Naaa, steigt da etwa jemand ganz langsam in den Hardware-Markt ein? Zumindest gibt es ab sofort 3 Headsets mit dem Google Talk-Logo drauf und natürlich nur exklusiv im Google Store käuflich zu erwerben. Optimiert für Google Talk sind die Dinger aber nicht, es sind ganz einfache von der Stange mit einem bunten Logo darauf.Google Talk HeadsetDie Headsets gibt es in 3 verschiedenen Ausführungen in 3 Preisklassen. Die 2 günstigsten Versionen sind die typischen die man sich über den Kopf stülpt und fest per Kabel mit dem Rechner verbunden sind. Und das richtig teure Headset ist eines das man sich wie ein Handy-Headset an die eine Gesichtshälte hängt und damit auch Bewegungsfreiheit hat - dank Funk.» Plantronics Audio 310 Headset (14.50$) » Plantronics Audio 330 Headset (19.95$) » Plantronics CS50 USB Headset (281.25$ !!!)Super wäre es doch jetzt noch wenn man ein Headset zu jedem Google Talk Download kostenlos mit dazu bekommt :-D Dann hört man sich halt beim Start und beim Beenden einer Unterhaltung einen kurzen Werbspot an und schon hat Google die Kosten wieder drin ;-) Aber das ist wohl mehr als unwahrscheinlich... oder doch nicht? Wer weiß.Und als kleiner Nebeneffekt lernen jetzt noch mehr Leute den Google Store kennen und kaufen noch mehr Fanprodukte - klug Google, klug ;-)» Ankündigung im Google Talk Blog
AdWords
Für die AdWords-Kunden die gezielt auf bestimmten Seiten werben gibt es nun wieder etwas neues: Seit Ende November konnte man gezielt per Klick auf den auf dieser Seite werben-Link klicken und seine Anzeige an dieser Stelle schalten. Ab sofort gibt es auch eine Übersicht über alle Seiten auf denen gezielt geworben werden kann.Die Seiten sind natürlich nicht einfach so nach dem Alphabet sortiert, das wäre ja nicht Google-like, nein sie sind sortiert nach Kategorie - was das ganze natürlich sehr viel interessanter und sinnvoller macht. Bei einem entsprechendem Werbe-Budget sucht man sich nun einfach die Trafficstärkste Webseite aus seiner Kategorie raus und bekommt dann hoffentich möglichst viele Besucher auf seine seite.Der GWB bietet diese Möglichkeit übrigens ebenfalls an ;-)» Ankündigung im AdWords-Blog
Indien nimmt sich ein Beispiel an Burma und blockt Google nun ebenfalls. Zumindest einen kleinen Teil davon, und zwar den Dienst mit dem großem orange-weißem B - Blogger.com. Immerhin gibt es dereit einige hundertausend indische Blogs die bei Blogger gehostet werden.Warum die Seiten von allen indischen ISPs blockiert werden ist derzeit aber nicht bekannt. Ebenfalls sind alle Seiten die bei geocities.com gehostet sind in Indien nicht mehr erreichbar. Und da man daher auch nicht weiß wie lange das noch so bleiben wird, gibt ein Blogger auch gleich Hilfen um die Blogs trotzdem erreichen und lesen zu können. z.B. über den Google ProxyArtikel + Trotzdem-lesen-können-Anleitung.
Schon das Risiko-Spiel auf den Google Maps hat damals gezeigt was mit der Maps API und Google Earth alles möglich ist. Leider kam das Aus für das Spiel viel zu früh und so hat sich natürlich auch keiner mehr an die Entwicklung eines solchen Spieles herangetraut. Jetzt steht aber ein Nachfolger - Schiffe versenken - in den Startlöchern.Bisher ist das ganze noch in der ersten Entwicklungsphase und soll zum Ende des Sommers hin - der Entwickler ist wohl noch Schüler - zur endgültigen Reife hin entwickelt werden. Das ganze ist auch mit Hilfe von SketchUp sehr viel einfacher zu entwickeln als noch früher. Zur Zeit werden auch noch Mit-Entwickler gesucht, meldet bei Interesse ruhig bei ihm.Die Idee selbst finde ich sehr interessant, allerdings ist Google Earth nicht wirklich die richtige Plattform um so etwas umzusetzen. Erstens müsste man es im Meer spielen damit es halbwegs realistisch ist, und auch dann weiß man ja garnicht wo man anfangen soll zu suchen. Und zweitens wird es schwer einen Mitspieler zu finden der auch gerade online ist.Aber ich bin gespannt was zum Ende des Sommers hin daraus noch werden wird. Vielleicht setzt der Programmierer es ja so gut um dass ich mich auch mal zu einem Ründchen verleiten lasse :-D» Google Earth - Schiffe versenken
Weil er eine tschechische Übersetzung des französischen Buches "L'Identité" in seinem Blog gepostet hat, wurde einem Blogger aus Tschechien gleich der komplette Blog geschlossen und gelöscht. Google, bzw. Blogger.com reagierte damit umgehend, nachdem eine tschechisches Amt im Namen von Milan Kundera die sofortige Löschung forderte.Die Reaktion des Amtes und die von Blogger.com finde ich im ersten Moment natürlich nachvollziehbar. Aber bei genauerer Betrachtung ist die Reaktion seitens Blogger.com doch sehr übertrieben. Es hätte auch gereicht wenn man dem User eine Forderung gestellt hätte den Beitrag innerhalb von 24 Stunden zu löschen, und dann eventuell nach dieser Frist das Posting selbst offline zu nehmen. Aber gleich den ganzen Blog zu löschen finde ich überzogen.Ich hoffe mal für den Blogger das Blogger.com den Blog nur gesperrt und nicht komplett gelöscht hat. Denn so ein Blog, vor allem wenn man ihn schon lange Zeit geführt hat, kann ein richtiges Archiv und liebgewonnenes Tagebuch werden. Ich würde die Löschung meines Blogs jedenfalls nicht einfach so akzeptieren... Aber das kann mir ja hier zum Glück nicht passieren da ich den Server selbst betreibe ;-)[Google Blogoscoped]