11. Inhaltslizenzierung von Ihnen 11.1 Das Urheberrecht sowie sämtliche anderen Rechte, die Sie hinsichtlich Ihrer mithilfe der Services übermittelten, eingestellten oder angezeigten Inhalte bereits besitzen, verbleiben in Ihrem Besitz. Durch das Übermitteln, Einstellen oder Anzeigen von Inhalten erteilen Sie Google eine unbefristete, unwiderrufliche, weltweit gültige, unentgeltliche und nicht exklusive Lizenz zum Vervielfältigen, Anpassen, Modifizieren, Übersetzen, Veröffentlichen, zum öffentlichen Darstellen und Anzeigen sowie zum Vertreiben sämtlicher mithilfe der Services übermittelten, eingestellten oder angezeigten Inhalte. Diese Lizenz dient einzig dem Zweck, Google das Anzeigen, Vertreiben und Bewerben der Services zu ermöglichen, und kann gemäß den sonstigen Bedingungen des jeweiligen Service jederzeit wieder entzogen werden. 11.2 Sie erkennen an, dass diese Lizenz Google dazu berechtigt, die Inhalte anderen Unternehmen, Organisationen oder Personen zugänglich zu machen, die mit Google zum Zweck der Bereitstellung syndizierter Services zusammenarbeiten, sowie die Inhalte im Rahmen der Bereitstellung solcher Services zu nutzen. 11.3 Sie erkennen an, dass Google im Zuge der technischen Schritte, die zum Bereitstellen der Services für deren Nutzer erforderlich sind, dazu berechtigt ist, (a) Ihre Inhalte über mehrere öffentliche Netzwerke und verschiedene Medien zu übermitteln und zu vertreiben und (b) Änderungen an Ihren Inhalten vorzunehmen, die erforderlich sind, damit die Inhalte den technischen Anforderungen der angeschlossenen Netzwerke, Geräte, Services oder Medien entsprechen. Sie stimmen zu, dass Google durch diese Lizenz die Berechtigung zum Durchführen dieser Aktionen erteilt wird. 11.4 Sie versichern gegenüber Google, dass Sie über alle erforderlichen Rechte, Befugnisse und Vollmachten verfügen, die weiter oben genannte Lizenz zu vergeben.Auch andere Softwarehersteller haben diese Klausel in ihren Nutzungsbedingungen. Bei Microsoft Messenger wurde diese nach heftiger Kritik im Internet entfernt.
Monat: September 2008
Zu Google Chrome hat Google einen eigene Blog veröffentlicht. Dort soll man in Zukunft News von den Chrome Entwickler lesen können.
» Chromium Blog
» Feed
» weitere Google Blogs
Bei Ziel ändert Ihr http://www.google.de/ zu http://mail.google.com/mail. Nun sollte Google Mail geladen werden. Allerdings passt der Icon ja noch nicht. Klickt also im Eigenschaften Fenster auf "Anderes Symbol" und wählt den Google Mail Icon (
Google Chrome wurde übrigens bereits auf die More Page integriert.
&
vs. 
Der 3. September 2008 markiert mal wieder einen sehr wichtigen Tag in Googles 10jähriger Geschichte: Ohne große Vorankündigung - gerade einmal 1 Tag Vorlauf-Zeit - hat Google 2 Programme veröffentlicht mit dem man sich auf dem heimischen PC noch breiter macht als man eh schon ist. Mit Chrome und Picasa hat man ein heimliches Betriebssystem und einen Standard-Photo-Viewer auf den Markt gebracht, der in Redmond die Stühle diesmal sehr sehr tief fliegen lassen dürfte...
Chrome
Google Chrome ist jetzt nicht gerade ein Browser der durch Funktionsvielfalt überzeugt - aber das soll er ja auch garnicht. Chrome ist ein schlanker Browser ohne viel Schnickschnack und mit einer sehr hohen Zuverlässigkeit und Stabilität. Also genau das was die Google-Homepage vor 10 Jahren in den überfüllten Web-Portalen gewesen ist. Ein Lichtblick im Browser-Markt und wahrscheinlich die Einläutung des 3. Browser-Krieges (1. Krieg, 2. Krieg).
Zwar handelt es sich nur um einen einfachen Browser (1 Eingabefeld, 4 Buttons, fertig!), aber in Wirklichkeit handelt es sich dabei um eine Art Betriebssystem für Googles Anwendungen. Eric Schmidt betonte noch vor 2 Jahren, keinen eigenen Browser zu brauchen - es sei denn das Angebot reicht für Googles Zwecke nicht mehr aus - en voilá! Der Browser ist vorallem darauf ausgerichtet Googles Anwendungen potenziell schneller laufen zu lassen.
In punkto Geschwindigkeit ist der Browser top, die JavaScript-Engine wurde komplett neu entwickelt und Googles Anwendungen laden dadurch wesentlich schneller und laufen stabiler als im IE oder FF - vom Opera mal ganz zu schweigen... Dadurch werden Googles Anwendungen jetzt erst Recht zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz für Desktop-Software insbesondere aus dem Hause Microsoft. Durch den Window-Modus lassen sich die Anwendungen so ausführen, das der Browser drumherum nicht mehr sichtbar ist. Und schon ist die reine Software aus dem Internet Wirklichkeit - und Chrome stellt das Betriebssystem dafür da.
Und damit andere Browser-Hersteller gleichziehen, veröffentlicht Google das ganze als OpenSource [inklusive der neuen, schnelleren JavaScript-Engine] und hofft auf baldige Umsetzung der Konkurrenz.
Mit Chrome hat Google seine wohl zukünftig wichtigste Software veröffentlicht - das ganze Unternehmen existiert praktisch nur im Internet und ist auf die Schnittstelle Browser angewiesen. Man kann quasi sagen, Google baut den Feldweg zwischen google.com und dem User zu einer Autobahn aus und hofft dadurch auf mehr Kundschaft, längere Online-Zeit und dementsprechend mehr Werbeeinnahmen. Und wenn andere Browser-Hersteller mitziehen kann das dem Unternehmen nur Recht sein.
Picasa [Photo Viewer]
Mit dem Picasa Photo Viewer hat Google heute ein weiteres Programm in Microsofts Revier veröffentlicht. Bei Windows gilt noch heute: Notepad, Paint & Windows Bild-Anzeige. Konkurrenzsoftware ist allen 3en meilenweit überlegen, aber an die Simplizität dieser 3 Anwendungen hat sich bisher niemand herangetreut. Für letzteres hat Google jetzt eine Alternative geschaffen die der von Microsoft überlegen ist.
Wer sich Fotos am PC anschaut, wird dies wahrscheinlich nicht mit einem gewaltigen Programmpaket im Hintergrund tun, sondern eben mit solchen schnellen Viewern. Wenn sich Picasa in diesem Bereich durchsetzt, steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit dass der Nutzer seine Fotos zu einem der Google-Dienste hochlädt - diese Möglichkeit ist direkt in den Viewer integriert worden.
In naher Zukunft wird sich Picasa wahrscheinlich nicht gegenüber MS-Software durchsetzen können, aber mit entsprechender Promotion und Vorinstallierungen auf neuen PCs (was derzeit aber nur wenige PC-Hersteller tun) könnte sich das ändern. Und Microsoft hätte einen weiteren Markt an einen Konkurrenten verloren.
Google setzt sich auch auf dem PC durch
Sowohl Picasa als auch Chrome dürften in den nächsten Tagen zu der am meist-heruntergeladenen Software werden und der Konkurrenz kräftig Marktanteile abknabbern. Auch wenn beide Anwendungen, wie schon gesagt, keinem der Konkurrenten überlegen ist, so sind sie doch simpel zu bedienen und bieten dem Nutzer genau die Funktionen die er erwartet. Ich denke das beide Anwendungen Standard-Programme auf vielen PCs werden dürften.
Gerade bei dem Browser geht es für Google um viel - daher wird dieser derzeit auch kräftig beworben. Neben dem enormen Medienecho - und das schon vor der Veröffentlichung - wird das ganze jetzt auch auf der Startseite in so gut wie jedem Land beworben. Der gleichzeitige Release der Software in 100 Sprachen - quasi ein Novum von Google - zeigt wie wichtig die Software ist. Ich denke das wir in nicht all zu ferner Zukunft auch Funktionen in Google-Diensten sehen werden die "only for Chrome" sind und so viele Menschen zum Umstieg bewegen könnten. Könnte auch nach hinten losgehen, aber das Risiko wird Google wohl eingehen müssen...

Nach dem Start von Picasa 3.0 fragt man sich erst einmal: Wo sind die neuen Funktionen? Denn auf den ersten Blick ist alles beim alten geblieben - die neuen Funktionen verstecken sich tiefer im Programm und kommen erst zum Vorschein wenn man sie braucht. Aber auch an der Oberfläche, also der Foto-Übersicht, haben sich einige Dinge getan: In der oberen Leiste befinden sich jetzt alle Anzeige-Optionen. Hier kann ausgewählt werden welche Fotos aktuell angezeigt werden sollen. Es steht die Wahl zwischen Allen Fotos, favorisierte Fotos, Fotos die zu den Web Albums hochgeladen worden sind, und Fotos auf denen Gesichter zu erkennen sind. Alternativ kann auch ein Suchbegriff eingegeben werden - das Suchfeld ist jetzt allgegenwärtig. Außerdem befinden sich jetzt direkt über jedem Album einige Optionen mit den Bildern zu interagieren: Mit einem Klick lässt sich z.B. eine Slideshow starten, eine Collage erstellen, ein Präsentation mit dem neuen Movie Maker erstellen oder das ganze als Abzug auf CD bestellen. Außerdem kann ein Ordner mit einem Klick auf "Sync" jederzeit mit den Web Albums synchronisiert werden. Nach dem einmaligen Upload ist es damit egal ob eine Fotobeschreibung in Picasa oder in den Web Albums hinzugefügt wird. Foto-Bearbeitung

An den Möglichkeiten zur Bearbeitung der Fotos hat sich leider nicht viel getan. Es ist größtenteils bei den alten Optionen und Effekten geblieben - Picasa kann (und will vielleicht auch garnicht) nicht zur Bearbeitung von Fotos empfohlen werden. Lediglich neu hinzugekommen ist die automatische Erkennung von Roten Augen [obwohl ich mir relativ sicher bin dass das vorher schon da war, aber Google kündigt es als neu an] und die Möglichkeit Text in Fotos einzufügen. Mit der Retouch-Funktion, kann ein Foto in den grundlegenden Zügen retouchiert werden. Einfach ein Teil des Bildes auswählen, dann das Muster auswählen mit dem dieser Teil ersetzt werden soll und Picasa übernimmt den Rest. Es wird einfach das Muster aus der ausgewählten Stelle auf die zu retouchierende Fläche übertragen und ein wenig verwischt. Das mag für winzige Beseitigungen (Staub auf der Linse) ausreichen, aber zur professionellen Entfernung von Gegenständen ist das ganze nicht geeignet. Mit wenigen Klicks kann in Picasa jetzt auch Text auf einem Foto eingebaut werden - allerdings nur mit sehr begrenzten Bearbeitungs-Möglichkeiten und Effekten. Der Text kann frei in der Größe und Ausrichtung verändert werden. Ebenso seine Farbe, die Transparenz und die dicke der umgebenden Linie um die Buchstaben. Bis auf Schriftart und Größe war es das dann aber auch schon. Leider lässt sich ein einmal eingefügter - und schon abgespeicherter - Text nicht wieder vom Foto entfernen. Upload

Der Photo-Uploader für die Picasa Web Albums wurde komplett überarbeitet und zeigt jetzt eine Reihe weiterer Informationen zum gerade ausgewählten Album an. Hatte man bisher das Problem, gerade bei vielen vorhandenen Alben, nicht zu wissen um welches Albums es sich handelt - sieht man jetzt ein Vorschaubild inklusive Beschreibung und Titel. Von hier aus können diese Informationen auch direkt bearbeitet werden. Es ist nicht mehr nötig die Web albums dafür zu öffnen.

Videos können wahlweise zu den Web Albums oder zu YouTube hochgeladen werden - wegen der Speicherplatzbegrenzung der Web Albums ist allerdings YouTube zu empfehlen. Dieser Uploader kam neu dazu, und ist noch nicht ganz so komfortabel wie der größere Bruder. Die Eingabe des Titels, Beschreibung, der Tags und die Auswahl der Kategorie reicht und schon wird das Video hochgeladen. Außerdem kann noch ausgewählt werden ob das Video öffentlich zugänglich sein soll oder nicht - standardmäßig ist es privat. Picasa Photo Viewer

Die wohl größte Neuerung in Picasa dürfte der kleine Bruder Picasa Photo Viewer sein. Dabei handelt es sich um einen einfachen Betrachter für den Explorer der in sekundenschnelle geladen ist und viele Optionen bietet. Das Foto wird direkt an Ort und Stelle angezeigt, mit einem transparenten Hintergrund. Von dort aus kann gezoomt werden, eine Slideshow gestartet werden und das Foto lässt sich mit einem Klick weiter bearbeiten bzw. hochladen. Im grunde bietet der Viewer die gleichen Funktionen wie die schnelle Foto-Ansicht von Windows - mit dem kleinen Unterschied das Picasa schneller lädt, eleganter aussieht und mehr Funktionen bietet. Ich persönlich bleibe jetzt beim Picasa Viewer, rein aus dem Grund weil er ein Foto wesentlich schneller laden kann als es die Windows-Vorschau konnte. In den Einstellungen könnt ihr jederzeit auswählen mit welchen Dateitypen (alle wichtigen werden unterstützt) der Picasa Photo Viewer geladen werden soll. Weitere neue Features: - Picasa Movie Maker Mit dem Movie Maker lassen sich aus Fotos einfache Slideshows mit einigen Übergangseffekten erstellen und diese dann als Videodatei abspeichern. Das ganze kann dann natürlich auch zu YouTube hochgeladen werden. Könnte eine interessante - kostenlose - Alternative zum Windows Movie Maker werden. Leider hat mein alter PC es nicht geschafft mich das ganze testen zu lassen - daher kein Screenshot. Ordner via Picasa Web verwalten Hat man Ordner und Fotos innerhalb der Web Albums umsortiert, ist das Chaos auf der Festplatte bisher immer das gleiche geblieben. Mit einer neuen Option lassen sich die Fotos auch direkt auf dem PC von Ordner zu Ordner verschieben. So findet man sich auch immer noch zu Recht wenn man mal gerade keine Web Albums zur Hand hat ;-) -- Ich denke die neue Version kann durchaus überzeugen und wird immer mehr zum Standardwerkzeug zur Fotoverwaltung. Auch wenn es hier und da noch einige Lücken gibt, kann man doch recht angenehm mit der Software arbeiten. Was ich immer noch schmerzlich vermisse ist eine echte Integration der Web Albums. Ich persönlich lösche unwichtige Fotos vom PC wenn ich sie zu den Web Albums hochgeladen habe. Warum kann ich mir diese in Picasa nicht mehr ansehen obwohl ich bei den Web Albums eingeloggt bin? Genau diese Verbindung wäre ein Killer-Feature [vielleicht was für Version 4?] - es soll keinen Unterschied mehr machen ob Dateien online oder offline gespeichert sind. Was mich ein verwundert hat ist, das ausgerechnet Picasa keine Funktion zur Erkennung von Gesichtern spendiert bekommen hat. Die Web Albums beherrschen diese Funktion jetzt, aber in der wichtigen Offline-Photo-Verwaltung scheint das Feature irgendwie vergessen worden sein. Ich denke (und hoffe) dass das ganze mit Version 4.0 oder besser 3.1 nachgerüstet wird. Dennoch kann ich den Download von Picasa nur empfehlen ;-) » Picasa 3.0 runterladen » Picasa What's New » Ankündigung im Google Photos Blog
Wie heute schon angekündigt wurde Picasa Web Albums erneuert. Die neue Version ist zur Zeit nur bei einigen Google Accounts zur Verfügung. Optisch wurde versucht das Google typische minimalistische, aufgeräumte und frische Design in Picasa Web Albums weiter auszubauen.
Es ist relativ schwer womit man bei diesem Produkt anfangen soll. Ich beginne nun mal mit den Einstellungen:
Hier könnt Ihr festlegen, ob Google Chrome Euer Standardbrowser sein soll. Wie Ihr seht ist er es bei mir schon. Desweiteren könnt ihr einstellen, welche Startseite(n) angezeigt werden sollen, was beim Start geöffnet wird.
In den weiteren Tabs stellt Ihr ein, ob Passwörter gespeichert werden sollen, wo Downloads gespeichert werden und welche Schriften verwenden werden sollen.
Im Tab Details legt Ihr Cookies Einstellungen fest, passt Gears an und könnt einen Proxy festlegen.
Die Optionen wie es eigentlich heißt, könnt Ihr über den Schraubenschlüssel öffnen.
Der Icon rechts daneben zeigt eine Seite. Im Drop Menü könnt Ihr den Ingonito Modus starten, eine Webanwendung auf den Desktop speichern, Tabs und Fenster öffnen und noch einige mehr.
Dank der Importfunktion konnte ich alle Einstellungen aus dem Firefox 3 mit nehmen und schreibe diesen Artikel schon mit Google Chrome.
Jetzt möchte ich ein wenige über die Sicherheitsfeatures schreiben. Ähnlich wie der Firefox 3 zeigt auch Chrome https Verbindungen in einer anderen Farbe:
Außerdem wird die Domain etwas dünkler dargestellt, so dass man erkennen kann, wenn man auf einer gefälschten Webseite unterwegs. Mozilla hat diese Idee beim Firefox 3 verworfen.
Öffnet man aus einer https Seite eine Webseite, die nicht über https geht, wird man vorher gewarnt:
Den Taskmanager könnt ihr ganz einfach über Umschalt + ESC öffnen.
Für Computerfreaks gibt es weitere Statistiken unter about:memory
Google Chrome liegt derzeit in der Version 0.2 vor und verfügt über einen automatischen Updater:
Basis ist derzeit auf:
Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.0; en-US) AppleWebKit/525.13 (KHTML, like Gecko) Chrome/0.2.149.27 Safari/525.13
Nach einem schnellen Test der wichtigsten Google Anwendungen konnte ich bei diesen keine Fehler feststellen.
Während Firefox 3 und andere Browser den Quelltext einer Seite in einem neuen Fenster öffnet, stellt Chrome diesen in einem neuem Tab dar. Vor die URL wird view-source: gesetzt. Dies kann man der Firefox, wie ich vor einigen Wochen festgestellt habe:
Wenn Ihr einen neuen Tab öffnet, wird euch ungefähr diese Fenster gezeigt:
Die neun Felder sind Vorschauen auf sehr häufig besuchte Seiten. Rechts könnt Ihr Euren Verlauf durchsuchen, kürzliche Lesezeichen betrachten und geschlossene Tabs wieder öffnen.
So jetzt geh ich mal inkognito. Einfach auf die kleine Seite klicken und Neues Inkognito Fenster oder Strg+Umschalt+N. Sofort, wirklich sofort auf der Stelle öffnet Chrome ein neues Fenster. Im Fenster oben links wird ein Icons angezeigt und die Startseite erklärt, dass keine Daten wie Cookies oder Cache gespeichert werden. Lediglich neue Lesezeichen und Downloads werden gespeichert:
Dieses Video gibt Euch schon mal einen Überblick über Chrome:
Ich bin nun nach den 50 Minuten, in denen ich den Browser genutzt haben, total von ihm begeistert. Zwar war ich größtenteils damit beschäftigt diesen Artikel immer wieder zu veröffentlichen, dennoch habe ich jeden Service genutzt.
PS: Sollten euch im GWB irgendwelche Fehler auffallen, bitte über das Kontaktformular an uns melden.
Zum Schluss noch ein paar Fehler, die mir aufgefallen sind:
* Schnelles Scrollen mit einem Klick aufs Rad geht nicht
* Lively wird nicht unterstützt.
* Google Mail lässt sich nicht als Webanwendung speichert. (Liegt daran, dass in der URL des Icons das Wort Google Mail vorkommt und Google jede URL egal welchen Blödsinn sie enthält in Deutschland auf diese Seite lenkt mail.google.com/Google Mail
* Java wird nicht erkannt.
* Google Earth Plugin wird nicht erkannt.
Was man dem ein oder anderen von Euch vielleicht sagen muss, Chrome ist eine wirkliche Beta und nicht wie Google Mail, das sich nur dahinter versteckt ;)
Die Webseite von Picasa Web erhält mit Picasa 3 vermutlich ein kleines Redesign. Cnet.com hat einige Screenshots des neuen Picasa veröffentlicht.
Picasa Web:
Über dem Fotofeld gibt es drei Tabs My Photos, People und Explore und einen Upload Button
Hier noch zwei Screenshots von Picasa 3:
Das Collagen Erstellen ist nun mehr als nur ein Menü:
Daneben gibt es nun einen Video Editor. Das fertige Video kann wahrscheinlich direkt auf YouTube geladen werden:
[news.cnet.com, Images by Google]
Eine Funktion der Adressleiste ist der awesomebar vom Firefox 3 sehr ähnlich, heißt im Google Chrome omnibox:
Die Startseite zeigt immer neun kleine Vorschaubilder. Sie wird geöffnet, wenn man einen Tab öffnet:
Vermutlich mit Gears werden zu Webseiten Shortcuts auf dem Desktop, der Schnellstartleiste oder dem Programmmenü erstellt, hier beim Calendar:
Zoomen bei Tabs:
Der Taskmanager beobachtet jede Seite und zeigt wie viel Speicher sie verbraucht.
Der Igonito Modus:
Weiteres Beispiel für die Auto Vervollständigung:
Eine Seite als Lesezeichen speichern:
Die Einstellungen sind in einem Drop Menü:
Der Download-Status wird in der Statusleiste angezeigt:
» Blogoscoped
» Google Chrome Comic bei Google Books
Lenssen hat mit dem Zeichner des Comics gesprochen. Dieser sagte, dass er seit März am Comic gearbeitet hat. Scott McCloud hat inzwischen ein kleines Mini FAQ dazu veröffentlicht.
Auf gears.google.com/chrome hatte Google die Tour zum Chrome veröffentlicht gehabt. Inzwischen ist sie wieder offline.
Mit einer Veröffentlichung rechne ich mit zwischen 20 und 22 Uhr.
[Screenshots by Google]
Richard Bowyer Smith war ein Australischer Erfinder. Er wurde am 2. September 1837 in London geboren. Dies ist der Anlass für das Google Doodle.
» Google Australien
Der Browser ist OpenSource und basiert - wie es schon im Gerücht zum Gbrowser geheißen hat - auf Webkit, der Basis des Safari. Später soll Gears integriert werden, schreibt Lenssen weiter.
Der Browser wird eine JavaScript Virtual Machine enthalten, die V8 genannt werden soll. Entwickelt wurde es von einem dänischen Team und könnte auch in anderen Browsern eingesetzt werden.
Ein weiteres Feature heißt "ingonito". Es wird ein neues Fenster geöffnet und laut Google wird die Sitzung so behandelt als würde sie nie stattgefunden haben. Keine Daten werden gespeichert.
Ähnlich wie Prism von Mozilla lassen sich auch mit Google Chrome Webanwendungen wie Google Mail in einem eigenen Fenster ohne Adressbar darstellen.
Um die Sicherheit zu erhöhen, lädt Google Chrome ständig eine Liste von gefährlichen Seiten. Ruft man eine der Seiten auf, die auf der Liste stehen, wird diese wahrscheinlich blockiert.
Auffallend ist während die meisten Browser die Tabs unterhalb der Adressleiste anzeigen, stellt Google Chrome die Tabs über der Adresszeile dar.
Auch in Sachen Layout war die Quelle des Gerüchtes zum GBrowser sehr nahe. Es existiert nur Zurück, Vor, Neuladen und favorisieren.
Das ist die Startseite:
Laut dem Google Comic ist das die Seite von Chrome: www.google.com/chrome (derzeit Error 404)
» Alle Scans bei Blogoscoped
[Blogoscoped; Images by Google]
Und wieder einmal hat der monatliche Google Friends Newsletter seinen Weg in die Inboxes seiner Abonnenten gefunden. Dieses Mal mit: Mehr Transparenz, Power Readers in Politics, olympische Spiele, Updates an Maps: Neues Design, Mautstraßen vermeiden, Druckoptionen bei Street View, Google Translate fürs iPhone und US-Wahl.






