Sitemaps
Die Google Sitemaps können dem Webmaster, der seine Website dort registriert hat, zeigen bei welchen Suchbegriffen seine Webseite auftaucht, wie oft sie angezeigt wurde, und wie oft sie bei welchem Keyword geklickt wurde. Ganz interessante Statistiken, vor allem für SEOler, aber bisher wurden die Daten nur selten erneuert. Ab sofort gibt es jeden Montag frische Statistiken.Vorher wurden die Daten alle 3 Wochen upgedatet und neu in die Sitemaps-Accounts der User hochgeladen, dies ist natürlich ein klein wenig zu langsam und die Daten nach 3 Wochen vielleicht nicht mehr ganz so aussagekräftig. Aus diesem Grund wird jetzt jeden Montag ein Update mit den neuesten Daten durchgeführt.Google rät, die Daten 1x pro Woche herunterzuladen um eine komplette Statistik führen zu können. Ich könnte zwar wetten dass Google diese Daten ebenfalls aufbewahrt und uns demnächst eine solche Statistik anbieten wird, aber noch muss der User dieses eben selbst erstellen.In dem Ankündigungs-Artikel wird auch noch einmal genauestens erklärt wie Google diese Daten berechnet und auf welcher Grundlage diese Zahlen liegen - recht interessant, lest es euch ruhig mal durch.P.S. Hat einer von euch gewusst das die Sitemaps-Daten nicht live sind? Ich dachte immer die sind top-aktuell...» Ankündigung im Webmaster Central Blog
AdWords
Eine Kundin von Google AdWords bewirbt ihre Webseite mithilfe von Googles Werbeeinblendungen, und verfolgt natürlich ganz genau wann wieviele Klicks von eben jenen Anzeigen gekommen sind. In ihren Referer-Listen taucht ab und an auch ein Klick von Google selbst auf. Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage: Klickt Google auf seine eigenen Banner - um mehr Geld rauszuschlagen?Die Antwort lautet: JA und NEINSuchthegirl hat diese Frage in den AdWords Groups gestellt und jetzt einige Wochen später eine offizielle Antwort von Google, in Form eines Artikels im AdWords-Blog, bekommen.Die Googler klicken sehr wohl auf die eigenen Banner und Anzeigen, aber nur um festzustellen dass dort auch alles mit rechten Dingen zugeht und die Website den AGBs und den Anforderungen entspricht. Darunter gehört natürlich kein jugendgefährdender Inhalt, keine Hijack-Site, keine Blockierung des Zurück-Buttons und vieles mehr. Aber natürlich muss der Werbende für diese Klicks nicht bezahlen, und auch seine Statistik wird dadurch nicht verfälscht. Klicks die von Google selbst kommen werden komplett herausgefiltert und sind so praktisch nie passiert.Damit dürfte die Frage beantwortet sein ;-)» Frage von Suchthegirl » Antwort von Google
Google Code
Mithilfe der AJAX Search API lassen sich bekanntlich einige interessante Dinge anstellen. Was man im Verbund mit Google Video basteln könnte hat schon das GSVideoSearchControl gezeigt. Eine kleine Abwandlung davon, in Form von VideoBars gibt es jetzt mit GSVideoBar.Die GSVideoBar ermöglicht es jedem Webmaster eine Videobar in die eigene Website zu integrieren, und das mit nur wenigen Zeilen Code. Von der Größe her erinnern die Bars an die klassischen Banner, nur mit dem Unterschied das hier Videos versteckt sind. Die Interaktivität geht bei diesem neuem Modul aber leider verloren, da der Benutzer keine Möglichkeit hat andere Videos als die vorgegebenen anzusehen.Interessant könnte dieses Tool höchstens für Webseiten haben die viel mit Filmen hantieren, z.B. der Blog eines Hobbyfilmers könnte so eine kleine Bar an der Seite ganz gut vertragen. Auch auf Webseiten zu Kinofilmen könnte so eine Bar über weitere aktuelle Kinofilme informieren. Ansonsten sehe ich aber derzeit noch keine großen Anwendungsgebiete...» GSVideoBar-Beispiel + Code
GWB-Dossier APIs