Was bringt eigentlich ein Online-Kalender auf den man von jedem PC der Welt aus zugreifen kann, aber ihn unterwegs dann doch nicht parat hat? Genau die Frage haben sich die Calendar-Googler auch gestellt und nun eine SMS-Unterstützung integriert. Und damit verschwindet schonmal ein Punkt aus der Google-Wunschliste.Mit der SMS-Unterstützung kann nun mit einfachen Anweisungen herausgefunden werden wann und wo der nächste Termin stattfindet. Und falls man nicht weiß wie man dort hinkommt nutzt man praktischerweise gleich die mobilen Google Maps ;-). Auch das eintragen von neuen Terminen geht ganz einfach, man trägt sie in gernau derselben Form wie in der Quickbox des Online-Calendars ein.Auch die Nummer von Google ist recht leicht zu merken: 48468 (GVENT). Das ganze gilt leider nur wieder für Amerika und nutzt den deutschen Benutzern noch nicht viel, aber dass wird sich wohl auch so schnell nicht ändern. Vorallem wenn die SMS-Preise in Deutschland weiter so hoch bleiben wird diese Möglichkeit eh nicht viel Anklang finden...» Google Calendar What's New » Genaue Erklärung der Funktionen
Google AdSense KalenderTeilnehmer am Google AdSense Programm erhalten nun datumsbezogene Benachrichtigungen auf Wunsch an den Google Calendar oder jeden anderen iCal kompatiblen Kalender.Im AdSense Kalender werden neben den Terminen für zu erwartende Zahlungen auch Blogbeiträge aus dem Google AdSense Blog angezeigt. Alle Termine ab April 2006 sollen auch rückwirkend bereits enthalten sein.[Official Google AdSense Blog]
Google Finanzvorstand Eric Schmidt bestätigte bei einem Analystentreffen, dass Google keine Pläne für einen eigenen Browser hege und zerschlug damit die Gerüchte das Unternehmen würde noch mehr als die Unterstützung von Firefox gegen den Internet Explorer 7 von Microsoft aufwarten.Google unterstützt den Open Source Browser Firefox schon seit längerer Zeit, z.B. mit bezahlten Downloads und fährt damit eine vollkommen andere Strategie als Microsoft. Statt die Entwicklung vollständig intern zu kontrollieren unterstützt Google lediglich die freien Einwickler und investiert aggressiv in das Marketing für die Verbreitung. Außerdem stand auch mal eine Übernahme von Opera im Raum.Doch ist das Ziel dieser Kampagne nicht der Browser selbst, sondern der Toolbar, der zur starken Kundenbindung führt. Anstatt diesen zusammen mit dem Konkurrenzprodukt Internet Explorer auszuliefern und zu bewerben koppelt die Kampagne Millionen von Surfern von Microsoft ab und schlägt so 2 Fliegen mit einer Klappe. Die Intensität dieser Investition zeigte gerade wieder die Kooperation mit Dell zur Auslieferung von PC Systemen mit vorinstallierter Google Software.[heise.de, chip.de]