietungen beim Wettbewerb von Deutschlands beliebtester Online-Videoplattform befinden sich verschiedene künstlerische Stilrichtungen von Sängern, über Tänzer und Comedians bis hin zu Seilakrobaten und Basketball-Jongleuren.


Webmaster Tools Web Search

Google Loading Chart
Bald wird die Google Suche auch nach dem Kriterium der Ladezeit sortieren. Das gab man heute auf dem Webmaster Blog bekannt. Zunächst nimmt die Ladegeschwindigkeit nur weniger als 1% der Gewichtung der Suchergebnisse ein, dennoch ist man bereit, in Zukunft auch schnellere Webseiten noch weiter zu bevorzugen.

Jetzt ist es quasi offiziell: Google wird demnächst Suchergebnisse nach der Ladezeit der Webseite gewichten. Mit einem Wert von weniger als 1% der rund 200 Suchkriterien möchte man schnellere Webseiten bevorzugen. Dies kommt dem Benutzer von Google zugute wie auch den Webseiten, die derzeit sehr schnell laden.

Dadurch ist es natürlich auch wiederum möglich, dass Webseiten, die aktuell sehr langsam laden, in den Hintergrund rücken und Benutzer verlieren. Dadurch aber auch andere Webseiten bevorzugt werden, die schnell laden und entsprechend wenige Benutzer haben. 

Die Technik
... ist nicht neu: In Google Webmaster-Tools wird derzeit überprüft, wie schnell die Webseite ist. Dies ist aber nur die Messung, welche der Googlebot ab Besuch bis zum entgütigen "letzten Byte" der eigentlichen HTML-Ausgabe benötigt wird. Diese findet man unter "Diagnose" -> "Crawling-Statistiken". Der gute Wert liegt hier bei etwa 230 bis 500 Millisekunden.

Chart

Dennoch ist das nur die Ladezeit ohne Scripte, Stylesheets und ohne Bilder - eine reine HTML-Ausgabe, die auch vom Googlebot gemessen wird. Gemeint ist aber das Tool, welches sich derzeit unter Webmaster-Tools Labs befindet: "Webseiten-Leistung". Diese Daten werden mit der Google Toolbar abgefragt und sind daher ziemlich eindeutig. Dabei wird die Leistung der Webseite mit ALLEN Scripts, CSS, Images, externen und internen Inhalten abgefragt und bewertet. Ein guter Wert liegt dabei bei etwa 0 bis 1,5 Sekunden. Jede zweite Webseite ist etwa 1 Sekunde schnell. Das heißt dass man über dem Durchschnitt liegt, wenn man unter einer Sekunde erreicht hat.

Chart

Nach ein "paar" Tests seitens Google möchte man das Verfahren zunächst auf dem englischsprachigem Google.com testen, später aber auf alle anderen Locations ausrollen. Außerdem ist es möglich, dass die Ladezeit in Zukunft die Relevanz von Suchergebnissen weiter beeinflussen könnte.

Viele Tipps für Webmaster zum Thema Geschwindigkeit, Caching und Webseitengröße gibt es bei den Google Webmaster-Tools sowie im Blogeintrag.
Doodle 4 Google
Dieses Jahr wird Google bei seinen Wettbewerben für Doodle4Google einen anderen Weg einschlagen. Statt nur in Deutschland, den USA oder Australien ein Doodle suchen zu lassen, wird Google in zahlreichen Ländern ein Doodle zeichnen lassen, dass dann weltweit im Juli gezeigt wird. 

Die Gewinner in ihrem jeweiligen Land werden im Juni auf der Startseite ihres Landes gezeigt. Diese treten dann in einem weiteren Wettbewerb gegen einander an und ermitteln so den Gewinner des ersten globalen Doodle4Google-Wettbewerb. Den ersten internationalen Doodle-Wettbewerb hat es 2008 in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Fußball-EM gegeben.

Weitere Informationen findet man im eingebunden Video und auf google.de/lovefootball.

YouTube

Meistens haben wir sehr aufmerksame Leser, die uns auch viel mitteilen, wenn der Tag lang ist. Danke dafür! Gestern erreichte uns ein Beitrag, der auf einem Screenshot darauf lauten lies, dass es bald einen neuen YouTube-Player geben wird. Jetzt ist im YouTube-Blog ein neuer Screenshot eines Entwicklers aufgetaucht, der dies bestätigt: Es gibt bald einen neuen YouTube-Player.

Neuer YouTube-Player 

Was ist neu am YouTube-Player, der ab und an bei einigen Usern auftaucht? 
Zunächst wurde alles von Dunkelgrau zu Hellgrau verlegt. Nur noch beim Mouse-Over (drüberfahren) erscheinen die Elemente in dunkel. Links angefangen nach rechts: Der Play/Pause-Button bleibt, Der Lautstärke-Button wurde modernisiert und trägt jetzt neben dem Pause-Button Einzug. Daneben eine große, geräumige Zeit-Bar. Dort wird aber nicht die Timeline platziert, damit man spulen kann, sondern das Feld bleibt erstmal ungenutzt. Daneben befindet sich der Qualitäts-Modus-Knopf, daneben die üblichen Layout und Fullscreen-Buttons.

YouTube Player: Neue Zeitleiste

Auffällig ist jedoch die neue Zeitleiste. Die findet nicht mehr, wie gewohnt, in der Mitte des Players Platz, sondern wechselt jetzt über die Kontrollelemente. Dabei blendet sich der Spul- und Zieh-Knopf aus, wenn er nicht benötigt wird.

Was haltet ihr vom neuen YouTube-Player? Kam er euch schon mal unter die Nase? Weiß vielleicht sogar jemand, wie der PREF-Cookie bei diesem Player aussieht? Informationen gerne gesehen! 

Update (29.04.2010; 12:00)
Wie es aussieht, wurde der neue YouTube-Player für viele Benutzer freigeschaltet. Allerdings ist dieser "noch lange" nicht bei allen Videos verfügbar. Was man am Test auch sehen kann: Der eingebundene Player hat auch den Lautstärkeregler auf der linken Seite; jedoch noch mit altem Design. Wenn es neue Informationen, auch von offizieller Seite, gibt, informieren wir euch sofort.
Maps

Nun ist Google Maps 4.0 Mobile auch für Blackberry erschienen. Dabei kann die Applikation jetzt per Sprache suchen, unterstützt Google Buzz, man kann Experimente von Labs ausprobieren, sieht Point of Interests und kann seine Suchen jetzt mit Markierungen versehen. 

Voice Search
Bereits bekannt aus Google Earth für Android ist dieses Feature nun auch in Maps für Blackberry eingeflossen. Dabei kann man auch hier wieder Synonyme für bestimmte Suchen benutzen, beispielsweise "Punch" für "Punch Pizza". Man muss nur den Call-Button gedrückt halten, während man die Suche einspricht.

Voice Search 

Google Buzz
Jetzt kann man in Maps für Blackberry ein Buzz-Layer einschalten, um zu sehen, wer um einen postet. Dazu muss man das Geolocation-Feature natürlich aktiviert haben. Außerdem kann man direkt aus Maps heraus posten.

Google Buzz in Maps für Blackberry 

Starring
Man kann seinen Suchen auch Sternchen geben. Dazu muss man sich nur mit seinem Google-Account einloggen und beliebte Suchen speichern. Dann kann man, wenn man eine Suche mit "pun"... beginnt bspw. sehen, dass man bereits nach "Punch Pizza" gesucht hat. Somit vergisst man seine persönlichen POIs nie wieder.

Labs
Außerdem wurde Labs for Google Maps in die neue Blackberry-App eingeflochten. Jetzt kann man schon neueste Experimente, die für das Smartphone geeignet sind, ausprobieren und über das Feedback-Formular Auskunft geben, ob das Experiment geglückt ist.

Download und mehr Infos (EN): http://www.google.com/mobile/maps/index.html
GoogleWatchBlog Die GoogleWatchBlog-Extension für Google Chrome ist zurück! Immer auf einen klick informiert sein, welche letzten 5 News es gibt, auf GoogleWatchBlog suchen uns unsere Artikel twittern. Google Chrome ExtensionScreenshot GWB Extension Neu in der Version 2.0: - Allgemeine Funktion der Extension wurde verbessert, Artikel laden viel schneller nach, weniger Fehleranfällig - Ein neues Layout, welches an das GoogleWatchBlog angelehnt ist - Die Suche ist zurück Was man noch demnächst erwarten darf: - Suchintegration via AJAX-Technologie - Schnellanfrage des Artikels (ebenfalls via AJAX) Wir freuen uns auf euer Feedback zur neuen Version der Extension und sind für Vorschläge gerne offen! Download: GoogleWatchBlog Chrome-Extension 2.0.1
Google Mail Labs

Google hat weitere Features für Google Mail im Google Mail Labs veröffentlicht. Mit "Verschachtelte Labels" und "Kurzer Blick auf Nachricht" soll das Arbeiten mit dem Maildienst verbessert werden. Wie der Name schon sagt, kann man mit "Verschachtelte Labels" Labels übersichtlicher darstellen.

Google Mail LabelsSo funktioniert es:
Wenn man ein Label mit (/) erstellt, dann stellt Google diese als Verzeichnisstruktur dar. Wenn man die Labels Home, Home/Family, Home/Vacation hat, werden diese in der Sidebar wie auf dem Screenshot rechts angezeigt. Das gleiche gilt, wenn die Labels mehrfach unterteilt sind. Google weist jedoch daraufhin, dass das Labs "Nested Labels" nicht richtig funktioniert, wenn das Labs "Labels für Lesezustand ausblenden" bzw. "Hide Read Labels" aktiviert ist. 

Ein weiteres Experiment ist Kurzer Blick auf Nachricht (engl Message Sneak Peek). Nach der Aktivierung kann man eine Vorschau auf die Mail erhalten, wenn man mit der rechten Maustaste auf eine Mail klickt. Im PopUp kann man dann alle Konversationen der Mail lesen ohne, dass die Mail als gelesen markiert wird. Funktionen wie Antworten, Label zuweisen oder archivieren findet man im PopUp nicht.
Chrome

Mit der Veröffentlichung von Google Chrome 5.0.366.2 hat Google einige Änderungen an der Omnibox - der Adressleiste von Google Chrome vorgenommen. Doch was bisher integriert wurde, ist noch längst nicht alles derzeit geplant ist. Mit der Version 5.0.371.0, die Google heute Nacht veröffentlicht hat, wurden weiteren Änderungen am Browser vorgenommen.

Refresh ist an die Stelle des Sterns zum Speichern als Lesezeichen gerückt. Den Stern findet man nun am rechts in der Ominbox. Dies ist zwar auch beim Firefox so, doch so ganz kann gefällt es mir nicht, da der Weg für die Maus bisschen lang ist. 
Google Chrome

Auch das Öffnen von Tabs hat man geändert:


Derzeit unterscheidet sich eine verschlüsselte Seite nur durch das Schloss vor http. Dies will Google noch ändern. So wird die Omibox bei verschlüsselten Seiten wieder mit gelb unterlegt. (Details)

In diese Google Chrome Dev-Version wurde auch der Sync für Themes, Einstellungen und Autofill integriert.

 
Earth

Afrikanische Wissenschaftlicher haben jetzt Überreste Hominidaen (Menschenaffen) in Südafrika gefunden. Dabei spielt Google Earth keine unwesentliche Rolle, da mit diesem Hilfsmittel die Stätten und Höhlen gefunden wurden, indem die Fossile vermutet wurden.

HominadaenAnfang 2008 hatte man damit begonnen, Absetzungen und Höhlen mithilfe von Google Earth zu untersuchen. Die Wissenschaftler um Lee Berger und Anderen tauschten sich dann über Earth aus und teilten ihre Informationen via Earth mit. Außerdem suchte der Wissenschaftler mit Hilfe von Google Earth die Höhlen heraus (oder was danach aussah) und versuchte sie zu identifizieren.

Zu Beginn des Projekts gab es 130 bekannte Höhlen-Standorte und ca. 20 fossile Lagerstätte. Mithilfe von Earth hat Berger 500 weitere unbekannte Höhlen und Lagerstätten gefunden. Einer dieser Lagerstätten verbarg eine noch nicht entdeckte Spezies von Hominidaen in sich: Australopithecus sediba. Diese Art von Menschenaffen stellte eine Beziehung in physikalischer Weise zum homo her, so zum Beispiel der aufrechte Gang. Dies wird den afrikanischen Wissenschaftlern einige wichtige Fragen beantworten, die in der Entwicklung der frühsten Vorfahren liegen.



Google rät im Blogeintrag an, dass andere Wissenschaftler ebenfalls das Potential von Maps und Earth nutzen sollte, um weitere Funde zu erzielen, anstatt veraltete Karten zu benutzen.
Earth Android

Google hat die Google-Earth-App für Android-Geräte veröffentlicht, die bereits im Februar angekündigt wurde. Mit der App sind auch alle Features erschienen, die Google angekündigt hat: Sowohl alle Layer als auch die Voice-Search wurde in die Anwendung integriert.

Google Earth läuft aber nur auf Android 2.1-Geräten, weshalb man bei aktuelleren Geräten natürlich weniger Probleme feststellen wird. Man hat Zugriff auf fast alle Funktionen, die die Desktop-App auch bietet, eingeschlossen der Panoramio-Bilder, die Ebenen für Straßen, Sight-Seeing und natürlich Informationen zu Points-of-interessts. Mehr zur App in dem Video:



Zum Download der App einfach auf m.google.com/earth gehen oder in den Android-Marketplace.