Google Buzz wurde für jeden kreiert - auch für Teenager. Deshalb hat Google ein neues kurzes Video für Jugendliche erstellt: Tipps, wie Google Buzz auch für Jugendliche sicher bleibt. In dem Video wird Punkt für Punkt erklärt, was besonders wichtig ist, wenn man auf Buzz unterwegs ist.Die Sicherheitseinstellungen sind natürlich nicht nur für Teenies ratsam, sondern für Jeden, der Buzz nutzt.
Buzz

Google Buzz schreibt sich selbst vor, sicher zu sein. Dass 99% davon vom Benutzer abhängt, ist wohl jedem soweit klar. Buzz möchte aber auch sichergehen, dass man den richtigen Leuten folgt und es nicht zu unübersichtlich wird. Viele haben bemängelt, dass das Buzz-Chaos undurchschaubar wird und Google hat kurzer Hand reagiert.

Erst im Februar hat Google Buzz das Auto-Follow-Feature abgeschalten und durch die Empfehlungen der Google Mail-Kontakte ersetzt, mit denen man häufig verkehrt. Jetzt geht man einen Schritt weiter und empfiehlt dem Buzz-Benutzer, seine Einstellungen zu überprüfen. Wenn man beispielsweise keine Übersicht mehr hat und zu vielen Leuten folgt, kann man einige entfolgen und aus der Buzz-Timeline kicken. Außerdem wird man dazu aufgefordert, nochmals die Einstellungen im Bereich verbundene Seiten zu prüfen, da es auch da Probleme mit dem Datenschutz gab.

Buzz Einstellungen prüfen

Sollte aber dennoch alles OK sein, kann man das so Google sagen "OK, sieht gut aus" und fortfahren wie immer. Später kann man über die Buzz-Optionen nochmal alles genau einstellen, wenn man was vergessen hat.

Änderungen im Kommentarsystem
Es wurden Änderungen am Kommentarsystem von Buzz vorgenommen. Sollten jetzt mehr als gleich 3 Kommentare neu oder älter sein, werden diese in eine Gruppe zusammengefasst. Durch einfaches klicken auf den Link holt man sie wieder vor. 
Kommentar-Collapsing 

Diese Änderung soll vor allem dem für dich interessanten Teil anzeigen und die unspannenden Themen eher verstecken, so der Google Mail Blog.
Code

Klingt etwas komisch, wenn Google am 1. April veröffentlicht, dass es eine Quake-II-Portierung gibt. Wenn es dann noch auf HTML5 ist, könnte man ins Grübeln kommen. Jedoch wurde heute erneut auf das Game hingewiesen, sodass wir uns das etwas genauer angesehen haben.

Mittlerweile ist Quake II schon längst Open Source und viele Entwickler haben sich dran gemacht, Quake II auch auf andere Plattformen zu ziehen. So wurde zum Beispiel eine Java-Portierung, Jake II, vorgenommen. 

Nun gab es aber findige Entwickler, die das ganze auch im Browser spielen wollten. Also machte man sich an vorhandene Technologien und entwickelte mit dem Google Web Toolkit, WebGL, WebSocket und anderen APIs ein Spiel, welches auf HTML5 basiert und tatsächlich funktioniert. Dabei nutzte man die bereits vorhandene Erfahrung und setzte JakeII als Codebasis ein. Die QuakeII-GWT-Portierung ist eher als kleiner Antrieb für andere Spieleentwickler gedacht, ihre Spiele auch mal für den Browser zu portieren. Dazu gehört es natürlich auch, den Quellcode freizugeben, wie es bei Quake II und id Software bereits getan wurde, damit man die Portierung auch durchführen kann - oder eben die Community. Viele (einfache) Spiele könnten damit wieder in Mode kommen und erweitert werden.



Den kompletten Quellcode zum selbst-kompilieren und -ausprobieren gibt es auf Google Code.
Building Maker

Im Dezember letzten Jahres startete der "Model Your Town"-Wettbewerb, in dem man mit dem kostenlosen Sketchup-Tool von Google seine Stadt in 3D nachbauen sollte. Jetzt stehen endlich die Finalisten fest und ihr könnt entscheiden, welche Stadt am Besten nachempfunden wurde. Dem Gewinner winkt ein $-10.000-Gutschein.

Die Gewinner stehen fest und ihr könnt entscheiden, wer der Finalist wird! Unter Anderem steht auch ein Kandidat aus Deutschland zur Wahl, der Braunschweig nach modelliert hat. 



Die Finalisten:
- Jorge De Albertis aus Lima, Peru, der Barranco nachgebaut hat
- Leonhard Pröttel aus Braunschweig, der eben Selbe virtuell aufgebaut hat
- Pedro Domecq Aguirre, Eneka Mujica, Gabriel Garcia, Jan Wesbuer, Fermin Saraseta aus Spanien, die Donostia modelliert haben
- John Wilkes aus Großbritannien, der den ruhigen Fleck Dursley, Gloucestershire in der Nähe von London kreiert hat
- sowie Chris Sardinas aus den USA, der die berühmten West Palm Beach in Florida googlisiert hat

Diese Kandidaten stehen ab sofort zum Vote bereit. Dem Gewinner erwartet ein Besuch bei Google und 10.000 US-Dollar.