Google Earth
Mit Google Earth lassen sich mit wenigen Klicks KML-Dateien mit Ortsangaben und Details erstellen. Stellt man diese Dateien dann in die offizielle Google Earth Community ein können sie auch von jedem gefunden werden. Doch die meisten Placemarks werden nicht dort gehostet sondern nur auf irgendwelche Server geladen um sie auf der eigenen Homepage oder einem Forum zu präsentieren. Für diese Dateien besitzt Google Earth jetzt eine KML-Websuche.Earth KML-Suche
Die KML-Suche von Google Earth ist zur Zeit noch sehr gut versteckt und kaum erreichbar. Erst muss man an einen Ort fliegen, oder diesen suchen, und kann dann erneut nach Gebäuden, Sehenswürdigkeiten und weiteren Dingen suchen. Oben in der Ergebnisliste erscheinen dann die Ergebnisse der lokalen Suche und weiter unten die Ergebnisse der Web-weiten Suche. Mit einem Klick auf die Ergebnisse kann man dann sofort zu dem Ort wechseln.Google Earth kann in meinen Tests sehr gut zwischen Ortsnamen und KML-Dateien unterscheiden. Suche ich in Berlin nach "Brandenburger Tor" so werden mir KML-Ergebnisse angezeigt. Suche ich nach "New York" fliege ich dagegen nach New York. Aber was wenn es KML-Dateien mit dem Titel "New York" in Berlin gibt? Wie Earth das dann unterscheiden will weiß ich nicht, so wie es derzeit ist dürfte es bei der Anwendungen häufig zu Komplikationen kommen...Ansonsten ist die KML-Suche natürlich eine sehr gute Idee und hätte schon längst umgesetzt werden sollen. Wenn diese Funktion jetzt noch etwas besser erreichbar gemacht wird gibt es bald kein Fleck mehr auf der Erde der nicht getaggt und beschrieben worden ist. Sehr schön ;-)[Google OS]
Sergey brin
Wer glaubt dass Google-Gründer und Multi-Milliardär Sergey Brin mittlerweile zum Anzug-Träger geworden ist und Tag und Nacht von Bodyguards begleitet wird, der irrt. Genauso wenig besitzt er ein Großraumbüro, sondern teilt es sich mit seinem Kommilitonen Larry Page.Der Co-Autor der Google-Story, Mark Malseed, hat einen etwas längeren Blog-Eintrag über seinen Besuch im Googleplex geschrieben. Larrys und Sergeys Büro trägt nicht etwa die Nummer #1 sondern #211, es befindet sich im Gebäude 43 und soll garnicht so leicht zu finden sein. Außerdem ist das Büro durch keinerlei Sicherheitsmaßnahmen geschützt, außer dass es sehr gut versteckt ist. Bodyguards sind hier weit und breit nicht zu sehen.Die Büroaustattung besteht natürlich aus PCs und vielen Flachbildschirmen an der Wand welche aktuelle Informationen, Sergeys Termine, eMails, Besprechungen und natürlich auch eine Google-Suche anzeigen. Für Gäste steht ein Massage-Stuhl bereit, den Sergey selbst aber kaum nutzt. Jedes neue Produkt oder größere Änderungen an einem Produkt geht übrigens über Larrys und Sergeys Schreibtisch - ohne deren Zustimmung läuft bei Google garnichts.Weitere Einblicke, auch über Sergeys Vergangenheit in Russland, gibt es im Blog von Mark Malseed.» Die Sergey-Story[Google OS]
Nach etwas längerer Pause hat sich Google mal wieder einige Domains gesichert. Wie immer sind die meisten URLs in vielen verschiedenen Schreibvariationen gesichert worden und es befinden sich auch wieder 2 sehr interessante URLs darunter auf die man sich zur Zeit noch keinen Reim machen kann. Es riecht nach neuen Produkten :-DHier die Domains: » google-express.com » get-me-on-google.com » getmeon-google.com » getongoogle.net » geton-google.com » get-on-google.com » getusongoogle.com » getuongoogle.com » uongoogle.com » youongoogle.comGarett Rogers spekuliert dass Google Express etwas mit den Webmaster Tools zu tun haben könnte. Express bedeutet in diesem Sinne dass Webseiten noch schneller in den Index aufgenommen werden und vielleicht schon wenige Stunden später gefunden werden können. Interessant wäre die Idee natürlich, aber da sich hier natürlich sehr viele Webmaster eintragen würden ist wohl auch irgendwann die Kapazitätsgrenze erreicht und die Geschwindigkeit ist wie vorher...Außerdem ist You on Google auch sehr interessant. Hier stelle ich mir ein Social Network vor, welches seine Daten schon aus den vielen verschiedensten Google-Diensten zusammenträgt. So könnte jeder User ein eigenes Portal bekommen auf dem man mit wenigen Klicks seine Fotos vorstellen, Dokumente einstellen und seinen Terminkalender veröffentlichen kann. Natürlich unter voller Kontrolle des Users - wäre sicherlich mal eine Überlegung wert.[ZDnet-Blog]
Ich möchte mich dann schon einmal bis Montag den 26. Februar verabschieden. Ob ich morgen und in der nächsten Woche dazu kommen werde Artikel zu schreiben weiß ich noch nicht - aber dafür haben wir ja tatkräftige Unterstützung von Michael und den beiden Stefans, der Blog wird also in der nächsten Woche nicht aussterben ;-)