YouTube ist die größte Videoplattform im Internet und gefühlt gibt es kaum Themen oder Inhalte, die auf Googles Plattform nicht zu finden sind. Gleichzeitig ist YouTube auch eine der größten Suchmaschinen der Welt, die allerdings einige Features vermissen lässt - so wie etwa eine geografische Einschränkung der Suchergebnisse. Weil diese Informationen aber prinzipiell zur Verfügung stehen, kann eine externe Suchmaschine diese Aufgabe übernehmen und Videos sowie Livestreams in der Nähe finden.
Wer heute etwas über Promis erfahren möchte, hat bei den bekannten Social Media-Plattformen gute Chancen, ein Profil des Stars zu finden. Während es auf diesen Plattformen oftmals persönlich zugehen kann, ist die Google Websuche hingegen normalerweise so spannend wie ein Wikipedia-Artikel. Informativ, aber nicht unterhaltsam. Mit einer neuen Android-App will Google das ändern und Promi-Videos in die Websuche bringen.
Heute ist es endlich soweit: Google lädt zum mittlerweile vierten Mal zum großen Made by Google-Event, auf dem jährlich ein ganzer Schwung neuer smarter Hardware vorgestellt wird. Das Event steht unter dem Motto Come see a few new things Made by Google und dreht sich voll und ganz um die Pixel 4-Smartphones, mobile Geräte sowie um den Bereich Smart Home. Das Event wird ab 16:00 Uhr Live sowohl bei YouTube als auch bei Twitter im Livestream übertragen.
Mozilla steht seit einiger Zeit mit Google auf Kriegsfuß, man kann es nicht anders sagen, und lässt keine Gelegenheit aus, das auch für die eigene Öffentlichkeitsarbeit zu verwenden. Nun hat sich die Mozilla Foundation Googles Videoplattform YouTube angenommen und stimmt in die vielen Kritiken ein, die in jüngster Zeit auf die Plattform niederprasseln. Mozilla fordert deutlich verbesserte Algorithmen für die Video-Empfehlungen und sammelt Horrorgeschichten.
Der Google-Friedhof ist eröffnet, auf dem auch um einige Apps aus dem Social Media-Bereich getrauert wird. Obwohl Google in der Vergangenheit kein glückliches Händchen mit Sozialen Netzwerken und Messengern bewiesen hat, soll das Unternehmen großes Interesse an der Übernahme von Firework haben. Firework lässt sich am ehesten mit TikTok vergleichen und beschreibt sich selbst als die "Zukunft des Videos".
Vor wenigen Tagen haben wir euch den Google Privatsphärecheck vorgestellt, der immer wieder Mal aufgerufen und überprüft werden sollte. Nun legt Google nach und bringt neue Privatsphäre- und Datenschutz-Funktionen zu YouTube und in den Google Assistant. Wer das möchte, kann die für die Ewigkeit aufgezeichneten Daten nun automatisiert oder mit wenigen Schritten löschen lassen. Außerdem hat Google den neuen Passwort-Check eingeführt.
Google bietet allen angemeldeten Nutzern viele Möglichkeiten, Dateien aller Art bei den verschiedensten Plattformen hochzuladen oder Backups anzulegen und stellt dafür riesige Mengen an Speicherplatz zur Verfügung - allerdings nicht immer kostenlos. Es kommt sehr stark darauf an, an welcher Stelle die Medien hochgeladen werden, was vor allem bei großen Dateien eine Rolle spielen kann. In einigen Fällen kann man deswegen darüber nachdenken, Videos nicht bei Google Fotos, sondern bei YouTube hochzuladen.
YouTube betreibt weltweit 10 YouTube Space, die als erste lokale Anlaufstelle für YouTuber fungieren und ihnen Räumlichkeiten sowie Technologie zur Verfügung stellen. Der einzige deutsche YouTube Space befindet sich in Berlin und ist in dieser Woche in die neue Google-Niederlassung umgezogen, die jetzt über den europaweit modernsten YouTube Space verfügt. Auf 1.500 m² können sich YouTube nun richtig austoben.
Die Google Websuche feiert heute ihren 21. Geburtstag und auch der Google Store feiert mit einer eintägigen Rabatt-Aktion mit. Anlässlich der US-Volljährigkeit möchte das Team hinter der Websuche nun regelmäßiger über Neuerungen informieren und Einblicke in aktuelle Entwicklungen geben. Dazu wurde nun die neue YouTube-Serie Google Search News gestartet, die gleich in der ersten Folge mit einigen interessanten Änderungen aufwarten kann.
Smartphones sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken und insbesondere die jüngere Generation scheint mit dem Smartphone regelrecht verwachsen zu sein - jeder weiß, was damit gemeint ist. Doch was machen die Teenager eigentlich den ganzen Tag und in der Nacht mit dem Smartphone? Eine Studie kam nun zu recht erstaunlichen Antworten, die man in der Gewichtung wohl nicht erwartet hätte.
Googles Geschäftsmodell besteht hauptsächlich darin, den Nutzern möglichst attraktive und personalisierte Plattformen kostenlos anzubieten und im Gegenzug auf diesen Werbung anzuzeigen. Eines der wichtigsten Umsatzbringer des Unternehmens ist die Videoplattform YouTube, die bereits an sehr vielen Stellen monetarisiert ist. Jetzt wurde angekündigt, dass die Masthead-Werbung auch auf die TV-Oberfläche von YouTube kommt.
Seit Monaten wird darüber diskutiert, wie Huawei nach dem vorläufigen Verlust der Android-Lizenz weitermachen wird. Heute Nachmittag wird Huawei endlich Antworten liefern müssen, denn ab 14:00 Uhr wird in München das Huawei Mate 30 vorgestellt, das ohne die Google-Dienste und den Play Store auf den Markt kommen wird. Die Präsentation des neuen Flaggschiffs wird ab 14:00 Uhr Live bei YouTube übertragen.
YouTube steht auf allen größeren Plattformen und sehr vielen Geräten zur Verfügung, die teilweise angepasste Oberflächen oder Apps verwenden. Google hat schon vor längerer Zeit damit begonnen, all diese Plattformen zusammenzuführen und räumt nun weiter auf: Schon in wenigen Tagen wird die von einigen Smart TVs verwendete YouTube TV-Oberfläche eingestellt. Die Nutzer sollen aber auch weiterhin Zugriff auf die Standard-Oberfläche haben.
In jüngster Vergangenheit wurden auf Googles Videoplattform YouTube viele Rekorde gebrochen und immer neue Höchstwerte für die Klickzahlen nach der Premiere eines Videos erreicht. Das muss aber nicht immer an der Popularität des Künstlers liegen, sondern einige dürften sich auch einfach in diese Sphären einkaufen. Dem schiebt YouTube jetzt zumindest für die Ermittlung der YouTube Charts einen Riegel vorschieben.
Das Übertragen bzw. Streamen von Medien auf den großen Fernseher gehört für viele Nutzer zum Alltag und ist mit Produkten wie dem Google Chromecast oder dem Amazon Fire TV Stick sehr leicht per Knopfdruck möglich. YouTube-Videos und andere Streams lassen sich problemlos übertragen, doch mit lokalen Bildern und Videos vom Smartphone sieht das etwas anders aus, denn dafür gibt es nur wenige Lösungen am Markt. Mit dem MX Player führt nun eine populäre App eine solche Möglichkeit ein.