
Im Jahr 2007 lag eines von Googles Prioritäten ganz eindeutig bei den Gadgets. Um all die Neuerungen jetzt übersichtlich zu präsentieren hat Google jetzt das Gadget Center zusammengestellt. In dem Portal findet sich alles was Google an Content, Wissen und Links zu Gadgets quer verstreut anbietet übersichtlich nach den 3 Punkten Create, Promote, Optimize aufgeteilt.

Create Um ein Gadget zu erstellt bietet Google gleich 4 Möglichkeiten an: » Es kann ein Programmierer oder Firma beauftragt werden ein Gadget zu erstellen (wusste garnicht dass Google mit solchen Leuten Kontakt hat) » Das Gadget kann mit Hilfe der Gadget API selbst erstellt werden » Anpassen eines vorgefertigten Gadgets auf die eigenen Ansprüche » Ein vorgefertigtes Gadget via Assistent erstellen und anpassen Promote Das fertige Gadget muss nach der Erstellung natürlich entsprechend beworben werden - dazu stehen 3 Möglichkeiten zur Verfügung: » Einstellen des Gadgets in Googles Gadget Directory » Integrieren des Gadgets in die eigene Webseite » Add to Google-Button zum Gadget in die eigene Webseiten einfügen Track & Optimize Um den Erfolg des Gadgets zu messen und entsprechendes Feedback zu bekommen gibt es 2 Möglichkeiten: » Statistiken innerhalb des Gadget Directorys ansehen » Kommentare innerhalb des Gadget Directorys ansehen Wie man sieht fehlt unter Punkt 3 ganz eindeutig etwas. Es gibt keine wirklich befriedigende Möglichkeit die Benutzung des Gadgets zu analysieren oder wenigstens erweiterte Statistiken zu bekommen. Daran sollten die Googler noch arbeiten. Ansonsten: Eine sehr schöne Übersicht, es war mir garnicht bewusst dass Google soviel zum Thema Gadgets anbietet. » Google Gadget Center [gSpy]
In einem mittlerweile gelöschten Video bei YouTube fordert der Anführer der Bird Road Boys, "King Bird Road", auch "Bird Road Rudy", die Polizei dazu auf verhaftet zu werden. Den Satz ""Holt uns doch!" ließen sich die Fahnder nicht zweimal sagen. Das Video lieferte auch gleich verwendbare Beweise. Der Account "birdroatrouble40", den sie erst letzte Woche erstellt haben, wurde ebenfalls gelöscht.
Weitere Infos findet man
Vor einigen Wochen wurde erst bei
Daraufhin wird diese Zeile in den Quellcode gesetzt:
< link rel="openid.server" href="http://draft.blogger.com/openid-server.g" / >
Nun kann man seinen Blog zum Beispiel bei
Weitere Bilder in der
Lifehacker hat heute
Mein Skin ist mit dem seinem ersten Release Ende November, ist es wohl eines der ersten das mit dem
Was viele Jahre befürchtet wurde, könnte schon bald Wahrheit werden: US-Geheimdienste haben jetzt erstmals auch offiziell Interesse an Googles riesiger Datenbank bekundet. Die Geheimdienste möchte aber nicht etwa nur beschränkten Zugriff auf Konten verdächtiger Personen - Nein! - sie möchten einen kompletten Zugriff auf _ALLE_ Daten, ohne jede Ausnahme.
Wenn es nach dem Willen der Geheimdienste geht muss Google (und jeder andere große Internetdienstleister) alle eMails, Suchanfragen und verschickte Dateien weiterreichen und einer Prüfung unterziehen lassen - ganz egal von welcher Person. Man erhofft sich dadurch die Cyberkriminalität weiter einzugrenzen. Durch die Prüfung des gesamten Datenverkehrs verspricht man sich mehr Sicherheit innerhalb und auch außerhalb des Internets.
Google hat sich zu dem Thema noch nicht geäußert, dürfte seine Daten aber nicht einfach so herausgeben - genau so wenig wie andere Suchmaschinen. Ich denke dass alle großen Informations-Hoster an dieser Stelle zusammen halten werden - und müssen - um so etwas zu verhindern. Dass interessiert die Geheimdienste und die Personen die die entsprechenden Weichen dafür stellen zwar nicht, aber es würde ein Zeichen setzen dass die Überwachung irgendwo Grenzen haben muss...
Fraglich ist natürlich wie die Geheimdienste die Datenflut verwalten wollen. Wahrscheinlich wird alles nach verdächtigen Keywords durchsucht - aber spätestens wenn diese öffentlich bekannt sind könnte der Spieß umgedreht werden. Hier können uns die Spam-Versender endlich mal einen Dienst erweisen und ihre Mails mit diesen Keywords füttern - so dass die Überwachung nahezu unmöglich wird.
Ich glaube all diese Big Brother-Gesetze werden irgendwann noch ein sehr sehr Böses Ende nehmen...
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