Vor ca. 1 Monat haben die Suchmaschinen-News einen Wettbewerb gestartet, in dem es darum ging die Suchabfrage mit den meisten Ergebnissen zu finden die über die "inurl:"-Abfrage gefunden werden. Die Abfrage nach "Index" hat gewonnen.In den Regeln des Wettbewerbs wurde festgelegt das es ein Wort sein muss das im deutschen Duden steht, es darf kein Firmenname sein, und es darf keine Domain-Endung sein. Der Wettbewerb lief vom 8. November bis zum gestrigen Tag um 12 Uhr. Zu gewinnen gab es einen iPod Shuffle.Gewonnen hat das Wort "Index", das über 22 Millionen mal in den Domains vorkommt. Eigentlich war dieses Ergebnis klar, schließlich heißt so gut wie jede Startseite index.html oder ähnliches. Und so langsam ärgere ich mich das ich nicht auch mitgemacht habe :pEine komplette Liste der Suchabfragen und der jeweiligen Ergebnisse gibt es bei den Suchmaschinen-News.
Lange Zeit wurde er gefordert, jetzt hat Google sich endlich ein Herz genommen und ihn eingebaut: Ein Virenscanner für Google Mail.Mit einer kurzen und knappen Erklärung auf der Google Mail Help-Site wurde das neue Feature angekündigt und soll seit dem im Hintergrund fleißig seinen Dienst verrichten.Anders als andere FreeMail-Anbieter sucht Google Mail nicht nur nach Viren, sondern versucht auch diese zu entfernen, so dass man eventuell trotzdem noch Zugriff auf die Datei hat. Das wird zwar nur in den seltensten Fällen funktionieren, aber allein schon der Gedanke es zu versuchen sollte gelobt werden. Sollte eine Datei nicht gesäubert werden können wird sie rückfragenlos gelöscht und die eMail trotzdem weitergeleitet.Wird versucht eine Datei mit einem Virus zu verschicken, weigert sich Google Mail so lange bis der Anhang wieder entfernt wird. So wird das verschicken von Trojanern und Viren über einen Google Mail-Account wohl komplett unterbunden, was bisher auch nicht bei vielen Anbietern der Fall ist. Allerdings hat es den Nachteil das einige Virenscanner Viren in Programmen finden die garkeinen enthalten - aber hoffentlich hat man bei Google einen zuverlässigen Scanner ausgewählt.Welche Technologie zum Einsatz kommt, oder ob Google selbst eine entwickelt hat gibt das Unternehmen nicht bekannt. Hoffen wir das dieser Scanner zuverlässig arbeitet, und nicht Anhänge löscht die wir eigentlich gerne empfangen wollen.Nachtrag: » Details zum Google Mail-Virenscanner
Gestern musste das mittlerweile sehr beliebte Online-Spiel Google Maps Risk offline genommen werden. Der Besitzer der Marke "Risiko" Hasbro hatte dagegen geklagt und die sofortige Abschaltung gefordert.Hat jetzt etwa auch schon die Brettspielindustrie Angst vor "Raubkopien", oder warum musste man dieses Spiel offline nehmen? Hasbro ist durch dieses Spiel garantiert nicht ein einziger Cent verloren gegangen. Jeder hat es doch nur als Online-Variante für Zwischendurch betrachtet. Richtige Risiko-Spieler, und die die es noch werden wollen, hätten sich das Brettspiel auch weiterhin gekauft. Und eine Online-Version hat Hasbro auch nicht in Planung...Google Maps Risk bot das Spiel Risiko auf der Grundlage der Google Maps API an und ließ sich weltweit kostenlos online spielen. Wenn dieser Schuss mal nicht nach hinten losgeht, ein Boykott von Hasbro-Produkten unter den Fans dieses Spiels könnte die Folge sein, warten wir ab ob es in dem Kampf David gegen Goliath noch einen zweiten Teil geben wird.» Die Stellungnahme auf der Homepage
TV-Experten aufgepasst: Wer schon immer davon geträumt hat im GooglePlex zu arbeiten, und ein solides (perfektes) Grundwissen in den neuen TV-Technologien hat, der kann seinen Traum nun wahr machen.Zur Zeit sucht Google verstärkt Software-Entwickler für den TV-Bereich, da wird wohl schon fleißig an den neuen TV-Applikationen gearbeitet, die das Unternehmen schon bald in eine völlig andere Dimension bringen werden. Erst vor wenigen Tagen wurden Stellenanzeigen online gestellt in denen man einige neue Mitarbeiter zum Aufbau eines TV-Werbemarktes gesucht hat.Die TV-Pläne nehmen also immer konkretere Züge an, und vielleicht werden wir im nächsten Jahr schon über das Internet fernsehen können.» Stellenanzeige bei Google
Am Mittwoch fiel die Google-Aktie unerwartet von ihrem neuen Höchststand 431,24$ auf 404,90$, sieht nach einem herben Rückschlag aus. Die Meldungen überschlugen sich innerhalb weniger Stunden, platzt die 2. Dot-Com-Blase? Oder ist es gar das Ende von Google? Ich halte diesen Absturz für völlig überbewertet...Man mag ja über Google denken was man will, man kann es mögen oder hassen. Aber nur wegen einem etwas auffälligeren Kurs-Verlust muss nicht gleich der Untergang eines - mittlerweile - Weltunternehmens prophezeit werden. Zumal die Google-Aktie zur Zeit wieder bei 415$ steht, hat also ihre Talfahrt nicht weiter fortgesetzt. Auch gestern ging es den ganzen Tag weiter wieder aufwärts.Möglicherweise hat die Ankündigung von Microsoft, sich nun stark in den Internetmarkt zu stürzen zu dem Kursverlust geführt. Und auch das die UBS den Status von "Buy" auf "Neutral" gesetz hat dürfte daran nicht ganz unschuldig sein... Der Absturz von Apple zur selben Zeit dürfte für einige paranoide Anleger dann auch noch das endgültige Platzen der Blase bedeutet haben. Wie schon gesagt, alles komplett überbewertet.Die Aktie dürfte sich von diesen Rückschlägen allerdings schnell erholen, immerhin hat Google ein gewaltiges Potential an interessanten und zukunftsweisenden Technologien in der Tasche. Falls sich die Aktie nicht wieder erholen sollte hätten die Analytiker sogar Recht gehabt mit ihren Prognosen.
Wer es gestern nicht schon durch Radio oder Fernsehen mitbekommen hat, dem wurde es durch Google endgültig auf die Nase gebunden. Gestern jährte sich wieder einmal der Welt-AIDS-Tag und viele unterstützen diesen mit der bekannten roten Schleife.Ich finde es gut das Google es diesmal auf diese Weise gemacht hat, und nicht ein eigenes Logo daraus gebastelt hat, manche Zeichen sollte man einfach nicht verändern - genauso wie dieses.Hier noch ein Screenshot wie die Google-Homepage gestern in allen Ländern aussah: Google at World Aids Day