Google scheint den Firefox-Browser wohl richtig ins Herz geschlossen haben. Erst zahlen sie 1$ pro Installation und nun haben sie einige kleine Details im Tab-Browsing verändert.Die Neuerungen auf einen Blick: - Ein Button zum schließen eines Tabs befindet sich nun auf jedem einzelnen Tab Vorher gab es nur einen an der rechten Seite- Wenn ein Tab geschlossen wird springt der Firefox nun zur vorher geöffneten Seite zurück Vorher sprang Firefox zum ersten geöffneten Tab zurück- Das Controlpanel der Tabs wurde neu gestaltet, es wurden keine Funktionen hinzugefügtEs sind zwar keine großen Änderungen dabei, doch der unerfahrene Benutzer wird es danken. Außerdem ist es nicht selbstverständlich das sich eine Firma um ein OpenSource-Produkt Gedanken macht. Schließlich ist Google ja auch in Opera Standard und kann über die Toolbar im IE nachgerüstet werden.» Firefox downloaden
Jetzt ist die Zeit, und AdWords, wohl reif genug neue Wege zu beschreiten und den Service auch offline zu testen. Das ganze geschieht in nächster Zeit in einer Chicagoer Tageszeitung, in welchem Bereich der Zeitung das geschehen soll hat weder Google noch der Verlag bekannt gegeben.Google kauft komplette Anzeigenseiten auf und vermietet diesen Platz an seine AdWords-Kunden weiter. Ein kluger Schachzug, vorallem in der Anfangsphase. So lange es neu ist wird es sicher viel Beachtung finden. Ich frage mich nur wie Google das mit der Bezahlung und der Wirksamkeit der Anzeige überprüfen will. Vielleicht gibt es ja Chiffre-Links in Form von www.google.com/adwords/ax0_837ajf oder so ähnlich.Auf jeden Fall eine interessante Möglichkeit, die nun wieder garnicht zu Googles Kerngeschäft gehört. Gerüchten zufolge soll ein ähnlicher Plan auch für TV-Werbung in den Schubläden liegen.
Das Google AdSense-Team hat eine Studie aufgestellt wie man mit AdSense noch erfolgreicher werben und Geld verdienen kann. Alles ausführlich erklärt am Beispiel der Website AskTheBuilder.com von Tim Carter. Der Webmaster hat seinen Verdienst von 10.000$ im Monat auf über 30.000$ gesteigert, nur durch Design-Anpassungen.Design ist alles Dabei geht es vorallem um den Einbau der Banner in das Design. Ein Banner der zwar ins Auge springt, jedoch optisch zum Rest des Inhalts passt zieht wesentlich mehr vermeintliche Klicker an als ein Banner der ganz unpassend, womöglich noch in einer andere Farbe, an eine Ecke der Website geklatscht ist.Außerdem hat er dafür gesorgt das seine Kundschaft mit den Bannern direkt angesprochen wird. Nichts ist tödlicher als Werbung die absolut nicht zum Inhalt der Website passt. Dabei geht Herr Carter mehr auf die Gewerbetreibenden als auf die Hilfesuchenden ein. Diese sehen auf der Website Werbung für etwas das sie auch wirklich benötigen werden - und klicken so natürlich auf das Banner. Der Webmaster freut sich, Google freut sich, und der werbende freut sich erst Recht.Das ganze ist hier noch einmal ausführlich erklärt.
Es ist schon immer wieder erstaunlich was man so alles aus der Google Maps API herausholen kann. Das beliebte Brettspiel Risiko wurde jetzt online umgesetzt. Das Spiel basiert direkt auf Google Maps, was es auch möglich macht direkt vor der eigenen Haustür zu spielen.Vorausgesetzt wird jedoch das sich alle Spieler am selben Computer befinden, an einer Online-Multiplayer-Version wird aber schon gearbeitet. Auf jeden Fall eine gute Demonstration was mit dem Maps-Service alles möglich ist.» Risiko Online spielen
Google verschenkt seinen Suchserver Google Mini. Natürlich gibt es dieses Geschenk nicht für lau, viel mehr legt Google diesen Mini-Suchserver noch kostenlos auf ein großes Paket mit drauf. Jeder der nun auf die Google Search Appliance wechselt soll nun damit belohnt werden.Mit dem Mini-System, das einzeln 3000 $ kostet, können 100.000 Dokumente in 220 verschiedenen Dateitypen durchsucht werden. Für eine kleine Firma durchaus ausreichend - daher ein interessantes Angebot. Doch warum sollte man für diese relativ kleine Menge nicht die Google Desktop-Suche verwenden?Mit den großen Servern, die es erst ab 30.000 $ - Preis aufwärts unbegrenzt - gibt, können dagegen schon in der kleinsten Version eine halbe Millione Dokumente durchsucht werden. Außerdem nimmt der große Server bis zu 5 Suchanfragen pro Sekunde entgegen. Diese Geschwindigkeit ist mit der Desktop-Suche nicht mehr zu erreichen, und für große Firmen daher interessant. Bisher setzen über 2200 Firmen weltweit das Google-Suchsystem ein.» Jetzt wechseln
Tristan Louis hat in seinem Blog einen sehr ausführlichen Vergleich zwischen den 4 Internet-Riesen Google, Yahoo!, Microsoft und AOL aufgestellt. Er vergleicht unter anderem die verschiedenen Suchfunktionen, die verschiedenen Dienst-Angebote und alle zusätzlichen Extras die die Webseiten zu bieten haben.Bei dem Vergleich schneidet Yahoo! knapp am besten ab, dicht gefolgt von Google, auf dem dritten Platz macht sich Microsoft breit, und das Schlusslicht bildet AOL.Bis jetzt hat Google als einzigster im Test noch keine Audio-Suche zu bieten. Auch an einer eigenen Lexikon-Quelle fehlt es noch, und die Google Video-Suche sucht bisher nur in den Videos die auf die eigenen Server hochgeladen wurden. Dafür bietet es als einzigster Anbieter eine Suche in Katalogen und dem Usenet. Zumindest in dem Bereich dürften die anderen nicht nachziehen können, da Google das Usenet sicherlich nicht für andere Suchmaschinenbetreiber freigeben wird.Im Bereich der weiteren Portal-Services fehlt bei Google noch ein Kalender und ein eigener Auktions-Service. Diese beiden Bereiche werden allerdings demnächst durch Google Base abgedeckt werden - damit wäre auch diese Liste komplett abgehakt. Ob mit dem Base-Service auch gleichzeitig ein Webhosting-Service gestartet wird ist bisher unbekannt, denkbar wäre es jedenfalls - der Speicherplatz könnte von dem des Google Mail-Services abgezogen werden.Google wird in diesen Bereichen in nächster Zeit also ziemlich sicher nachrüsten. Weiterhin konzentrieren sich Google jedoch auch auf andere Bereiche die bisher noch von niemandem abgedeckt werden. Da wäre zum Beispiel Google TV zu nennen. Und auch Google Earth kennt bisher nur Konkurrenz von der NASA. Eines ist sicher: Es werden noch viele weitere Services auf uns zu kommen - nicht nur von Google.
Zur Zeit hört man überall nur noch von Kündigungen, Mitarbeiterschwund, Geschäftsaufgaben und immer höheren Arbeitslosenzahlen. Allmählich scheint es so als wenn niemand mehr jemanden einstellen kann und will. Diesem Trend arbeitet Google erfolgreich entgegen, und kann sich vor Mitarbeitern kaum noch retten. Folglich werden auch immer mehr und größere Büros benötigt.Erst das Gebäude auf dem NASA-Gelände, dann die Suche nach einem geeigneten Standort in Arizona und nun auch noch weitere Pläne für ein Büro in Manchester.Von dort aus will Google seine Geschäfte "außerhalb von London" (gemeint: ganz Großbritannien) abwickeln. Am Anfang soll dort ein kleines Team von 10-20 Leuten die Arbeit aufnehmen, doch schon jetzt gibt es erste Expansionspläne. Für das immer größer werdende Service-Angebot von Google werden auch immer mehr Mitarbeiter gebraucht die sich um einen reibungslosen Ablauf kümmern. Und so ist es auch geplant aus dem Standort in Manchester ein größeres Team zu formen. Vielleicht ein zweites Googleplex?