Google hat letzte Woche angekündigt, dass in wenigen Wochen ein neues Experiment names Social Search starten wird. Vor wenigen Minuten hat Google bekannt geben, dass es bis heute Abend (US-Zeit) für alle Nutzer eines Google Accounts zur Verfügung stehen wird. Dieses Experiment muss man über google.com/experimental aktiviert werden.
Social Search bringt Inhalte, die seine Kontakte aus Sozialen Netzwerken ans Ende der Suchergebnisse. Google greift auf Daten aus den Google Profiles sowie Google Mail zurück. Wer bspw. Twitter im Profil angeben hat und Matt Cutts folgt findet dann am Ende der Suchergebnisse Resultate von Matts Seite:

Google zeigt hier aber keine Ergebnisse, die bspw. in nicht-öffentlichen Foren zu finden sind. Alle Infos kann man auch ohne Social Search finden. Google möchte damit nur relevantere Ergebnisse liefern.
Wer Google Mail hat, findet dann auch Ergebnisse seiner Kontakte. Google greift hier aber nicht auf alle zurück, sondern ausschließlich auf Leute, die man in den Gruppen Friends, Family und Co-workers abgelegt hat. Nutzt man den Google Reader findet man in den zwei zusätzlichen Ergebnissen auch Resultate aus seinen Abos.
Weil diese Daten bei jedem Nutzer anders sind, muss man sich für Social Search einloggen.
Dieses Video erklärt noch einmal alles genau:
Ich habe das Experiment bereits aktivieren können, allerdings funktionierte es nach zweimal suchen nicht mehr. Wie schaut es bei Euch aus? Gefällt es euch? » Experimental Search

Wer alle Dokumente auf einmal exportieren möchte, muss zu erst auf der Startseite von Google Docs immer weiter nach unten scrollen. Google Docs lädt dann weitere 50 Dateien nach. Danach klickt man auf den ersten Button in der Menüleiste und wählt "Alle sichtbaren auswählen (xxx)" aus. Jetzt werden alle Dateien markiert und man klickt bei Weitere Aktionen auf Export...
Im Dialog kann man jetzt festlegen in welchen Format die einzelnen Typen (Documents, Spreadsheets, Presentations, PDFs und Files (Lesezeichen aus Chrome)) speichern möchte und welche Dateitypen überhaupt geladen werden sollen.
Nach dem Klick auf Weiter erstellt Google ein zip aus allen Dateien. Dieser Vorgang kann je nach Anzahl der Dokumente einige Minuten dauern. Wer nicht warten möchte kann sich auch per Mail benachrichtigen lassen und bekommt dann einen Downloadlink per Mail.
Die Funktion gibt es auch auf Deutsch, wenn auch der Dialog nicht komplett auf Deutsch angeboten wird.
Der Fall der Berliner Mauer im November 1989 gilt als ein Symbol für die freie Meinungsäußerung. 20 Jahre später nutzen Menschen im Iran Twitter und YouTube um Berichte aus erster Hand zu liefern und der Welt zu zeigen, wie brutal gegen Regimekritiker vorgegangen wird.
Im Internet können Menschen wie nie zuvor ihre Meinung anderen Menschen rund um den Globus mitteilen. Diese Möglichkeit wird jeden Tag von hunderte Millionen Menschen auch genutzt. Anlässlich des 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer hat Google einen Channel auf YouTube eingerichtet, der die freie Meinungsäußerung rund um die Welt zu porträtieren und feiern.
Der Channel ist für Eure Geschichten und Gedanken über die freie Meinungsäußerung gedacht. "Vielleicht hast du gegen etwas






