Ein sehr gutes Feature von Google Analytics ist wieder da: Das Site Overlay Dabei wird die komplette Webseite in einem iFrame angezeigt und über jeden einzelnen Link wird ein Overlay gelegt, das die genauen Klickstatistiken anzeigt. Dabei kann gesehen werden, wie oft jeder einzelner Link angeklickt wurde und wieviel Prozent der Gesamtklickzahl das wären.Über jedem Link werden 2 Balken angezeigt, auf denen ersichtlich wird wieviele Personen darauf geklickt haben. Bei einem Klick auf diese Balken werden noch genauere Werte angezeigt, womit wohl jedes Webmasterherz befriedigt sein dürfte. Viel mehr auswerten kann man eigentlich garnicht mehr.Und auch der Prozentsatz der Personen die die Webseite nach dieser Seite verlassen haben wird angezeigt: In der oberen rechten Ecke ist das Ergebnis zu sehen. Bei mir sind es 21,49% auf der Startseite, ob das nun ein guter oder schlechter Wert ist mag ich nicht zu beurteilen. Aber ich bin zufrieden ;-)Dieses Feature wurde schon wenige Tage nach dem Start von Analytics deaktiviert, da es wohl zuviel Traffic erzeugt hat und die Server sowieso schon Probleme hatten. Für mich mit ein Grund diesen Service nicht zu nutzen, da dies für mich am wichtigsten gewesen ist.Auf jeden Fall sehr interessant, ich habe mir jetzt extra deswegen wieder Google Analytics in diesen Blog eingebaut. Schließlich haben sich die Ladezeiten wieder stark verbessert und behindern so das Laden der Seiten überhaupt nicht mehr.
Andy Rutledge hat einmal versucht der Google-Homepage ein Redesign zu verpassen. Er findet, dass die Homepage langsam zu voll wird und alle Elemente unpraktisch angeordnet sind. Diese Einstellung teile ich zwar nicht, aber das Design hat schon etwas ;-)Google Redesign ArtikelUnd auch Philipp Lenssen hat sich an einem Design versucht, er setzt dabei eher auf minimalismus. Hat auch etwas, aber auch dieses Design wäre nichts für mich. Google soll mal lieber bei dem bleiben wie es jetzt ist, und keine Spielereien machen.
Verlage werden wohl nie die besten Freunde von Google werden: Erst der ganze Zoff um die Buchsuche und nun schießt man gegen die Google News. Die Verlage sind der Meinung das Google und weitere News-Sammler, wie Yahoo! oder MSN, fremde Inhalte klauen und sich dadurch selbst bereichern.Die Verleger übersehen dabei wohl leider, dass die News-Seiten nur jeweils die ersten paar Sätze und den Titel zur Verfügung stellen. Für den restlichen Inhalt wird auf den eigentlichen Artikel verlinkt. So geht den Onlinezeitungen kein Leser verloren, im Gegenteil: Sie gewinnen durch diese breite Plattform sogar noch neue Leser dazu.Im Grunde haben die Verleger immer noch nicht das Prinzip einer Suchmaschine verstanden, diese "klauen" in dem Sinne auch fremde Inhalte und geben einen kurzen Einblick. Ich denke der einzige Punkt der den Verlegern nicht gefällt ist der, dass nach ähnlichen Artikeln gesucht werden kann. Klar das es Zeitung A nicht gefällt wenn der User mitbekommt das Zeitung B einen viel ausführlicheren Artikel geschrieben hat.Mal schauen wie das Spielchen weitergeht...[heise]
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