Auf seiner US-Seite bietet Google nun auch einen Filter nach den Benutzungsrechten an. Die Ergebnisse können nach den beiden Einstellungen "Einige Rechte zur widerverwendung" oder "Freie Widerverwendung und Weitergabe" gefiltet werden, standardmäßig wird auch weiterhin garnichts gefiltet.Woher Google diese Informationen bekommt ist noch nicht bekannt, sicherlich kann dies bald per Meta-Tag bestimmt werden. Wann, und ob, eine Umsetzung für den deutschen Raum geplant ist, ist zur Zeit nicht bekannt.
Anscheinend erweitert Google sein AdSense-Programm in den nächsten Tagen um ein Referal-Programm. Das bedeutet, wenn sich jemand über eine Partner-Website bei Google AdSense anmeldet bekommt dieser eine Vergütung. Das kann entweder ein Festpreis von einigen ?uros sein, oder eine prozentuale Beteiligung an den Verdiensten des anderen. Dem neuen Partner wird dabei natürlich nichts abgezogen.Ich habe mich schon lange gefragt warum Google so etwas nicht anbietet. So etwas hat ja mittlerweile jeder. Anscheind war AdSense so beliebt das Google das bisher nicht nötig hatte, doch mittlerweile springen auch von AdSense wieder einige Kunden ab. Mit diesem Referal-Programm wird Google aber sicher doch einige Kunden zum bleiben überreden können ;-)[Details im Jensense-Blog][Update] Google hat jetzt offiziell Details bekannt gegeben: Jeder geworbene User der über 100$ verdient hat ist Google weitere 100$ für den Werber wert. 100$ zu verdienen ohne etwas dafür tun zu müssen ist schon super ;-)Der Dienst steht ab sofort zur Verfügung, und wird wohl die Konten einiger erfolgreicher Webmaster ein bißchen aufstocken. Schaut einfach mal in euer AdSense-Konto und erhöht euren Kontostand. Und wer noch kein AdSense hat, der kann sich gerne über meinen Button anmelden ;-)» Artikel beim Google-Blog[2. Update] Und auch für Firefox-Downloads zahlt Google jetzt 1$ pro Download. Kommt da etwa eine neue Referal-Programm-Welle auf uns zu? Wenn das mal kein weitere Schlag gegen Microsoft ist...» Referals nun auch für AdWords » Referals für Google Pack und Picasa » 1$ für Firefox - jetzt auch auf deutsch
Steht uns da wieder eine neue Innovation aus dem Hause Google an? Stichwort GoogleTV.Das Google schon länger mit dem Medium Fernsehen liebäugelt ist kein Geheimnis mehr. Vom Kauf kompletter Werbeblöcke war schon die Rede, Google Video ist schon lange online. Warum also nicht gleich ganz groß ins Fernsehgeschäft einsteigen? Dies scheint der nächste große Meilenstein auf Googles Liste zur Organisiation aller Informationen der Welt sein.Vorbereitungen laufen Die ersten Vorbereitungen sind bei Google schon getroffen worden. GoogleDRV.net und GoogleDRV.org sind schon auf Googles Namen registriert (zur Zeit nicht erreichbar) GoogleDRV.com ist auf eine Firma aus Florida registriert, doch das könnte auch eine Scheinfirma von Google sein. Und auch Google.tv leitet auf die Google-Homepage weiter.Google hat auch schon vor einiger Zeit angekündigt das Werbegeschäft weiter auszubauen, über das Internet hinaus. Ganze Zeitungsauflagen wurden aufgekauft und gewinnbringend "vermietet". Das Fernsehgeschäft wäre für Google nun wirklich das nonplusultra, wenn sie dies auch noch kontrollieren könnten.Realisierung Bei den immer schnelleren Bandbreiten wäre es möglich das Google das komplette TV-Programm in das Internet streamt, in Fernsehqualität natürlich. Der erste Vorteil wäre damit schonmal auf der Hand, TV-Programme sind nicht mehr an die eigene Region gebunden. Das ganze würde natürlich wieder komplett kostenlos angeboten und wie bei Google üblich durch Werbung finanziert. Denkbar wäre es, das Google die Werbespots im Fernsehen direkt vermietet, oder unter dem TV-Bild die typischen Google-Ads einblendet.Die Möglichkeiten Das Medium Fernsehen bekommt durch diesen Gedanken viele neue, scheinbar unendliche, Möglichkeiten. TV-Sendungen könnten angehalten werden und zu einem gewünschten Zeitpunkt weiter geschaut werden, ähnlich wie es heute schon bei DVD-Recordern mit Festplatte möglich ist. Das Produkt das in der Werbung beworben wird könnte auch direkt gekauft werden, so lange der Spot bleibt werden Shops eingeblendet wo dieser Artikel erworben werden kann. Nervige Werbespots mit Produkten die einen garnicht interessieren könnten der Vergangenheit angehören, kontext-basierte Werbung heißt das Zauberwort.Verknüpfung mit anderen Google-Diensten In Google.TV könnten praktisch alle bisher verfügbaren Google-Dienste integriert werden. Angefangen bei der klassischen Suche, ein Suchfeld über dem TV-Bild ist für Google wohl selbstverständlich. Neue eMails könnten direkt im TV-Bild eingeblendet werden, ebenso neue Meldungen aus den Google-News oder dem Google Reader. Programme könnten direkt online aufgezeichnet und in Google Video zur Verfügung gestellt werden. Ein TV-Planer wäre mit Google Base, was bis dahin längst veröffentlicht sein dürfte, ebenfalls vorhanden. TV-Gewinnspiele dürften dann ebenfalls nicht mehr über das Telefon abgewickelt werden, sondern über Google Talk. Ihre so verloren gegangenen Telefon-Einnahmen holen sich die Sender von Google Purchase.Aussichten TV über Internet wird kommen, das weiß jeder, es muss nur einen Startschuss geben - der scheint mal wieder aus dem Hause Google zu kommen. Google hat auf jeden Fall das Zeug dazu so ein TV-Netzwerk aufzubauen. Google.TV wird kommen, früher oder später.
Google konnte vor Gericht durchsetzen das sie die Domain Googletalk.com bekommen werden. Der bisherige Besitzer war die Firma Mosspot, die unter dieser Adresse ein Forum geführt hat das ganz und garnichts mit Google zu tun hat.Google wird sicherlich nur eine Weiterleitung auf talk.google.com setzen, und hätte diese Domain eigentlich nicht nötig, aber man will seine Marke ja auch schützen ;-)» Details zur Klage (englisch)[gelesen beim MarkenBlog]
GWB-Dossier Domains
Endlich wurde es aufgedeckt, das Geheimnis der Suchergebnisse von Google. Jeder Konkurrent würde sich nach diesem Geheimnis die Finger schlecken, ist es doch Milliarden wert - wie an Googles Aktie unschwer zu erkennen ist. Einige haben schon versucht den Algorithmus der verwendet wird wenigstens teilweise zu entschlüsseln, doch so richtig bis zuletzt ist dies noch nie gelungen. Umso mehr freue ich mich euch nun das Geheimnis zu präsentieren:» Das Geheimnis hinter Googles Erfolg
Mr. Microsoft, Bill Gates, hat der Zeitschrift Computing mal wieder ein Interview gegeben. Und wie immer wurde Gates natürlich auch auf die immer stärkere werdende Bedrohung durch Google angesprochen. Dabei zeigte er mal wieder das Microsoft "offiziell" keine Angst vor Google hat - aber inoffiziell bestimmt...Der Anfang des Google-Teils beginnt mit dem einleitenden Satz das Google heute in den Augen der Aktionäre das ist was Microsoft vor vielen Jahren gewesen war - ein junges, sehr erfolgreiches, austrebendes Unternehmen, dessen Erfolg kein Ende zu nehmen scheint.Where is Google? Diese Tatsache scheint Gates schon wieder gefuchst zu haben, so dass Googles Produkte gleich in den Keller gelobt werden müssen.
Worüber reden sie? Google Talk? Google Mail? Ha!, das sind doch alles nur "brauchen-wir-auch"-Produkte, wo ist die Innovation?
Mr. Gates übersieht dabei anscheinend die Innovation die Google auf dem Suchmaschinenmarkt auslöste, die Innovation die Google auf dem FreeMail-Markt auslöste und alle weiteren Neuerungen die es ohne Google so, in dieser Form, wohl nicht gegeben hätte. Konnte MSN denn früher Millionen von Ergebnissen in 0,2 Sekunden finden und präsentieren? Konnte Hotmail über 1 GB an Daten fassen? Hatte man bei MSN schonmal von dem Wort "Bilder-Suche" gehört?Wir müssen die User überraschen Weiter sagte Bill das "wir" (Microsoft) die Leute überraschen müssen, mit neuen Suchtechniken - die Google um ein vielfaches überlegen sind. Und seiner Meinung nach sind sie diesem Ziel ganz nahe. Nur, wo sind denn die Überraschungen, und die 100x-besseren Suchergebnisse?Die Zukunft soll vorallem dem einfachen, natürlichen Produktdesign und produktiver Software gehören, so Gates. Google erfüllt zur Zeit keine dieser Anforderungen, behauptet er. Dann soll mir Herr Gates mal zeigen welche Microsoft-Software produktiver und einfacher zu bedienen ist als das Pendant von Google.Machs dir selbst Abschliend meint Gates noch wörtlich:
Google will alle Informationen der Welt organisieren und durchsuchbar machen. Wir bei Microsoft glauben, dass das nicht unser Job ist. Unser Job ist es den Leuten das Werkzeug zu geben um ihre eigenen Informationen zu organisieren und zusammen zu stellen. Der Gewinner dabei ist der Verbraucher
Will das der Verbraucher denn überhaupt? Will der Verbraucher lieber ein fertiges Einfamilienhaus oder ein Baukasten? Will der Verbraucher eine Tageszeitung oder 1000 Nachrichtenticker? Wie mir scheint hat Gates den Sinn einer Suchmaschine nicht so ganz begriffen...