YouTubeGoogle hat heute ein Update bei den YouTube Annonations veröffentlicht und führt dadurch bei YouTube die Kollaboration ein. Über einen geheimen Link kann man Freunden erlauben eigene Annotations einzufügen.Im Annotationseditor findet der Uploader einen Kasten namens "Share this link to invite others to add annotations". In dieser Box findet man eine URL die nach dem Muster youtube.com/watch?v=VIDEOID&layer_token=PASSWORT aufgebaut ist. Diese kann man an seine Freunde weiterleiten. Sobald sich die angemeldet haben, sehen sie das Video und den Editor, den Google vor einigen Wochen auf die Videoseite gebracht hat.Die Nutzer sehen zwar, wo Deine Annotations sind, können diese aber nicht bearbeiten oder löschen. Sollte Dir eine der neuen Annotations nicht gefallen, kannst Du als Uploader sie aber löschen. Wenn du nicht mehr möchtet, dass andere Annotations einfügen können, kann über die Box eine neue geheime URL generiert werden.» YouTube BlogNeben dieser neuen Funktion gab es auch ein kleines Update an den Annotations selbst. Bisher waren diese immer Grau. Ab sofort gibt es noch die Farben Weiß, Hellblau, Rot, Blau und Grün: Zudem kann man sehen wer die Anmerkung eingefügt hat: IIm Playback Setup gibt es jetzt den Punkt Annotations. Dort kann man die Anmerkungen ausschalten. In Videos werden diese dann nicht mehr automatisch angezeigt. » YouTube PlaybackAuch beim Einbinden kann man die Annotations ausblenden. Hierfür muss man den Code &iv_load_policy=3 nach der Video ID einfügen.
ChromeEarthAls Google Chrome im September 2008 erschien, gab es mit dem Earth Plugin einige Probleme und Google hat es vorerst deaktiviert und damit den eigenen Browser auf die Liste der nicht unterstützten Anwendungen gesetzt. Heute wurde eine neue Version der API veröffentlicht und Google Earth lässt sich nun auch im Browser nutzen.» Beispiele
Friend ConnectNachdem die Social Bar bei vielen von Euch nicht gerade gut ankommt und Google bisher keine Methode anbietet wie die Nutzer die Leiste ausblenden können, haben wir jetzt diese Funktion nachgerüstet.Social Bar ausblenden: Hierfür müsst Ihr diese Seite ein einziges Mal aufrufen. Jetzt wird ein Cookie gespeichert und ab sofort wird die Social Bar nicht mehr geladen. (Hinweis: das Cookie wird erst gespeichert wenn die Seite vollständig geladen ist, das heißt, dass die Social Bar hier noch erscheint).Social Bar wieder einblenden: Hierfür öffnest du einmal diese Seite. Das Cookie wird dann überschrieben und die Seite wird beim nächsten Besuch wieder angezeigt. Alternativ könnt Ihr das Cookie GWB_SOCIALBAR löschen.Ich denke, dass das bis Google die Funktion irgendwann man nachrüstet eine Lösung ist.
Marissa Mayer Seit vielen Jahren geistern Gerüchte von einem Google Betriebssystem durch die Internetwelt, doch bis auf android, das natürlich auch ein vollwertiges Betriebssystem ist, haben wir nie etwas gesehen. Wenn es nach Marissa Mayer geht, wird das wohl auch so bleiben. In einem Interview mit der CHIP sagt sie, dass Google kein Betriebssystem benötigt und auch nie eines entwickeln wird - da sich das ganze, von der internen Verbindung zwischen Hard- und Software mal abgesehen, zunehmend ins Internet verlagert. Interessantes, kurzes, Interview.» Scan des Artikels
Booksearch Einige Bücher, bei denen das Copyright bereits abgelaufen ist oder wo der Verlag/Autor es zulässt, lassen sich bei Google Book Search als PDF downloaden und dann offline lesen. Ein Großteil der Werke ist allerdings nur online lesbar - zwar komplett aber ohne Downloadmöglichkeit. Mit dem Tool Google Books Downloader lassen sich aber auch solche Bücher auf den heimischen PC ziehen. Rechtlich allerdings kritisch.Das Tool setzt das .NET-Framework 3.5 SP1 voraus, daher kann ich es leider nicht testen. Um ein BUch herunterladen zu können, muss lediglich die ID des Buches (geht aus der URL hervor) eingegeben werden und schon kann es losgehen. Das Tool ruft das Buch intern auf, speichert die einzelnen Bilddateien der Seiten und bastelt daraus wieder ein PDF zusammen.Bei Büchern die nur teilweise online zur Einsicht freigegeben sind funktioniert das ganze natürlich nicht - auch wenn es dafür ebenfalls technische Möglichkeiten gibt. Rechtlich nicht ganz einwandfrei ist das ganze, weil Google unter jedem Buch Werbung einblendet und diese Einnahmen mit den Rechtsinhabern teilt und auf diese Weise Klagen entgeht. Es ist also sehr gut möglich dass dieses Tool nicht mehr lange funktioniert.» Google Books Downloader[Google OS]