Wie golem.de meldet hat Google sein Base erheblich um einige pornografische Angebot erleichtert, obwohl die Nutzungsbedingungen dieses Material eindeutig zulassen.Erst vor 2 Tagen habe ich darüber berichtet das die Pornografie Google Base wohl zum Start helfen wird, was es aber anscheinend garnicht nötig hat. Ich finde es sehr merkwürdig das Google Pornografie allgemein in seinem Angebot zulässt, schließlich ist Base auch von kleinen Kindern ansurfbar. Bei Google Video beispielsweise ist dieses strikt verboten.Aber ich finde es gut so, Google sollte diesen Bereich komplett verbieten. Porno-Produzenten sollen ihre Videos verkaufen könne, soweit finde ich das noch okay, aber Webseiten mit ähnlichem Inhalt haben in dieser Datenbank wirklich nichts verloren.[gelesen bei: golem.de]
Die Seite webmasterbrain hat einen großen Vergleichstest zwischen den 3 großen Suchmaschinen Google, Yahoo! und MSN gestartet. Der Test wird von den Benutzer selbst durchgeführt, bleibt aber trotzdem weiterhin unparteiisch.Man gibt auf der Test-Seite ein Suchwort seiner Wahl ein, und erhält dann von jeder der 3 Suchmaschinen Ergebnisse - allerdings ohne zu wissen welche Ergebnisse von welcher Suchmaschine stammen. Dann wählt man seine favorisierten Ergebnisse aus, und bekommt dann gesagt welche Suchmaschine diese Treffer geliefert hat. Und schon ist der Test beendet. Das Ergebnis kann dann anschließend auf dieser Seite eingesehen werden.Zur Zeit führt mit Google mit 42% vor den Konkurrenten Yahoo! mit 32% und MSN mit 26%. An diesem Ergebnis wird sich wohl nicht mehr viel ändern, und ich habe dieses Ergebnis auch - objektiv und subjektiv - erwartet.
Und noch eine Meldung von Google Video. Zur Zeit steht man in Verhandlungen mit dem US-Netzwerk CBS über Video-Streams und die Einbindung von TV-Serien in die Video-Suche.Das Zeitalter des Online-TV hat gerade erst angefangen, und jeder große Anbieter muss sich rechtzeitig in Position bringen und Partnerschaften eingehen, um diesen Trend nicht zu verschlafen. CBS verhandelt unter anderem auch noch mit Yahoo! und bietet schon einen Streaming-Service mit ComCast an. Disney hingegen ging vor kurzer Zeit eine Partnerschaft mit Apple ein, über dessen Online-Shop iTunes nun auch einzelne Episoden beliebter Disney-Filme heruntergeladen werden können.CBS-Chef Leslie Moonves sagte das sie mit Google zur Zeit über viele Dinge verhandeln, unter anderem auch im Video-Bereich. Das wirft wieder neue Spekulationen in den Raum, eventuell könnte es in Zukunft auch eine Verknüpfung der CBS-News mit den Google-News oder ein Online-TV-Planer geben. Auch ein Streaming über Google-eigene Kabelnetze wäre nicht ausgeschlossen. Lassen wir uns einfach überraschen was da noch so kommt.siehe auch: Google goes TV
GWB-Dossier Partnerschaften
Wer kennt das nicht, man sitzt im Flughafen und wartet 1-2 Stunden völlig gelangweilt darauf das man endlich einsteigen und losfliegen kann. (Gut, die Leute die eh immer zu spät kommen und dann noch den ganzen Verkehr aufhalten werden sich jetzt nicht angesprochen fühlen, aber mit denen rede ich jetzt auch nicht :p). Google will sich diesen armen leidenden Seelen nun annehmen und ihnen den Aufenthalt versüßen.Heute Nacht um 0:01 hat Google ein Lokal im Flughafen London Heathrow eröffnet in dem man umsonst auf den Google-eigenen Webseiten surfen kann.Man kann sich hier den Urlaubsort vorab schon einmal mit Google Maps anschauen, noch einmal die Google Mail-eMails checken, oder alles weitere rund um die beliebte Suchmaschine nutzen. Da Google eindeutig betont das man nur die Firmen-eigenen Services und Webseiten benutzen kann, gehe ich mal schwer davon aus das die Websuche deaktiviert ist - was eigentlich sehr schade ist.Allzuviele Infomationen über dieses Projekt sind noch nicht zu bekommen, auch die GoogleSpace-Website ist zur Zeit nicht zu erreichen. Aufjedenfall scheint man sich in London sehr zu engagieren, nachdem erst letzte Woche das neue Büro bezogen wurde.Das Projekt läuft erst einmal bis zum 17. Dezember in einer Testphase, rund um die Uhr stehen einige Mitarbeiter bereit die den Leuten helfen, die sich noch nicht allzugut mit Computern auskennen oder mit den Google-Services nicht so vertraut sind. Bei Erfolg wird dieser Service sicherlich bald weitergeführt und vielleicht auf weiteren Flughäfen ausgedehnt.Und irgendwann bauen sie sich eigene Flughäfen die sie komplett mit ihrer Technik ausstatten, Flugzeuge haben sie ja auch schon gekauft :p:» GoogleSpace (zur Zeit offline)
Google hat seinem Video-Service ein kleines Redesign spendiert. Waren früher nur 3 zufällige Videos auf der Startseite zu sehen, gibt es jetzt die Wahl zwischen 8 der meist-angesehen Videos. Es ist schon sehr interessant wofür sich die Nutzer bei GoogleVideo so interessieren - aber etwas wirklich qualitativ hochwertiges ist noch nicht dabei.Die Option für zufällig ausgewählte Videos ist übrigens immer noch vorhanden, unter dem zweiten Registerreiter auf der Startseite. Auch hier bietet sich eine Auswahl von 8 Videos. Leider ist das abspielen von Videos in Deutschland derzeit deaktiviert, zum Start des Dienstes war dies noch möglich. Doch vielleicht lässt sich ja über einen Proxy-Server etwas machen ;-)
Die kreativen Köpfe bei Google AdWords scheinen keine Mittagspause mehr zu machen. Seit gestern ist schon wieder ein neuer - sehr interessanter - Dienste gestartet worden. Er nennt sich Click-To-Call und stellt eine telefonische Verbindung zwischen dem Inserenten und dem Anzeigenkunden her.Wie es funktioniert Wenn der Inserent eine Telefonnummer eingibt, und diesen Dienst aktiviert, dann erscheint in seiner Anzeige ein kleiner Telefonhörer. Mit nur 2 Klicks kann dann eine Verbindung zu dieser Nummer hergestellt werden, und jetzt kommt der Clou an der ganzen Sache - das ganze geschieht über das normale Telefon ohne auch nur einen Cent zu bezahlen.Man klickt den Telefonhörer an, und wird dazu aufgefordert seine eigene Telefonnummer einzutragen. Wenige Sekunden danach wird man von Google angerufen, sobald man den Telefonhörer abhebt wird auch eine Verbindung zum Inserenten aufgebaut. Der Inserent kann die Telefonnummer des Anrufers nicht sehen, Google blockt diese und sendet sie garnicht weiter. Dagegen jedoch kann der Anrufer die Nummer sehen mit der er gerade telefoniert, so dass man später auch außerhalb von Click-To-Call anrufen kann.Das ganze läuft über VoIP und stellt wohl einen ersten Schritt seitens Google dar, in den VoIP-Markt mit einzusteigen. Der Messenger Google Talk bietet dies zwar auch schon an, ist jedoch noch nicht sehr weit verbreitet. Mit seinen AdSense-Anzeigen wird sich dies wohl sehr schnell ändern. Die Gespräche sind vollkommen kostenlos, egal wohin man auch anruft. Auch Ferngespräche oder Anrufe aufs Handy bezahlt Google.Auch Datenschützer müssen nicht auf die Barrikaden gehen, Google speichert Telefonnummern und die Länge der Anrufe nur für sehr kurze Zeit und verspricht diese so früh wie möglich wieder zu löschen. Die Telefonnummer wird nicht weiter verkauft oder anderweitig von Google genutzt werden. Es ist dafür aber möglich seine eigene Telefonnummer auf dem eigenen Rechner via Cookie zu speichern.Mit diesem Dienst kann zwar auch Unwesen getrieben werden, z.B. die Telefonnummer des Nachbarn eintragen, und der kann sich dann ständig von Google anrufen lassen. Doch auch gegen diesen Missbrauch wird Google - wenn es soweit kommen sollte - sicherlich wieder eine gute Lösung finden. Möglich wäre eine einmalige Aktivierung einer Telefonnummer: Man wird angerufen, bekommt einen Code durchgesagt und muss diesen eingeben. Aber noch ist es nicht soweit.Ich persönlich habe noch keine AdSense-Anzeige mit Telefon gesehen, wahrscheinlich wird es eine Weile dauern bis die große Masse seine Telefonnummer eingetragen hat oder überhaupt sich erstmal davon überzeugt hat das diese Erweiterung durchaus mehr Kunden bringen kann, als nur ein einfacher Klick auf der Website.» Screenshots von Click-To-Call » Click-To-Call-FAQ
GWB-Dossier Click-to-Call
Ein kalifornischer Radiomoderator Phil Hendrie hat vor wenigen Tagen in seiner Sendung zu einem äußerst spektakulären Wettbewerb aufgerufen. Das Ziel des Wettbewerbs ist es das Logo des Radionsenders so groß auf ein Häuserdach, ein Feld, oder in den heimischen Garten zu malen das es auf den Google Maps Satelitenbildern sichtbar wird.Wer diesen Wettbewerb gewinnt der bekommt eine Prämie von 10.000$ und sicherlich eine Menge Besucher an den Ort wo dieses Logo platziert wurde. Der Wettbewerb dürfte sich wohl auch über einige Jahre erstrecken, schließlich wird das Kartenmaterial nur äußerst selten aktualisiert - zum Teil sind die Fotos 2-3 Jahre alt.Trotzdem ein sehr interessanter Wettbewerb, der sicherlich - bei Erfolg - so einige Nachahmer finden wird. Vielleicht haben die Firmen jetzt schon eine neue - kostenlose - Werbefläche entdeckt, ihren eigenen Parkplatz oder das Häuserdach. Google Maps machts möglich.P.S. Wer es schafft das GoogleWatchBlog-Logo auf den Maps erscheinen zu lassen bekommt eine Erwähnung in diesem Blog. Also...haltet euch ran ;-)