Vor etwas mehr als einem Jahr wurde YouTubes Abo-Modell Music Key gestartet, mit dem sich der Nutzer für eine monatliche Gebühr von 9,99 Dollar den Zugang zu Musikvideos sichern, Videos auf dem Smartphone auch Offline abspielen kann und auch die Werbung von der Plattform komplett entfernen kann. Doch die Produktbezeichnung "Music Key" mag so gar nicht in das Bild des Angebots passen und könnte nun gegen einen neuen Namen ausgetauscht werden. Zumindest tauchen in der YouTube-App nun Hinweise auf ein "YouTube Red" auf.
Erst vor wenigen Wochen hat die YouTube-App für Android ein völlig neues Design bekommen, doch das hält die Designer natürlich nicht davon ab, auch weitere Änderungen zu testen und schon an den nächsten Features zu arbeiten. Die Änderungen betreffen diesmal die Auflistung von Videos innerhalb der App, bei denen das Vorschaubild nun die volle Bildschirmbreite einnimmt. Außerdem können diese Videos nun auch direkt aus der Auflistung heraus gestartet werden.
Der aus Schweden stammende YouTuber PewDiePie steht schon seit längerem an der Spitze der beliebtesten Kanalbetreiber der Welt und erreicht mit mehr als 39 Millionen Abonnenten so viele Nutzer wie kein anderer Videomacher auf Googles Plattform. Jetzt hat er einen weiteren wichtigen Meilenstein genommen, der auch in YouTubes Geschichte bisher einmalig ist, aber merkwürdigerweise nicht von dem Unternehmen gefeiert wird: PewDiePie hat es als erster Kanalbetreiber geschafft, insgesamt mehr als 10 Milliarden Views auf seine Videos zu bekommen.
Google hat, das liegt in der Natur der Sache, ein sehr gespaltenes Verhältnis zu AdBlockern: Einerseits duldet man diese im Chrome Web Store und sieht dabei zu, dass diese die Spitzenplätze der Charts erklimmen, aber auf der anderen Seite leidet natürlich das eigene Geschäftsmodell darunter. Jetzt wendet das YouTube-Team einen Trick an, mit dem man Nutzern eines AdBlockers ein Schnippchen schlagen will: Bei aktiviertem AdBlocker ist es ab sofort nicht mehr möglich, die Werbeanzeige vor einem Video zu überspringen.
Wie bereits vermutet, ist vor wenigen Stunden das neue Livestream-Portal YouTube Gaming online gegangen und ist überraschenderweise auch hierzulande zugänglich. Mit der neuen Gaming-Plattform lagert YouTube seine Streams und Lets Plays aus dem Videoportal aus und sammelt diese gebündelt unter der neuen Plattform. Diese punktet dabei durch eine bessere Interaktion mit den Zusehern und eine Kategorisierung nach Spielen sowie einer besseren Promotion der einzelnen Streams.
Vor wenigen Monaten hat YouTube offiziell den Start einer neuen Livegaming-Plattform angekündigt: YouTube Gaming. Bisher hat sich das Team mit Details zu der neuen Plattform bedeckt gehalten und hat auch kein konkretes Datum für den Start genannt - lediglich von "Sommer 2015" war bisher die Rede. Doch der Sommer neigt sich langsam seinem Ende entgegen, und so wird es natürlich langsam Zeit, diesen Termin auch einzuhalten. Laut Informationen von TechCrunch wird die Plattform im Laufe des heutigen Tages an den Start gehen.
Es gibt mittlerweile sehr viele selbsternannte YouTube-Stars in Deutschland, aber wenn man um einen in den letzten Wochen und Monaten nicht herumgekommen ist, dann ist er: LeFloid. Spätestens seit dem Interview mit Angela Merkel kennen ihn auch viele Menschen außerhalb der Videoplattform, und dies möchte YouTube nun auch für die eigenen Zwecke nutzen: Ab sofort sind LeFloid und Joyce Ilg die "YouTube Botschafter 2015" und sind seit gestern deutschlandweit auf Plakaten und Anzeigen zu sehen.
Aktuell rollt YouTube ein Update für die Android-App aus, das nur einige kleine Neuerungen an der Oberfläche mit sich bringt. Viel interessanter sind aber die von AndroidPolice in der APK-Datei entdeckten Hinweise auf zukünftige Funktionen: So könnte es schon bald eine noch umfangreichere Unterstützung von Virtual Reality geben. Außerdem könnte auch die Abspielgeschwindigkeit eines Videos innerhalb der App verändert werden.
Ein Großteil aller Anbieter, inklusive YouTube, haben mittlerweile für das Abspielen von Videos vom Flash-Player auf HTML5 gewechselt. Dabei bleibt es dann dem Browser überlassen, die Kontrollelemente für das Video einzublenden - wobei man bei Chrome for Android eine äußerst hässliche und unpraktische Lösung gewählt hat. Mit der aktuellen Developer-Version des mobilen Browsers ändert sich das nun, denn hier hat man jetzt eine freundlichere Oberfläche gewählt, die auch das Ausblenden der Kontrollelemente deutlich zuverlässiger erledigen soll als bisher.
Nach langen Gerüchten hatte YouTube vor gut zwei Monaten den Start der neuen Plattform YouTube Gaming angekündigt, mit der man sich vor allem gegen den zu amazon gehörenden Konkurrenten twitch positionieren möchte. Doch bisher hat YouTube noch kein konkretes Datum für den Start der Plattform genannt und nannte nur "die kommenden Monate" als Termin. Jetzt ist die APK-Datei einer frühen Version für Android aufgetaucht, die bereits heruntergeladen, installiert und auch genutzt werden kann.