Werbung in Google Maps, lange wurde es erwartet und ab jetzt ist sie zum Leben erwacht. Zwar hat Google sicherlich schon durch die Eintragungen verschiedener Hotels und Restaurants in die Maps etwas verdient, aber jetzt gibt es auch direkte Werbung in den Karten.Sucht man bei den Maps nach beispielsweise Hotels in New York, so werden über den Ergebnissen normale Anzeigen geschaltet. Klickt man auf diese, springt die Karte zum Standort des beworbenen Hotels. Die Eintragungen werden durch kleine blaue Ballons auf der Karte signalisiert. Normale Eintragungen werden weiterhin durch große rote Ballons angezeigt.Vielleicht startet Google dann bald einen Werbedienst ala AdWords, nur eben AdPlaces oder ähnliches. Möglicherweise wird es aber nicht so einfach sein eine Anzeige auf den Maps zu platzieren, da gerade Spammer sie dann sehr schnell zweckentfremden könnten oder sich einige Unternehmen auf beliebte Plätze setzen.Gerade durch die große Verbreitung der Maps, durch die API ist sie kinderleicht in die eigene Homepage zu integrieren, dürfte Google eine Menge mit dieser Werbung verdienen. Die Aktie wird es freuen.[Google Blogoscoped]
Die Suchmaschinen News berichten das Google auf Suchabfragen nach Domain-Namen nur noch 1 Ergebnis liefert. Vor dieser Änderung wurden diese Suchabfragen ganz normal behandelt und lieferten die gewünschten Suchergebnisse.Bei einer Abfrage nach beispielsweise jmboard.com liefert Google nun nur noch das Ergebnis der jeweiligen Seite zurück und bietet weitere Suchabfragen dazu an. Bisher war das nur der bei Anfragen in der Form von www.jmboard.com der Fall.Warum Google das nun geändert hat ist unklar. Wahrscheinlich haben einige Würmer und Trojaner ihre nächsten Ziele mithilfe dieser Suchabfragen ermittelt. Möglich wäre es auch weil immer noch viele Benutzer die Internetadresse - unverständlicherweise - statt in die Adressbar in die Google Toolbar eingeben.Für alle die trotzdem gerne nach solch einem Begriff suchen: Schreibt einfach ein Anführungszeichen (") vor und nach dem Suchbegriff, und schon liefert Google wieder die gewünschten Ergebnisse.Siehe auch Google des Tages: del.icio.us
Einige Phisher nutzen zur Zeit Google für ihre Zwecke. Mithilfe einer einfachen Weiterleitung kann man jede Adresse hinter einer Vertrauenswürdigen Google-URL verstecken und unerfahrene Benutzer auf die eigene Seite locken. Da Google bei sehr vielen Internetnutzern blindes Vertrauen genießt ist dieser Fall besonders brisant.Der Link http://www.google.com/url?q=Gewinnspiel&sa=t&http%3a%2f%2fwww%2ejmboard%2ecom%2fgw%2f sieht erst einmal ganz freundlich aus. Doch wenn man mal genauer hinschaut, dann sieht man das dieser nur eine Weiterleitung auf diesen Blog ist. Würde ich meinen Blog jetzt noch im Google-Style halten, große Versprechungen machen und Kontodaten einfordern wäre mein Bankkonto schnell um einige Euros reicher.Zwar gibt es auch schon viele unerfahrene Benutzer die bei jedem Link auf die Zieladresse achten, doch spätestens beim Anblick von google.com fühlt sich jeder von ihnen sicher und klickt blind darauf. Und schon hat man wieder einen gutgläubigen Benutzer auf die Website gelockt und ist vielleicht noch um einige Kontodetails reicher.Ob und wie Google sich darum kümmern will ist zur Zeit nicht bekannt. Die einzigste Möglichkeit die mir jetzt einfällt wären verschlüsselte Links. Doch dafür müsste sich Google eine Datenbank mit allen Links aufbauen die sie in ihrem Index haben, dann einen Hash-Code davon erstellen, und beim Aufruf einer Adresse diesen wieder abfragen. Doch diese Methode ist nicht gerade ressourcenschonend...
Daher gilt nach wie vor die Standardwarnung: Nutzer von Online-Banking oder anderen Finanzdienstleistungen im Web sollten sich grundsätzlich nur direkt auf der Homepage des gewünschten Dienstes einloggen, nachdem sie die URL per Hand im Browser eingegeben haben oder wenn sie einen zuvor abgespeicherten Favoriten oder ein Bookmark benutzen.
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Suchmaschinen-Spammer aufgepasst: In diesem Jahr wird Google verstärkt nach Spam auf die Jagd gehen und die betroffenen Seiten gnadenlos aus dem Index verbannen. Das hat Matt Cutts in seinem Blog angekündigt und gleich ein Beispiel einer deutschen Website, automobile.de (Mit Absicht nicht verlinkt, die habens nicht verdient .p), gezeigt.Also an alle die ihre Webseiten durch solches massives Spamming auf eine hohe Position in der Suchmaschine hoffen, sollten sich lieber Gedanken um Alternative "Werbemöglichkeiten" machen und ihre Webseiten bereinigen. Hoffentlich wird dem Suchmaschinen-Spamming so endlich das Handwerk gelegt, oder wenigstens eingedämmt.» Artikel von Matt Cutts
Demnächst sollen auch BlackBerry-Benutzer in den Genuss von Google Talk kommen und sich so mit all ihren Kontakten schnell austauschen können. Vielleicht auch schon bald mit den AOL-Usern. Portiert wird der Messenger aber nicht von Google, sondern von BlackBerry-Hersteller RIM.Außerdem ist Google Local ab sofort auch für den BlackBerry verfügbar, Google erweitert die Palette von unterstützen Geräten für Local Mobile kontinuierlich. Fragt sich nur mal wieder wann Local nach Europa kommt...» Artikel bei heise.de » Artikel bei golem.de
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