GearsFirefoxVielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an einen Artikel den wir vor gut einem Jahr veröffentlicht hatten: Damals hatte Gears ein Problem mit dem ersten Update vom Firefox 3.0. Gears ging da mit Firefox 3.0.1 nicht.Jetzt wiederholt sich die Geschichte und die Entwickler hatten als maximale Version 3.5 eingetragen. Damit Gears mit Firefox 3.5.1, 3.5.2,... zurecht kommt, hätte man 3.5.* eintragen müssen.Hier findet ihr Gears für Linux, Mac und Windows, das mit Firefox 3.5.1 arbeitet. Ich habe lediglich die Version für Windows getestet. Die anderen beiden sollten aber auch funktionieren.Linux: Gears installieren Mac: Gears installieren Windows: Gears installierenDer Fehler wurde schon behoben. Bis eine offizielle Version kommt, wird es wohl noch einige Tage dauern.
WaveWie Google jetzt bekannt geben, haben bisher über 20.000 Entwickler eine Anfrage für die Wave Sandbox gestellt. Google will innerhalb eines Monats an die Entwickler Einladungen verschicken.Derzeit haben rund 5800 Entwicklerzugang zu Google Wave Sandbox. Diese waren entweder auf der Google I/O oder bei Google Developer Days. Wann Google Wave für alle Nutzer geöffnet ist, ist leider noch nicht klar.
DocsZumindest die Startseite von Google Docs soll in wenigen Monaten ein neue Optik bekommen. Dies kündigt Google heute in einem Blogpost an. Schon in den kommenden Tagen sollen erste Änderungen sichtbar werden.-So wird aus der Sidebar demnächst "Shared with" entfernt werden. Wenn man nach Dokumenten suchen will die man mit einer Person teilt, kann man die erweiterte Suche nutzen. -Auch der Dialog bei der Freigabe von Dateien soll sich demnächst ändern. -Der Bereich in dem Dateien ohne Ordner angezeigt wurde, ist bald weg.
OrkutGoogle hat heute eine Funktion aus den Picasa Web Alben in orkut, Googles Social Network integriert. Auf Fotos werden nun Gesichter erkennt und diese lassen sich taggen.Google setzt dabei auf die Technik, die Anfang September 2008 bei den Picasa Web Albums eingeführt wurde. Ein Algorithmus erkennt Augen, Nase und Mund. Im Blogpost heißt es, dass Gesichter nur auf neuen Fotos erkannt werden. Bei Picasa wurde innerhalb von einigen Minuten alle Bilder durch den Algorithmus gejagt und Ergebnisse auch für "uralte" Bilder geliefert.Weiteres im orkut Blog
Ruft man als Nutzer eines iPhones oder iPod touch mit iPhone OS 3.0 google.com auf, fragt Safari ob Google den aktuellen Standort verwenden darf. Nach der Ortung steht unter der Suchbox zum Beispiel My Location: New York, NY.Ist der Standort gefunden, werden in den Suchergebnissen Ergebnisse aus deiner Umgebung angezeigt bspw. ein Restaurant. Google speichert die Standort. In den Suchergebnisse kann man dann bspw. zwischen Köln und Hamburg wechseln. Wer das nicht möchte, kann es über die Einstellungen deaktivieren.
GoogleIn der sogenannten "Hamburger Erklärung" haben zahlreiche Verlage und Zeitungen Maßnahmen gegen die Gratis-Mentalität im Internet gefordert. So würde Google Texte von Journalisten verwenden ohne sie dafür zu vergüten. Google hat jetzt in einem Blogpost auf die Forderungen reagiert.Auch hier beweist Google Humor und schlägt eine ausgesprochen "nützliche" Lösung vor. Die Zeitungen sollten doch einfach eine Robots.txt erstellen und in diese beiden Zeilen darin einfügen: User-agent: * Disallow: /Dies hätte aber zufolge, dass die Nachrichtenseite gar nicht mehr bei Google im Index auftaucht.Ein Problem sehe ich aber auch bei Google selbst. Sowohl der Google Bot als auch der Bot, der die Google News Einträge sammelt, haben den selben User Agent. Möchte eine Zeitung zum Beispiel nur nicht in Google News auftauchen, ist dies derzeit nicht möglich.
GoogleGoogle hat gestern die Quartalszahlen für das zweite Quartal 2009 veröffentlicht. Mit diesen Zahlen übertrifft das Unternehmen erneut die Erwartungen und trotzt der Finanzkrise. Mit einem Gewinn von 1,45 Milliarden Dollar und einen Umsatz von 5,52 Milliarden Dollar, habe sich die Googles Geschäft stabilisiert zu haben, sagte Eric Schmidt.Zwar ist der Gewinn "nur" um 3 Prozent gestiegen, doch die Anleger waren zufrieden und der Kurs fiel nachbörslich (Gewinnmitnahmen). Google hat wegen der Wirtschaftskrise erstmals Stellen gestrichen. Während es am 31. März 2009 noch 20164 Vollzeit-Googler gab, gibt es jetzt nur noch 19786 Google Mitarbeiter.» Google-Quartalszahlen in der Übersicht