
Scheinbar war der Hydrant, der sich auf dem Googleplex-Gelände befindet, noch im Beta-Stadium ;-) Wie hier eindrucksvoll zu sehen ist, gab es eine große Sicherheitslücke .p » Fontänen-Galerie [Blogoscoped-Forum]

Christian DuMont Schütte hat Google vor einigen Tagen in einem Interview symbolisch zu Grabe getragen und dem Unternehmen keine 10 Jahre mehr gegeben. Da niemand gerne beim ausheben seines eigenen Grabes zusieht, hat Google auf diese und andere Aussagen jetzt reagiert und kräftig zurück geschlagen. Laut Philipp Schindler sind die Medienunternehmen selbst an der aktuellen Situation schuld.
Philipp Schindler, Chef für Googles nordeuropäisches Geschäft, kritisiert an der Aussage - dass Google Content einfach klaut und dann selbst das große Geld mit der Arbeit anderer verdient - dass die Unternehmen dafür praktisch selbst verantwortlich sind.
Ein erzkonservatives Medienunternehmen, das sich der Online-Welt versperrt, wird allerdings nicht unbedingt zu diesem Ökosystem gehörenLaut eigenen Aussagen hat Google allein im ersten Quartal dieses Jahres 1 Milliarde $ an Medienunternehmen an Werbeeinnahmen ausgezahlt - wer sich also ein wenig für das Internet interessiert kann an diesem Markt kräftig mit verdienen. Außerdem bringt Google den Online-Zeitungen durch die Google News deren Leser ein - dafür entlohnt sich Google selbst lediglich mit den Werbeeinnahmen. Andere würden dafür vielleicht noch Geld verlangen... Dass deutsche Medienunternehmen das Internet immer noch nicht ernst nehmen zeigen auch die aktuellsten Statistiken über die Werbeausgaben. Das Internet liegt mit 20% relativ weit vorne in der Mediennutzung der Konsumenten, aber nur 7% des Werbeetats fließen in das Internet. Laut Schindler schließt sich diese Lücke zur Zeit aber - wird ja auch wirklich Zeit... » Artikel bei heise
Was sich hinter dem Feld befindet ist unklar.
Über diesen Link
kann man sie .kmz Datei herunterladen, benötigt aber die aktuelle BETA 4.2
Wie schon berichtet hat der Zentralrat der Juden vor YouTube wegen rechtsradikalen Videos zu verklagen, weil diese auch auf Forderung diese zu entfernen nicht gelöscht wurden. Eigentlich muss jede Webseite die volksverhetzende und verfassungswidrige Propaganda betreibt nach dem Telemediengesetz sofort abgeschaltet werden. Doch dies gilt nur in Deutschland, so fällt diese Pflicht nach der deutschen Grenze weg.
Aber immerhin hat YouTube reagiert und laut Thomas Günter, Justiziar bei jugendschutz.net "erst ein Drittel der kritisierten Filme gelöscht."
Der deutschen Google-Sprecher Kay Oberbeck sagte "YouTube ist ein amerikanisches Unternehmen. Aber wir arbeiten mit den staatlichen Behörden in Deutschland zusammen." Die Zusammenarbeit sieht unter anderm die Herrausgabe der IP des Uploaders der Probagandavideos vor.
[WinFuture]
[Gastartikel von: Pascal]


Vor über einem Jahr wurde das Wifi-Netz in Mountain View gestartet und hat seitdem über 180.000 User zählen dürfen. Google hat nicht vor, das Netz irgendwann einmal weltweit auszuweiten - das wäre wohl auch irrsinnig teuer und würde sich niemals lohnen, allein in der relativ kleinen Stadt sind über 400 Router nötig... Um anderen Netzbetreibern einen Denkanstoß zu geben, ziehen die Googler jetzt Bilanz und nennen einige Daten & Fakten rund um das Netz.
Hier die nackten Zahlen:
Anzahl Router: Über 400
Reichweite: 25.000 Haushalte
Benutzer/Monat: 15.000
Traffic/Tag: 300 GB
Trafficwachstum pro Monat: 10%
Durchschnittliche Auslastung: 95%
Ich denke das sind, für eine 73.000 Einwohner-Stadt doch sehr schöne Zahlen. Google hat zwar noch nicht damit begonnen die Daten auszuwerten - jedenfalls nicht offiziell - aber ich denke daraus könnte man doch recht schöne Surfverhaltens-Statistiken erstellen. Und das sind Daten die für manche wirklich Gold wert sind, von daher könnte es für einige Netzbetreiber doch ganz interessant sein ähnliche Netze auf ihrem Heimat-Markt aufzubauen.
Elektro-Smog-Gefährdete bitte nicht klicken:
» Hier eine Karte mit allen 400 Routern die Google in Mountain View aufgehängt hat
» Bilanz im Google-Blog
[thx to: MainP]


Der 53-jährige Finanzchef George Reyes wird zum Jahresende aus dem Management austreten. Er bekleidete diese Position seit dem Jahr 2002.
Ein Auszug aus den Google Unternehmensinformationen zur Person:
George Reyes kam 2002 als Chief Financial Officer zu Google. Seine langjährigen und weitreichenden Erfahrungen im Finanzbereich sammelte er in mehreren renommierten Technologieunternehmen im Silicon Valley. Vor seinem Eintritt bei Google war George Reyes bei ONI Systems tätig, wo er übergangsweise die Position des Chief Financial Officer übernahm und in dieser Rolle den Verkauf der im Bereich optische Netzwerke tätigen Firma an Ciena Corporation unterstützte. Vor seiner Tätigkeit bei ONI Systems war George Reyes 13 Jahre bei Sun Microsystems beschäftigt. Während dieser Zeit übernahm er verschiedene Finanzpositionen und war z. B. als Group Controller für allgemeine Systeme, Director of Finance für interkontinentale Operationen, Audit Director, Vice President und Corporate Controller sowie Vice President und Treasurer tätig. Derzeit gehört George Reyes zum Board of Directors von Symantec Corporation und von BEA Systems, Inc. George Reyes erlangte einen MBA an der Santa Clara University und einen Bachelor of Arts der University of South Florida.Infos bei Symantec Offizielle Pressemitteilung von Google [Reuters UK]

+ CNN.com Inks Multi-Year Advertising Agreement with Google Exclusive advertising deal connects CNN.com with hundreds of thousands of advertisers ATLANTA and MOUNTAIN VIEW, Calif. (August 28, 2007) - CNN.com and Google (NASDAQ: GOOG) announced an agreement today that enlists Google?s AdSense? advertising program to deliver site targeted advertising to CNN.com. Through this collaboration, the AdSense service places contextually relevant ads alongside CNN.com content, allowing both small and large advertisers to target CNN.com specifically and connect with high quality content and traffic. Under the terms of the deal, Google will serve as the exclusive provider of auction-based text advertisements throughout CNN.com. "At CNN.com, our mission is laser-focused on providing up-to-the-minute news and information to our users," said David Payne, senior vice president and general manager of CNN.com. "Our new relationship with Google will deliver relevant ads to our users, enhancing their overall experience on CNN.com. We look forward to a successful partnership."CNN und Google haben einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen, mit dem sich CNN verpflichtet einzig und allein Werbung von Googles AdSense anzuzeigen. Andere Werbevermarkter haben damit zumindest in den nächsten Jahren (wieviele es sind wurde leider nicht genannt) auf dieser Webseite nichts mehr zu melden. Soweit ich das beurteilen kann, hat CNN zur Zeit noch garkeinen Werbepartner und hat sich in der Vergangenheit alleine um Vermarktung und Anzeige gekümmert - zumindest kommen alle Banner auf der Webseite von ads.cnn.com und es wird auch bei einem Klick kein Content von außen nachgeladen. Bleibt nur die Frage wann CNN anfängt Google Analytics einzusetzen ;-) » Presseerklärung bei Google Press
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