Orkut Die Kinderpornographie im Internet scheint wirklich ein sehr floriendes Geschäft zu sein. Und auch bei Orkut ist dieses Thema nicht ganz unbekannt. Googles Community ist eine regelrechte Sammelstelle für alle pädophilen geworden - zumindest in Brasilien.Orkut ermöglicht es jedem Benutzer eine eigene Community mit wenigen Klicks zu erstellen. Hier können nun User eintreten, Beiträge verfassen und mit anderen diskutieren. Und genau dies könnte Orkut nun zum Verhängnis werden.Schon lange hat Google Ärger wegen Orkut, und hat sich auch bereit erklärt mit der brasilianischen Regierung zusammenzuarbeiten. Doch Googles Bereitschaft zur Zensur ging den Behörden nicht weit genug, und nun sollen härtere Geschütze aufgefahren werden. Die Staatsanwälte verlangen eine tägliche Geldstrafe für jeden Tag in der die Community weiter ungeschützt online ist.Im schlimmsten Falle wird Orkut wohl seine letzten Tagen erleben und geschlossen werden müssen...Leider treten solche Probleme, mit der Kinderpornographie, immer häufiger im Internet auf - nicht nur bei Google, und es wird wohl auch kaum unter Kontrolle zu bekommen sein. Eindämmen kann man es, aber verhindern sicherlich nicht...» Artikel bei Netzeitung » Orkut » Orkut-Einladung
Weil die Google Toolbar seit ihrer letzten Version auch Google Suggest unterstützt, also Suchvorschläge macht, wurde Google nun von einer belgischen Software-Firma verklagt. Diese Funktion sei nämlich eine Hilfe zur Raubkopie.Gibt man den Namen einer Software ein, so schlägt Google gleich "XXX - Serial Generator" oder ähnliches vor. Und genau darin sieht sich die Firma ServersCheck angegriffen und ihr Geschäftsmodell bedroht. Natürlich ist es mit Google möglich Serials zu finden, aber das ist es auch mit jeder anderen Suchmaschine im Web.Das ganze ist eine komplizierte Sache. Google kann nichts für die Vorschläge, könnte sie aber zensieren. Zensiert Google diese, laufen die User Sturm, zensiert Google nicht flattern haufenweise Klagen ins Haus. Die Anwälte dürften also in nächster Zeit wieder gut verdienen...[PC Professional]
Google hat mal wieder einen neuen Partner an Land gezogen um eine Aktion zu starten. Nach Joga.com und dem Da Vinci Spiel können nun kurze Videos bei Google Video hochgeladen werden die den eigenen "Break-Up" (zu deutsch: Verfall) zeigen. Natürlich dreht es sich dabei um eine reine Werbeaktion für den kommenden Kinofilm The Break-Up.Auf der Website ist ein kurzer Trailer zu dem Film zu sehen, und 4 erste Videoclips die zum Thema "Break-Up" passen. Jeder Nutzer hat nun die Möglichkeit eigene Kurzfilme hochzuladen (daher wohl der neue Web-Upload) und diese in die Kategorie "Break-Up" zu stellen.Am 2. Juni wird dazu noch der Break-Up Day zelebriert, und ich könnte wetten dass wir uns dafür auf ein neues Doodle einstellen können ;-)Falls ihr ein Break-Up Video hochladet, dann postet den Link doch hier in die Comments.» Google Video - Break-Up » Break-Up - der Film
Wer das Homepage-Modul vom Da Vinci-Spiel noch in seiner Personal Homepage integriert hat, sieht seit einigen Tagen den Texthinweis "Many of you wrote to the Google team to let us know how much you enjoy puzzles, so I decided to create my own puzzle challenges for you to play. Stay tuned for your first challenge on May 26 and get ready for a mental workout.".Das bedeutet also dass das Spiel im Grunde weitergeht, nur unter einem anderem Deckmantel. Ich hoffe doch mal dass es so gut wird wie das Original und auch länger forgeführt wird. Überhaupt wäre das doch mal ein interessantes neues Produkt von Google "Google Games" oder "Google Riddle" - ich würde mich freuen :-D Modul integrieren Wer das Modul aus dem Da Vinci-Spiel nicht mehr auf seiner Homepage hat, findet es Hier wieder. Einfach den Pfad http://weihwa.feedback.googlepages.com/20060526.xml Hier eintragen, und schon ist das Spielchen wieder da.
Ab sofort stehen die AdSense Referals-Textlinks für AdSense, Firefox, AdWords, und Picasa in allen Sprachen zur Verfügung in der auch AdSense zur Verfügung steht, darunter natürlich auch Deutsch.Bisher gab es diese Textlinks nur in der englischen Sprache, sie wurden wohl getestet. Es ist zwar sehr schön dass Google nun noch einen Schritt weiter zum Minimalismus geht, noch weniger als Text geht wohl kaum, aber ich finde es auch ein bißchen gefährlich. Schließlich können diese Texte nun mitten in Artikel eingebaut werden und mit ein bißchen Geschick komplett versteckt werden. Das Konto des Webmasters wird es freuen, aber im Grunde ist es Betrug...» Ankündigung im AdSense-Blog[thx to: maew]
Stern - Weltmacht Google Nach dem Focus hat auch der Stern Google in dieser Ausgabe zu seiner Titelstory auserkoren. Hier heißt es "Weltmacht Google - was die größte Suchmaschine alles kann, alles plant und über uns weiß".Doch etwas wirklich neues hat der Artikel nicht zu bieten - jedenfalls für nicht gut informierte GWB-Leser ;-) Trotzdem habe ich es mir gekauft, schließlich bin ich Google-süchtig :-DEine kurze Inhaltsangabe des Artikel hat Philipp Lenssen zusammengefasst. Das Heft ist seit gestern für 2,80 ? bei jedem Zeitschriftenhändler erhältlich.
Damit die neuen Googler den Weg zu ihrem Arbeitsplatz auch richtig finden, hat Google auch die gesamten australischen Straßenkarten online gestellt. Genau wie in Deutschland, gibt es hochauflösende Fotos und sämtliche Straßenkarten von ganz Australien und Neuseeland.Wenn jetzt noch Rest-Europa auf den Maps dargestellt wird ist es ja nicht mehr weit bis zur weltweiten Landkarte. Wenn dann noch ein vernünftiges Routenplanungs-System hinzukommt, wäre Google Maps perfekt ;-)» Google Maps
Nun ist es auch möglich die Beiträge im Google Reader unterwegs auf dem Handy zu lesen: Google Reader mobile Für Anwender ist die neue mobile Version des Google Readers bereits auf der persönlichen Startseite für mobile Endgeräte verlinkt.Die Darstellung passt sich automatisch der Displaygröße an, Nummerntasten wählen einzelne Beiträge aus. Auch Google Mail hat bereits ein solches mobiles Interface, welches die Nutzung des webbasierten E-Mail-Clients von überall aus ermöglicht.Quellen: Official Google Reader Blog, ZDNet