Was es mit Google Earth so alles zu entdecken gibt ist doch immer wieder erstaunlich: Erst findet sich ein Student selbst beim faulenzen im Garten und nun wurde sogar ein fliegendes Auto in Australien gesichtet.Das es sich wirklich um ein fliegendes Auto handelt schließe ich einfach mal aus, aber was es nun wirklich sein könnte konnte bisher noch niemand erklären. Vielleicht bloß ein Gegenstand der neben dem Auto herumliegt, oder auch ein weiteres schwarzes Auto mit getönten Scheiben das daneben parkt. Vielleicht findet ihr ja eine passende Erklärung dafür.Für den Fall das es sich doch um ein fliegendes Auto handelt, haben die Entdecker schon einmal einige Daten ausgerechnet: Es schwebt etwa 3-4 Meter über der Oberfläche und ist auf dem Foto mit einer Geschwindigkeit von 80 Knoten unterwegs.Die KMZ-Datei für Google Earth gibt es Hier zum Download.Siehe auch » Ein Logo auf Google Maps[pcwelt.de]
Nach 3 Jahren haben es die amerikanischen Google News endlich aus dem Beta-Stadium heraus geschafft und haben gleich noch 2 neue Funktionen mit im Gepäck: Most Popular und Recommended.In der Kategorie Most Popular werden die 20 meistgelesenen News dargestellt, sortiert nach Beliebtheit. Das bietet einen guten Überblick darüber was die Welt gerade so beschäftigt und filtert - nebenbei - alle unwichtigen Nachrichten heraus.Die Funktion Recommended präsentiert dagegen alle News die für den - registrierten - Benutzer selbst interessant sein könnten. Google erstellt anhand der angeklickten Nachrichten ein Profil über jeden Benutzer und kann so schon nach einigen Klicks relativ treffsicher herausfinden wofür sich der Benutzer interessiert. Das funktioniert ähnlich wie die "empfohlenen Produkte" bei amazon.com.Beide Funktionen werden sicher oft genutzt werden, von mir vorallem die Empfohlenen News, wenn es denn zuverlässig funktionen sollte. Doch bei meinem Test wurden schon nach 5 gelesenen News sehr gute Ergebnisse geliefert. Damit geht Google mal wieder einen weiteren Schritt in Richtung "Personal" und passt sich weiterhin individuell jedem Benutzer an.Die deutsche Version dagegen bleibt weiterhin im Beta-Stadium und verfügt über keine neuen Funktionen, doch bis zur Final-Version dürften nur noch einige Wochen vergehen. Lassen wir uns überraschen.[golem]Nachtrag: » Empfohlene News jetzt auch auf deutsch
Gestern hat Google im Laufe des Tages die Auflösung der Maps um 2 weitere Detailstufen erhöht und macht damit nun auch Dinge sichtbar die vorher im verborgenen lagen. Somit ist es jetzt auch möglich teilweise einzelne Menschen auf den Straßen zu sehen, Autos sowieso und natürlich viele kleinere Details.Bisher war dieses hochauflösende Bildmaterial nur für Google Earth-Nutzer einsehbar. Mal schauen ob Google auch diese Auflösungsstufen irgendwann noch einmal toppen wird, doch dann dürfte es wohl schon langsam brenzlig werden. Wichtig wäre es jetzt nur noch diese Detailgenauigkeit auf weitere Länder der Welt auszudehnen, doch darauf werden wir uns wohl noch einige Jahre gedulden müssen.[golem]
Na wenn das mal kein schwarzer Freitag für die Google-Aktie gewesen ist: 8% Kursverlust in wenigen Stunden, damit hat das Unternehmen ganze 22 Milliarden $ verloren! Doch die Aktie hat sich schnell wieder erholt und pendelte sich gestern abend schon wieder zwischen 440-445$ ein. Also nur ein kleiner "Schluckauf" und keine zweite Seifenblase, wie viele Analysten vorhergesagt haben.T-Online hat zu diesem Thema einen sehr schönen Artikel geschrieben, wozu also alles nochmal schreiben wenns die Kollegen so schön zusammengefasst haben ;-)» Artikel bei T-Online» Google-Aktie
Die 3 großen Googler Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt verzichten für 2005 und 2006 auf ihr Gehalt und begnügen sich mit einer symbolischen Entlohnung von 1$ pro Jahr.Dadurch dass alle 3 über große Aktienpakete von Google verfügen und allesamt Milliardäre sind, dürfte ihnen dieser kleine Einnahmeverlust aber keine größeren Probleme bereiten. Allein Google-Chef Eric Schmidt bringt es schon auf 2,8 Milliarden $. Larry Page hat bisher 1,4 Milliarden und Sergey Brin 1,7 Milliarden durch den Verkauf von Aktien eingenommen.Endlich kann ich mal behaupten mehr zu verdienen als 3 Top-Manager zusammen...[heise]
Kim Tae-gyu von der Korea Times hat sich einmal mit der Frage auseinandergesetzt warum Google in Korea einfach keinen Fuß in die Tür bekommen kann und es wahrscheinlich auch nie schaffen wird. Seit Google im Jahr 2001 seinen koreanischen Ableger gestartet hat konnten gerade einmal knapp über 1,5% aller User gewonnen werden.Als Grund wird in dem Artikel vorallem die knappheit von koreanischen Seiten im Internet angeführt. Dadurch ist es nicht wichtig eine riesige Datenbank mit allen Seiten zu haben, sondern dem Benutzer genau die richtigen Informationen aus wenigen Quellen zusammenzutragen. Außerdem gibt es hier ein System bei dem sich User gegenseitig helfen, einer stellt eine Frage und alle anderen können sie beantworten. Ähnliches bietet Google in Amerika mit Google Answers an, jedoch mit bezahlten Antworten von Experten.In Korea existieren neben Google noch die beiden weit verbreiteten Suchmaschinen Naver (68,2%) und Daum (12,2% - erinnert mich irgendwie an eBay).» Kompletter Artikel mit vielen Gründen