Translate Google hat die Benutzerfreundlichkeit von Google Translate verbessert. Lässt man sich nun eine Webseite übersetzen, kann man viel einfacher die Sprache ändern und auch sonst einiges anpassen. So kann man jetzt schneller eine andere Webseite übersetzen, da man nicht extra zu Google Translate zurück muss. Zwei Drop down Menüs machen den Wechsel der Sprache einfacher. Bei den Blasen, die bisher den Originaltext angezeigt haben, lassen sich jetzt auch die Übersetzungen anzeigen. Dabei bleibt die Webseite in ihrer Originalsprache und nur wenn man einen Text anklickt, erscheint die Übersetzung.
Chrome Die Entwickler von Chromium, dem OpenSource Projekt hinter Google Chrome, haben eine neue "Neuer Tab"-Seite entwickelt. Aktuell ist es noch nicht vollständig und muss über eine Kommandozeile aktiviert werden. Die neue Seite zeigt nur noch die acht am häufigsten besuchten Webseiten an. Außerdem wurden die Lesezeichen sowie die Suchboxen entfernt. Neu hinzugekommen ist "Recommendations". Was genau das sein wird, ist noch nicht sicher. Neu ist auch, dass man nun Webseiten auf der Tabseite hin und her verschieben kann. Bisher richtet sich die Reihenfolge nach der Anzahl der Besuche. Neu ist auch, dass man jetzt einzelne Webseiten auf der Tab-Seite "festkleben" kann. Auch wenn man die Seite weniger häufig besucht hat als andere Webseiten, bleibt die Webseite auf der "Neuer Tab"-Seite erhalten. Optional kann man jetzt auch die Vorschauen ausblenden. Hierfür muss man nur auf den mittleren Button klicken. Recent activities liestet letzte Aktivitäten auf. Hier findet man Tabs und Fenster die man geschlossen hat und die letzten Downloads. Wie kann ich die neue Seite testen? Lade dir das letzte Chromium Build herunter (Windows, Mac, Linux) und installiere es. Jetzt Rechtsklick auf die Verknüpfung und bei Ziel hinter chrome.exe die Kommandozeile --new-new-tab-page anhängen. Wichtig ist, dass zwischen exe und der Zeile ein Leerzeichen ist.
Chrome Google hat gestern eine neue Version von Google Chrome 2.0 veröffentlicht. Die Version 2.0.172.33 schließt ein so schweres Loch in der Software, dass man die Details derzeit noch unter Verschluss hält. Erst wenn ein Großteil der Nutzer das Update installiert hat, wird Google die Details öffentlich machen. Dennoch ist bekannt, dass bestimmte HTTP-Antworten eines Servers zu einem Buffer Overflow führen können. Angreifer könnten so Schadcode auf ein System einschleusen und die Kontrolle über den PC erlangen. Das Update installiert sich in der Regel automatisch. Über das Schraubenschlüsselmenü > Info zu Google Chrome kann man nachschauen, ob man die neuste Version schon hat und ggf. updaten.
Earth GeoEye Der Satellit IKONOS von GeoEye hat am Donnerstag gegen 11:18 Uhr Ortszeit neue Satellitenbilder von Teheran gemacht. Google stellt diese über diese Datei als Overlay für Google Earth zur Verfügung. Google versucht aktuell noch bessere Bilder zu bekommen. IKONOS hat "nur" eine Auflösung von einem Meter pro Pixel. GeoEye-1, an dem Google beteiligt ist, liefert bis zu 0,50 Meter pro Pixel. Allerdings ist das von Wetter abhängig.
Docs Google hat die Benutzerfreundlichkeit von Präsentation in Google Docs verbessert. Verbesserungen im Detail machen so Änderungen einfacher. Markiert man mehrere Elemente einer Folie so lassen sich nun Farbe, Linienstärke, Schriftart und -größe auf einmal ändern. In Textfeldern lässt sich der Text nicht nur links-, rechtsbündig und zentriert anordnen, sondern jetzt auch in der vertikalen zentrieren. Beim Präsentieren selbst gibt es nun eine Toolbar. Mit dieser kann man sofort zu einer andere Folie gelangen.
iGoogle Nach den iGoogle Artists Themes, Themes for Causes, Bundesliga-Designs und den Gaming Themes hat Google nun 20 Themes veröffentlicht, die sich mit der Schönheit der Natur beschäftigen. Google arbeitete mit National Geographic Society, BBC, Ansel Adams Gallery und einigen anderen zusammen und stellte die Skins für iGoogle hier zur Verfügung.
Translate Google und auch Facebook reagieren auf die aktuelle Situation im Iran. Während Facebook nun auch auf persisch zur Verfügung steht, kann Google Translate nun Persisch übersetzen. Die Veröffentlichung bei Google scheint vorgezogen zu sein, da das Unternehmen bei der Übersetzung ins Persische in rot das Wort Alpha anzeigt. Sonst ist Google ja eher ein Freund von Beta ;) "Wir denken, dass wegen der aktuelle Lage im Iran eine Veröffentlichung gerade jetzt wichtig ist," heißt es im Google Blog. Sicherlich ist die Übersetzung noch nicht perfekt, aber sie trägt zum Verständnis bei. Weiter heißt es, dass man Persisch jetzt sehr schnell veröffentlicht hat. Deswegen ist Translate manchmal langsam. Sollte die persische Übersetzung gar nicht mehr funktionieren, wollen die Entwickler den Fehler möglichst schnell beheben.