Page Creator
Der Google Page Creator hat 2 sehr interessante neue Funktionen bekommen. Fotos die in eine Webseite eingebunden werden, können jetzt ein wenig bearbeitet werden - und die Funktionen beschränken sich bei weitem nicht nur auf das ändern der Bildgröße. Außerdem ist jede Page Creator-Seite jetzt auch via Handy zugänglich, ganz ohne zutun des Benutzers. Fotos bearbeiten Fotos bearbeiten
Der Page Creator bietet jetzt, via MouseOver-Toolbar, eine Menge Bearbeitungsmöglichkeiten für die eingebunden Fotos an. Dabei werden nur die Fotos auf der Seite selbst bearbeitet, die originalen Dateien bleiben unberührt. Folgende Möglichkeiten gibt es bisher: » Fotogröße ändern » Foto beschneiden » Foto um 90° drehen » Helligkeit einstellen » Wasserzeichen einfügen » Schärfe verändern » Farbtiefe ändern » Änderungen rückgängig machen Da sind ja schon einmal die wichtigsten Dinge dabei die man für das schnelle erstellen einer Webseite benötigt. Für erweiterte Effekte gibt es ja immer noch Picasa oder das Fotoprogramm des Vertrauens. Jetzt könnte Google das ganze noch in eigene Online-Fotobearbeitung ausgliedern und so allen anderen Anwendungen wie Google Docs, Blogger und Picasa Web Albums zur Verfügung stellen. Ich bin begeistert :-D Mobile Seiten Jede erstellte Webseite wird vom Page Creator automatisch für das Mobiltelefon aufbereitet, ganz ohne das zutun des Benutzers und ohne das Layout oder die Bildqualität zu verlieren. Dabei wird die Webseite stark natürlich stark komprimiert und auf die Größe des Handydisplays beschränkt. Ich wüsste zwar noch keine gute Seite die mit dem Page Creator erstellt wurde und man unterwegs unbedingt benötigt, aber was nicht ist kann ja noch werden ;-) Mehrere Webseiten Wie gestern schon berichtet kann der Page Creator nun offiziell mehrere Webseiten und Adressen bekommen. Durch die offizielle Ankündigung ist dieses Feature nun fest integriert und gehört zum Standardreportoire - sehr schön! P.S. Google verspricht:
Wir sind erst am Anfang...
*jubel* » Ankündigung im Google-Blog Nachtrag: » Fotos per Page Creator-Parameter bearbeiten
Google Schweiz
Die Schweizer Zeitung Blick hat sich auf dem Weg in Googles größte europäische Niederlassung in Zürich gemacht. Die Zeitung stellt alle Mitarbeiter ein wenig als weltfremd hin, nennt die Niederlassung sogar Raumschiff Google Switzerland und ist sichtlich beeindruckt von der Arbeitsweise. Außerdem gibt es einige kleine Einblicke in den Arbeitsalltag. Etwas mehr als 150 Mitarbeiter arbeiten in den Schweizer Büros an neuen Techniken und Produkten. Damit ist Google Schweiz die einzigste europäische Niederlassung die sich um Neuenwicklungen und nicht nur um Lokalisierungen kümmert. In einem kleinen Interview mit dem Chef erzählt dieser, dass Google die Schweizer Niederlassung weiter ausbauen und zur europäischen Hochburg machen möchte. Auf ihrem Streifzug durch das schweizer Googleplex sehen die Reporter den Angestellten bei ihrer Arbeit zu und sind fasziniert von der Freude und der Emsigkeit der Mitarbeiter. Außerdem schwärmen alle von den fantastischen Arbeitsbedingungen und dass die Arbeit bei Google die Erfüllung ihres Lebenstraums ist. (Sind die auf Drogen oder ist es wirklich so toll? .p) Kleine Randbemerkung: Ich erinnere mich noch als ich vor einigen Jahren in der Zeitung gelesen habe, dass Google eine Niederlassung in der Schweiz eröffnen möchte. Das war zu der Zeit als jeder Google kannte, aber sich auch jeder fragte "womit verdienen die eigentlich ihr Geld?". Damals hatte ich der Niederlassung und Google selbst keine lange Überlebensdauer vorhergesagt, aber es ist schön dass mittlerweile etas großes draus geworden ist. Warum Google ausgerechnet die Schweiz gewählt hat, hat wohl auch mehr WWW-Historische Gründe ;-) » Blick-Artikel
Google AdWords
Das AdWords-Team hat sein Ad Diagnostic Tool ein wenig überarbeitet und gibt dem User jetzt noch mehr Informationen darüber wie die fertige Anzeige aussieht, wo sie angezeigt wird, ob sie überhaupt angezeigt wird - und wenn nicht, warum sie nicht angezeigt wird. Sicherlich ein ganz nettes Tool für alle AdWords-Inserenten. Die zuerst genannte, und damit für Google wichtigste, Neuerung ist die bessere Integration in das AdWords-Center. Neben jedem gebuchten Keyword befindet sich ab sofort eine kleine Lupe. Wenn der Cursor darüber gehalten wird, werden schon einige nützliche Informationen angezeigt, und bei einem Klick darauf erfolgt dann eine vollständige Diagnose des jeweiligen Keywords. Unter anderem kann jetzt genau angesehen werden in welchen Regionen die eigene Anzeige geschaltet wird oder schon einmal zu sehen gewesen ist. Wenn es sich hier bei nicht um die Zielgruppe handelt, kann dies in den Keyword-Einstellungen geändert und die Region ausgeschlossen werden. Denn einen Japaner braucht man auf seiner deutschen Webseite nun wirklich nicht ;-) Außerdem gibt es für jedes Keyword eine Suchergebnisvorschau, welche die komplette Suchergebnisseite mitsamt Werbebannern anzeigt, allerdings kann nirgendwo geklickt werden. Dabei kann man sofort sehen an welcher Stelle die eigene Anzeige erscheint. Wem die Position nicht recht ist, kann sich eine höhere Position wünschen oder einfach den Preis heraufsetzen. Ein schönes Tool, wenn AdWords nicht so teuer wäre würde ich es ja mal testen... » Ads Diagnostic Tool » Ankündigung im AdWords-Blog
DEUTSCHE GOOGLE EARTH COMMUNITY
Die DEUTSCHE GOOGLE EARTH COMMUNITY hat es sich zum Ziel gesetzt seinen Besuchern die besten Earth-Placemarks, umfassende Infos rund um die Earth-Software und aktuelle Entwicklungen rund um Google Earth näher zu bringen. Das Portal ist rund um ein Forum aufgebaut, in dem es jeden Tag neue Placemarks und dazugehörige Diskussionen gibt. Außerdem brüskiert sich die Seite damit, die erste deutsche Webseite gewesen zu sein die Placemarks angeboten und gesammelt hat - ob das stimmt lässt sich ja nun nicht mehr nachprüfen, aber anhand der Daten- und User-Menge ist es schon sehr wahrscheinlich. Vorallem die Forenstruktur, die eine Diskussion jedes Placemarks ermöglicht, gefällt mir besonders gut und macht die ganze Sache noch interessanter und lässt die Seite nicht so statisch wirken. Eigentlich gibt es über die Seite nicht viel zu erzählen, außer dass sie eine Menge Informationen und Placemarks rund um Google Earth zu bieten hat. Schaut einfach mal herein. » DEUTSCHE GOOGLE EARTH COMMUNITY
Google Maps
Die Google Maps sind wirklich sehr praktisch, nur leider wurden sie in ihrer Größer immer wieder von den Suchergebnissen oder den eingeblendeten Routen beschränkt. Eine Fullscreen-Karte konnte bisher nur über eine direkte URL-Suche angezeigt werden. Dies gehört nun der Vergangenheit an, die Suchergebnisse neben der Karte können jetzt wahlweise ausgeblendet werden. Um die Suchergebnisse aus- bzw. einzublenden befindet sich links neben der Karte ein kleiner Pfeil. Ein Klick, und schon erstreckt sich die Karte über den ganzen Bildschirm. Sieht gleich viel besser, und beeindruckender, aus. Außerdem ist so nun die gesamte Route auf einen Blick erkennbar (sofern sie nicht zu lang ist), und wer doch ein paar Hinweise für den Weg braucht, blendet die Karte einfach wieder ein. Leider wird die Ergebnisliste wieder eingeblendet wenn man eine neue Suchanfrage stellt, das ist ein bißchen unglücklich. Ich würde es so machen, dass die Liste nur eingeblendet wird wenn mehrere Ergebnisse gefunden werden - bei einer genauen Adressenangabe ist die Liste wirklich sinnlos. Erfreulicherweise hat es dieses Feature auch sofort in die deutsche Version geschafft. [Googlified]
Google Mail
Das Google Mail einzige Zeichen in der eMail-Adresse ignoriert ist mittlerweile bekannt, und wird von einigen sicherlich dafür genutzt sich auf verschiedenen Webseiten mehrere Accounts einzurichten. Aber Google Mail ignoriert auch noch ein weiteres Zeichen, welches wunderbar dafür eingesetzt werden kann, zu testen wer die eigene Mail-Adresse weiterverkauft hat. Es handelt sich dabei um das + Zeichen, welches einfach an das Ende der Mail-Adresse angehangen werden kann. Alles was hinter dem Plus steht, wird von Google Mail komplett ignoriert, und die Mail trotzdem dem richtigen Konto zugeordnet. Im Google Mail-Account ist aber weiterhin ersichtlich, an wen die eMail genau gesendet wurde, sprich das + und das Anhängsel sind zu sehen. Das ganze kann nun dafür benutzt werden, um zu sehen wer die eigene Adresse weiterverkauft hat. Meldet euch also bspw. bei Yahoo! nicht mit [email protected] Mail.com an, sondern mit MeineMail+yahoo@Google Mail.com. Das gleiche analog zu allen anderen Seiten. Dann müsst ihr nur noch schauen an welche Adresse eure Spam-Mails gehen, und schon habt ihr den Verräter ;-) [thx to: hollemann]