Talk Eigentlich denkt man ja, dass die Google Dienste gleich sind egal welche Umgebung - Betriebsystem, Browser (unterstütze Browser) - man nutzt. Doch Google Talk ist anderes: Gleich fünf verschiedene Variaten tragen den namen Google Talk: Google Mail Chat, Google Talk Gadget, Google Talk (Software), Google Talk Labs Editon und schließlich der Chat in Google Mail 2.0. Vom Grunde her sind alle gleich: Man kann man Freunden chatten egal ob diese online oder offline sind. Hier die Unterschiede: Google Mail Chat: Der Chat in der ersten Google Mail Version wurde im Februar 2006 schrittweise an die User verteilt. Das Design hat sich bis heute nur geringfügig geändert. Google Talk Gadget Das Google Talk Gadget hatte als erstes den Gruppenchat und Smileys. Aber dennoch gibt es eine Funktion die es nur dort gibt: Avatar-Foto per Webcam schießen Google Talk (Software) Die Google Talk Software bietet zwei Funktionen, die kein anderes Google Talk hat: File Transfer und Anrufe. Google Talk Labs Edition: Der jüngste Spross zeigt orkut Alerts und Erinnerungen bei Terminen. Google Mail 2.0 Chat: Der Chat im Google Mail 2.0 hat nehmen einem unsichtbar-Modus auch mehr oder weniger ein Konkurrenzprodukt integriert: AIM. Da mal schnell mal einen Tab im Browser schließt oder den endet, nutze ich eigentlich lieber die Google Talk Software (zur Zeit die Labs Edition). Bis die Google Talk Labs Edition irgendwann man den BETA Status erreicht, denke ich, dass in das Programm AIM, unsichtbar und auch wieder ein File Transfer integriert werden. Da neben wird es noch zahlreiche Bugfixes geben, denn zur Zeit kann man nichts aus dem Chat kopieren, das Einfügen funktioniert nicht so 100%-ig und andere Features wie Sounds oder das schlichte umbenennen sind scheinbar spurlos verschwunden.
Reader Vor wenigen Minuten hat Google eine neue BETA Version eines iPhone Userinterfaces vom Google Reader vorgestellt. Unter der Adresse google.com/reader/i kann man auch als PC Nutzer das Design betrachten. Diese Version wurde so erstellt, dass sie möglichst viele Funktionen des Google Readers mit sich bringt: Mit Sternen versehen, sharen und als ungelesen behalten. Da es sich um eine BETA handelt, bekommt man nicht automatisch das neue Design zu sehen. aus der Ankündigung Neben dem Reader gibt es noch News, Apps, Google Mail, Picasa Web, Maps, iGoogle und natürlich auch Google in einer iPhone Version Das iPhone UI sieht man mit jedem Handy, das eine erweiterten Browser besitzt. » Google Reader iPhone » Google Reader Blog: Brand new Google Reader for iPhone
Beim amerikanischem Doodle 4 Google Wettbewerb geht es nun in die letzte Phase vor der Veröffentlichung des Siegerdoodles. Auf google.com/doodle4google wird nun per Abstimmung das Doodle gesucht welches den Wettbewerb zum Thema "What if ..." gewonnen hat. An der Abstimmung kann jeder teilnehmen. Das Gewinner-Doodle ziert am 22. Mai die Startseite von Google in den USA » Google Blog: Your vote matters
Reader In der vor 7 Tagen eingeführten Funktion Notes im Google Reader, gibt es eine Lücke, die es jedem erlaubt Falschmeldungen an seine Freunde zu verteilen. Über den Share with notes Dialog kann man sowohl die Überschrift, als auch die Vorschau bearbeiten. So wird zum Beispiel aus dem Tipp zu IMAP mit Thunderbird ganz einfach eine Meldung, dass Google Mozilla gekauft hat. Den Link der Nachricht kann man aber nicht bearbeiten: bearbeiten Reader share notes Die Freunde sehen dann das: bearbeiten Reader share notes Wenn man schon den Text bearbeiten kann, sollten die Freunde dann wenigstens einen Hinweis darauf erhalten, bspw. "Your friend edited the snippet, please visit the page to see the original." Oder einfach den Text in einer leichten nicht aufdringlichen Farbe unterlegen. Mal gespannt ob und wann Google reagiert.
Yahoo vs. Google Seit Sommmer 2006 warnt Google via Malware Warning vor dem Besuch von gefährlichen Webseiten - bis auf wenige Ausnahmen ist diese Liste relativ zuverlässig. Yahoo! hat so etwas seit 1 Woche ebenfalls im Programm und hat sich gleich einmal ein Beispiel an Microsoft genommen und schießt gegen Google. Google.com wird bei Yahoo! als gefährliche Website mit schädlichen Downloads eingestuft ;-) Google Malware
P.S. Ich kann es derzeit nicht nachvollziehen. Ihr? [TechCrunch]
Friend Connect Nachdem Google die bestehenden Social Networks mit OpenSocial bereits geöffnet und untereinander verbunden hat, sind jetzt auch Webseiten an der Reihe die mit sozialen Features so garnichts zu tun haben: Mit Google Friend Connect soll aus jeder Webseite nur durch einbinden von ein paar Zeilen Code eine Art Social Network werden. Google Friend Connect
Derzeit ist Friend Connect noch nicht online, dies soll sich aber in den nächsten Stunden ändern - per Presseerklärung ist das ganze bereits bestätigt und die Funktionsweise am Rande beschrieben. Friend Connect scheint eine Art Social Network-Aufsatz zu sein, der von einer zentralen Google-Seite aus gesteuert und in die eigene Webseite oder Blog integriert wird. Durch das einfügen von ein paar Zeilen Code werden die sozialen Funktionen dann auf der Webseite angezeigt - wahrscheinlich als Widget, Gadget oder in Form einer kleinen Leiste wie bspw. bei Blogger-Blogs. Wenn der Code eingebunden ist, sollen die Besucher der Website weitere Kontakte online sehen, einladen und mit ihnen interagieren können. "Kontakte" sind in dem Fall die Freunde der Google Mail-Kontaktliste, Facebook, Orkut und weitere (realisiert durch OpenSocial) Klingt irgendwie spannend, auch wenn ich mir derzeit noch nicht vorstellen kann wofür ich persönlich das gebrauchen könnte. Wahrscheinlich kann man sehen welche Freunde ebenfalls gerade auf dieser Seite surfen und dann mit ihnen Kontakt aufnehmen. Vielleicht kann man auch auf die Bookmarks oder dem Surfverlauf der Freunde zugreifen. Warten wir einfach mal ab bis das ganze offiziell an den Start geht. » Google Friend Connect (noch offline) » Presseerklärung von Google (Inklusive Screenshot) [TechCrunch] » Nachtrag: Google Friend Connect jetzt online
AdSense Webmasterworld.com hat eine Liste erstellt von Dingen, die ein AdSense Publisher niemals machen sollte, wenn er sein Konto behalten möchte Hier die Übersetzung: - Klicke nie auf deine eigenen Anzeigen. - Fordere keinen dazu auf deine Anzeigen anzuklicken. - Nehme nie an einem Programm teil, dass dir verspricht, dass Leute auf deine Anzeigen klicken wenn du auf ihre Anzeigen klickst. - Erzähle nicht all deinen Freunden über deine Seiten. - Tausche nie AdSense Codes mit anderen oder Programmen. - Kaufe und/oder verwende niemals sogenannte "AdSense ready sites". - Deine Seite sollte nie nur aus Anzeigen bestehen. - Kopiere/stehle nie Content von anderen ohne deren Erlaubnis. - Lasse nicht zu, dass Malware auf deinem Server installiert wird. Gleiches gilt für deinen Computer. - Verwende nie "Adsense Click Tracking" JavaScripts. - Unterbinde, dass sich verschiedene Menschen beim Account einloggen können. - Melde dich nicht über einen Anonymenproxy an - Hacke dich nicht in das System und schalte AdSense Anzeigen im rohen XML - Spiele nicht mit den iframes in denen die Anzeigen angezeigt werden. - Versuche nicht das Cross-Domain Scriptin Limit durch einen Proxy zu umgehen [Seroundtable]
Microsoftvs.Google Schon wenige Stunden nachdem bekannt wurde, dass YouTube Links im Windows Live Messenger nicht mehr funktionieren, hat MS die Sperre aufgehoben und der Versand geht wieder fehlerfrei. Das dürfte auch der Grund sein, wieso es einige Leser heute morgen nicht nachvollziehen konnten. Auch Page Creator Links laufen wieder fehlerfrei. [istartedsomething]
Google Mail Forscher das amerikanisch-brasilianischen Information Security Research Team habe in Google Mail eine Sicherheitslücke entdeckt, die es Spammern leicht macht ihre Nachrichten zu verbreiten. Vor einiger Zeit habe ich über die Google Mail Limits geschrieben. Über das Webinterface kann man eine Nachricht maximal an 500 Empfänger versenden. Durch eine Sicherheitslücke gelang es den Experten über ein Proof-of-Concept-Programm aber eine Spam an mehr als 4000 Nutzer zu adressieren. (mehr als 8-mal so viele). Auf die genaueren Details gingen die Forscher nicht ein. Allerdings gaben sie bekannt, dass sie bei ihren Versuchen den Weiterleitungsmechanismus von Google Mail ausgenutzt haben. So sei es ihnen möglich gewesen, ihrer Mail einen belieben Absender mitzuschicken. Die meisten Spamfilter schätzen Google Mails als sicherer ein und somit warr der Weg frei in die Inbox. Bei den Test nutzten die Forscher nur ein Google Mail Konto und verschickten alle 5,5 Sekunden eine Nachricht. Über die kleine Leistung eines Bot-Netzes könne man die Senderate erheblich steigern. Google wurde bereits benachrichtigt. Exakte Details werden erst bekanntgegeben wenn die Lücke geschlossen ist. [heise]
Docs Einige fertige Präsentationen von Google Presentations bieten erweiterte Funktionen an für die der User mit seinem Google Account eingeloggt sein muss - allerdings besitzt noch längst nicht jeder Surfer einen Google Account. Mit einem einfachen Trick lässt sich dieser Zwangs-Login umgehen, außerdem können auch "Viewer" eine Präsentation ganz einfach downloaden. Um der Login-Aufforderung einen Riegel vorzuschieben, müsst ihr beim aufrufen des Presentation-Links einfach nur &skipauth=true hinten dran hängen und es stehen nur die normalen Funktionen zur Verfügung. Beispiel: Normale URL: » http://docs.google.com/Presentation?id=ac5hsfnqrqtn_1202tjjnt URL ohne Login: » http://docs.google.com/Presentation?id=ac5hsfnqrqtn_1202tjjnt&skipauth=true Genau so einfach lassen sich übrigens auch Präsentationen herunterladen ohne die nötigen Editierrechte dafür zu besitzen: Einfach nur die ID der Präsentation an folgende Zeile heranhängen: http://docs.google.com/MiscCommands?command=saveasdoc&exportFormat=ppt&docid= Beispiel: » http://docs.google.com/MiscCommands? command=saveasdoc&exportFormat=ppt&docid=ac5hsfnqrqtn_1202tjjnt [Google OS]
Docs Scheinbar hat Google bei den Benachrichtigungen bei Änderungen für Spreadsheets nicht weit genug gedacht: In den täglich versendeten Mails findet man alle Änderungen, die gemacht wurden. Hier ein Beispiel:
A user made changes from 4/17/08 12:05 PM to 6:02 PM * Form submit (x) * Form fields changed pascal.herbert made changes from 4/20/08 9:36 PM to 9:36 PM * Values changed pascal.herbert made changes from 4/20/08 9:56 PM to 9:56 PM * Color changed pascal.herbert made changes from 4/20/08 10:12 PM to 10:13 PM * Column width changed (x) * Values changed (x) JensMinor made changes from 4/21/08 6:20 AM to 6:20 AM * Color changed pascal.herbert made changes from 4/21/08 6:42 AM to 6:42 AM * Column width changed pascal.herbert made changes from 4/21/08 1:41 PM to 1:46 PM * Color changed * Comment changed (x) * Column width changed pascal.herbert made changes from 5/4/08 12:50 PM to 12:50 PM * Color changed * Rows hidden pascal.herbert made changes from 5/10/08 7:30 PM to 7:31 PM * Color changed * Row height changed * Undo * Rows hidden (x)
Wie man sieht, findet man die neusten Änderungen erst am Ende der Mail. Da Google ja eigentlichen wissen müsste, wann ich die Tabelle zum letzten Mal besucht habe, könnten durch die Daten die Mail nur auf das neueste beschränkt werden. Noch schöner wäre es natürlich wenn man weitere Zeiträume einstellen könnte, und auch bei Texten und Präsentationen diese Hinweise erhalten könnte.