VoiceAls Google Voice im März gestartet wurde, war der Dienst exklusiv für Nutzer von GrandCentral, welches Google 2007 gekauft hatte. Heute hat Google damit begonnen neue Nutzern Google Voice zur Verfügung zu stellen. Vorerst allerdings nur für die USA.Wie Google erst über Twitter bestätigte, werden jetzt alle Nutzer, die sich auf die Warteliste eingetragen hatte, nach und nach freigeschaltet.Google arbeitet derzeit daran Google Voice international anzubieten. Wann es genau soweit ist, ist allerdings noch offen.
CitytoursIn Google Labs wurde City Tours veröffentlicht. Mit City Tours kann man interessante Orte und Sehenswürdigkeiten einer Stadt finden und eine Tour planen. Aktuell geht es aber nur mit größeren Städten.Nachdem man sein Hotel eingeben hat, schlägt Google eine Tour für drei Tage durch die Stadt vor. In der Übersicht findet man neben den Sehenswürdigkeiten oder Museen auch wie lange man braucht bis man von einem zum anderen gelangt. Eine Karte liefert einen Überblick wo die Museen liegen.Aktuell sind die Einstellungen noch sehr beschränkt, aber das ist ja auch kein Wunder, da es mehr oder weniger eine Alpha ist.
AdSenseGoogle hat gestern angekündigt, dass man in Zukunft Anzeigen aus AdSense in mobilen Anwendungen für das iPhone oder Androiden schalten kann. Aktuell ist das ganze noch nicht für alle verfügbar. Entwickler, die es testen wollen, können sich hier bewerben.Die generierten Einnahmen werden in einem unbekannten Verhältnis zwischen Google und dem Entwickler geteilt. Google AdSense for Mobile Applications ist aktuell nur für kostenlose Apps erlaubt.
GoogleGoogle hat gemeinsam mit der UMC University of Management and Communication Potsdam eine Studie veröffentlicht, die das politischen Mediennutzungsverhalten der Deutschen untersucht hat. Ergebnis: Internet ist meistgenutzte Quelle für Menschen unter 30.Das Internet wird langsam aber sicher zur führenden Informationsquelle für politische Themen und Inhalte. Bei Jungwählern und politisch interessierten Jugendlichen hat das World Wide Web die klassischen Kanäle Zeitungen und Fernsehen bereits überholt. Über 60 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren informieren sich über politische Geschehnisse "häufig" bis "sehr häufig" über das Internet. Während 48 % der unter 30-Jährigen regelmäßig zu Tageszeitungen greifen, konsumieren diese im Fernsehen - Deutschlands beliebtestem Medium noch vor Radio und Tageszeitungen - die nach 1979 Geborenen eher andere Inhalte.Die Daten wurden bei eine repräsentative Befragung der UMC University of Management and Communication Potsdam im Auftrag von Google Deutschland.Die Generation 60+ eher im Fernsehen und Zeitung die wichtigste Informationsquelle sehen, ist bei jedem Dritten unter 30-Jährigen das Internet seine wichtigste politische Informationsquelle - noch vor dem TV (34 Prozent) und Zeitungen (23 Prozent). Das Vertrauen in die Online-Medien ist ebenso hoch wie in die etablierten Print-Formate. Bei Deutschen über dem 60. Lebensjahr besitzen Print-Medien einen Vertrauensbonus von gut 10 Prozentpunkten gegenüber dem Internet.Was und wie suchen Politikinteressierte im Internet?Mehr als 40 Millionen Deutsche verwenden das Internet inzwischen täglich. Im Bereich Politik "führt" die Wirtschafts-, Außen- und Innenpolitik, gefolgt von Arbeits- und Sozial- sowie der Verteidigungspolitik. 80 Prozent der Nutzer starten ihre Suche nach Informationen auf Nachrichtenseiten oder bei einer Suchmaschine. Die Webseiten der Parteien, Ministerien und Verbänden werden kaum als Startpunkt verwendet.Um schneller an Infos zu kommen, würden fast jeder zweite Internetnutzer (45 Prozent) Textanzeigen folgen, mit denen die politischen Akteure auf ihre Themen und Inhalte aufmerksam machen. Die bis 30-Jährigen sehen in diesen Anzeigen sogar eine wesentliche Bedeutung im laufenden Bundestagswahlkampf.Bundestagswahlkampf: Jeder dritte Netzbürger besucht Videoplattformen im InternetEs egal wie sich die deutsche Netzbürger über Politik informieren, die Videoinhalten werden immer wichtiger. Vor allem jüngere Zielgruppen sehen Online-Videobeiträge als meinungsbildendes Informationsangebot. Fast jeder dritte Nutzer schaut sich auch auf Onlinevideoplattformen politische Inhalte an. Allen voran ist hier YouTube zu nennen. Knapp 60 Prozent der jungen "U30"-Videoplattform-Besucher nutzen YouTube nach eigenen Aussagen "häufig" bis "sehr häufig" auch als politisches Informationsmedium.Die YouTube-ZDF-Kooperationen OpenReichstag und Maybrit Illner sprechen nicht nur jüngere Bürger an.
YouTubeYouTube hat nun bekannt geben, dass die Beta-Channels schon bald zum Standard werden. Für neue Nutzer sind die Channels 2.0 schon jetzt Standard.Wer sich genauer über das neue Design informieren will, schaut am besten diese Artikel an. Google gibt nun an, dass am 15. Juli alle YouTube Channels umgestellt werden. Man habe das Design soweit entwickelt, dass man es produktiv einsetzen kann.Für YouTube Partner soll der Umzug am 29. Juli stattfinden.» FAQ[thx to: ca18804]
ChromeNur der Vollständigkeit habler: Google hat die Chrome Version 3.0.190 veröffentlicht. (Mac: 190.0, Windows: 190.1, Linux: 190.2)Diese Veröffentlichung behebt ausschließlich Bugs und Crashes. Neue Features sind leider nicht hinzugekommen. Zahlreiche Fehler wurde auf Linux und Mac ausgebessert: Lots of progress filling in missing features on Mac and Linux. Random samples: Linux: HTTP authentication now works. Linux: Render the contents of tabs while dragging. Linux: You can import and export bookmarks. Mac: You can download more than one item in a tab. Mac: A (preliminary) download shelf at the bottom of the window shows your downloads. Mac: Added the Restore Closed Tabs item to the File menu.Auf Windows kann man sich jetzt auch nur den markierten Text ausdrucken lassen.