Der sechste Summer of Code ist nun zu Ende gegangen, bei dem Studenten fleißig OpenSource-Software schreiben durften und dafür Geld kassiert haben. Dieses Jahr waren die Dimensionen noch ein Stück größer und so musste Google auch etwas tiefer in die Tasche greifen - aber das kommt ja der OpenSource-Software zu Gute.

Dieses Jahr gab es 1000 Teilnehmer aus 69 Ländern, die von über 2000 Juroren bewertet wurden. Sie alle arbeiteten zusammen an 150 OpenSource-Projekten - davon sind 89% durch die Schlussbewertung gekommen - was 4% mehr als letztes Jahr sind und damit der Beste Stand seit 6x Summer of Code.

Die Studenten konnten bis zu 5000 US-Dollar verdienen und 500 US-Dollar hat das OpenSource-Projekt bekommen. Am 24. Mai 2010 begannen dann die Studenten zu coden, das ging bis 16. August, danach fand die Auswertung statt. Zu den gecodeten Programmen gehört unter Anderem AbiWord, Chromium, Drupal, Freenet Project, Freifunk, GNOME, Git, Inkscape, KDE, der Linux-Kernel, Mozilla, OpenStreetMap, Pidgin, Rockbox, Samba, TYPO3, The FreeBSD Project, The GNU Project, VideoLAN, X.org, XMPP und Wine. Das sind so ziemlich die größten OpenSource-Entwickler, die immer Bedarf an Programmierern haben - so wurden sicher auch Bugs gefixt, neue Features implementiert und Plugins gebastelt.

Mehr Infos bekommt man wie immer auf der offiziellen Seite des Summer of Code.

» Summer of Code
» Alle akzeptierten Projekte von SoC 2010
Google

Im Februar hatte die EU-Kommission ein Untersuchungsverfahren gegen Google eingeleitet. Drei Firmen hatten sich bei den Kartell-Wächtern beschwert, dass sie durch die Google-Suche benachteiligt werden. Nun will sich die EU-Kommission der Sache genauer annehmen.

Derzeit sind noch Fragen offen, erklärt EU-Kommissar Joaquín Almunia in einer Rede. Sowohl Google als auch Facebook hätten im Netz dominierende Positionen, immerhin sei die Suchmaschine bei 95% der Nutzer beliebt - Facebook bringt es im Bereich Social Web auf 70%. Dennoch sei es schwierig, so Almunia, im Bereich E-Commerce dominante Positionen aufzubauen, aber es ist nicht unmöglich, so der Wettbewerbshüter. Schwierigkeiten sieht er allerdings bei der Abgrenzung von Märkten, so können alle Webdienste unterschiedlich genug sein, setzen sie aber alle auf Werbung als Business-Modell.

Noch zu klären ist jetzt, inwiefern Google den Markt behindert, indem es die Suche ändert und anpasst. Außerdem werde geprüft, ob der Werbemarkt für Suchmaschinen der selbe ist wie der für Social Networks. Der derzeitige Stand der Untersuchungen ist aber noch im frühen Stadium, sodass man noch keine konkreten Aussagen gegen Google treffen kann.

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Creativ Heads

Der YouTube-Wettbewerb "Creative Heads" ist zu Ende. Nachdem am 9. Juni der Einsendeschluss für Stimmen war, hat die Jury aus 52 Ländern sich für den Franzosen entschieden. Sein Beitrag "Wilhelm Tell Ouverture" konnte sich gegen 3.000 andere eingesandte Beiträge beweisen.

Und das war sein gewöhnungsbedürftiger Beitrag auf YouTube: 


Dabei ist der Gewinner Hermann Vaske kein Unbekannter in seiner Szene: Er ist neben erdachten Berufen auch Producer, Regisseur und preisgekrönter Autor. So gewann er beispielsweise den "Adolf-Grimme-Preis" oder gewann Gold beim Deutschen Art Directors Club für seine Werbekampagnen. Er produzierte aber nicht nur (Kurz-)Filme, sondern auch Werbungen für BMW, Volkswagen oder Mercedes. Nebenher schrieb er Bücher über Werbung und Kreativität. Er ist Mitglied des Art Directors Club für Deutschland und Mitglied der European Film Academy (EFA).

Jetzt geht es für Vaske zum Cannes Lions Festival der weltweiten Kreativszene, wo er sein neuestes Werk Namens "Beyond – A Cyberspace Odyssey" erstmals der Öffentlichkeit präsentieren wird. Man wird diesen Mann also bestimmt in nächster Zeit öfters sehen und von ihm hören.

» Creative Heads auf YouTube
» Hermann Vaske - Offizielle Homepage 
Creativ Heads

Seit Mitte Februar konnte man beim Creative Heads-Wettbewerb kreative Beiträge einreichen. Mehr als 3.000 Videobeiträge aus 52 Ländern beantworten die Frage "Was bedeutet Kreativität für Dich?" auf dem YouTube-Kanal von "Creative Heads" unter www.youtube.com/creativeheads und folgten damit den Aufruf von YouTube.

Filmemacher und Werbe-Ikone Hermann Vaske hatte im Februar den Wettbewerb gestartet, der auf die Kreativität von Nachwuchsprofis und Amateuren setzt. Das Besondere dabei: Die Erfahrung von Nachwuchsprofis aus Digital-, Werbe- und Media-Agenturen trifft auf die Vielfalt und den Einfallsreichtum der weltweit mehr als 300 Millionen Nutzer starken YouTube-Community. Eine hochkarätige Jury mit Repräsentanten einiger der weltweit führenden Kreativagenturen wie zum Beispiel BBDO, BBH, DDB, The Barbarian Group, Publicis, Ogilvy, Mother, glue und Poke hat über die 25 kreativsten Beiträge der Shortlist entschieden.

Bis zum 9. Juni können ab sofort alle YouTube-Nutzer und die interessierte Fachöffentlichkeit per Mausklick direkt auf www.youtube.com/creativeheads für ihren Favoriten abstimmen. Der Gewinner des Wettbewerbs erhält die Möglichkeit, sich auf der großen Bühne des Cannes Lions Festival der weltweiten Kreativszene vorzustellen. Unterstützt wird er dabei von Hermann Vaske. Sein Beitrag wird – genau wie die Beiträge der übrigen 24 Finalisten – außerdem Teil eines von dem als Autor, Produzent, Regisseur und Grimme-Preisträger bekannten Vaske produzierten "Creative Heads"-Films. Der Film hat in Cannes Weltpremiere und wird im Rahmen der "Nacht der Löwen" in Deutschland gezeigt.
Building Maker

Im Halbfinale gab es fünf Finalisten, die alle um die Gunst der Jury buhlten. Aber es ist ja bekanntlich so, dass nur einer diesen Wettbewerb für sich entscheiden kann. Und der Gewinner-Stadt(teil) heißt Barranco in Lima/Peru. Sie erhält demnächst 10.000$.



Der Gewinner steht fest: Jorge De Albertis, 38 Jahre, Peru. Er hatte die Stadt Lima/Peru bzw. den Stadtteil Barranco mit dem Google Building Maker designet und eingereicht. Im April kam er unter die ersten 5 Halbfinalisten und musste sich einen Monat messen. Jorge ist außerdem Musiker, er spielt Keyboard, hat ein kleines Studio und organisiert Konzerte. Er sitzt seit 2007 am Projekt, wie er Google erzählt: "Ich hab 2007 mit SketchUp angefangen, als ich gebeten wurde, für eine Bühne eines Rockkonzerts zu designen und ein Konzert-Partner wollte unbedingt SketchUp benutzen. Seitdem hab ich nie wieder aufgehört, SketchUp zu benutzen und es ist das einzige 3D-Programm, das ich jemals angefasst habe."

Die 10.000$ sollen in den Bildungsbereich fließen. Google wird später in diesem Jahr nach Barranco reisen und davon überzeugen.

Wir danken Jorge für die vielen tollen Impressionen aus Barranco!
YouTube

YouTube startet auch dieses Jahr wieder eine Aktion, um zwei Menschen ein Trittbrett nach Cannes zu geben. Dieses Mal müssen sich die kreativen Köpfe in Sachen Werbung auskennen. Wer aber beworben wird, verrät man erst zum Beginn des Wettbewerbs. 

Zwischen 14. und 16. Mai können sich wieder die Kreativsten die Klinke in die Hand geben: Gesucht wird beim diesjährigen "Cannes Lion Young Ad Contest" die kreativste Werbung zum Thema Hilfsorganisation und Stiftung. Der Beitrag sollte nur 60 Sekunden lang sein, man hat nur 48 Stunden Zeit. Denn am 17. Mai beginnt schon die Bewertungs-Phase. Da sollte der Video-Autor so viele Stimmen wie möglich absahnen, um dann am 20. bis zum 26. Juni nach Cannes Lion zu reisen - dort findet das internationale Werbe-Festival statt. 



Mitmachen kann jeder, der zwischen 18 und 28 Jahren alt ist. Hilfe ist auch erlaubt, jedoch kann nur jeweils eine Person nach Cannes Lion fahren. Mehr Informationen zum Festival gibt es auf der CannesLion-Webseite, wer mitmachen möchte, schaut am besten auf der entsprechenden YouTube-Microsite nach.
Secret Talents
"And the Winner is..." hieß es am Samstagabend in der O2 World in Berlin. Das neue YouTube Secret Talent 2010 heißt Marti Fischer (19) und kommt aus dem niedersächsichen Salzgitter. Wettbewerbsschirmherr "Uwe Wöllner" alias Christian Ulmen und Moderatorin Hadnet Tesfai überreichten ihm den begehrten Secret Talents-Award im Rahmen der feierlichen Show im Vorprogramm des "Ich+Ich"-Konzerts. In seinem "18 Imitationen"-Video imitiert der Abiturient, der nebenbei noch Keyboard in einer Cover-Band spielt, die Stimmen von 18 deutschen Prominenten – von Marcel Reich-Ranicki bis hin zu Franz Beckenbauer. Damit konnte er während der sechswöchigen Abstimmungsphase die YouTube-Community für sich gewinnen. Dass er auch live mit seinem Talent überzeugen kann, bewieß er am Samstag auf der Showbühne. Die mehreren tausend Konzertbesucher waren begeistert von seinen Imitationen der deutschen Prominenz.

"Ich hätte niemals mit dem Sieg gerechnet – bei dieser starken Konkurrenz aus allen Bereichen", freut sich der junge Stimmenimitator, der sich auf YouTube "theclavinover" nennt und bereits seit seiner Kindheit Stimmen sowie außergewöhnliche Klänge und Geräusche nachmacht. Er gewinnt den Hauptpreis über 10.000 Euro Talentförderung gesponsert von Telefónica O2 Germany und YouTube. Über den zweiten Platz und ein Design-Booklet können sich die Fußball-Freestyler Dominik Kaiser (23), Adrian Fogel (25) und Timo Löhnenbach (22) aus Köln freuen, die mit ihren spektakulären Fußballtricks in allen möglichen Positionen ebenfalls jede Menge Applaus einheimsten (Video). Dicht gefolgt vom Göttinger Gitarrenspieler Dianji Estévez Caraballo (19), der sich das Akustikgitarre spielen selbst beigebracht hat und seine mitreißenden Kompositionen als "New Age Percussive Fingerstyle" bezeichnet (Video). Neben den dritten Platz erhält er das neue Palm Pre.

Co-Moderator des Abends "Uwe Wöllner” gespielt von Christian Ulmen führte zusammen mit Hadnet Tesfai durch die kurzweilige Secret Talents Award Show und sorgte für viele Lacher. Auch Adel Tawil, Sänger der Band "Ich+Ich", zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt an Talent und Kreativität: "Wir freuen uns, den außergewöhnlichen ‚Secret Talents’ mit ihrem Auftritt in unserem Vorprogramm eine Bühne zu geben, auf der sie ihr Talent einer breiten Öffentlichkeit präsentieren konnten."

Der 23-jährige Parkour-Läufer Lukas Römmer (Video), der es unter die Top 10 der YouTube Secret Talents geschafft hatte, erhielt im Verlauf des Abends mit dem O2 CanPerform Award eine besondere Auszeichnung. Unter den über 2.600 eingereichten Talentdarbietungen beim Wettbewerb von Deutschlands beliebtester Online-Videoplattform befinden sich verschiedene künstlerische Stilrichtungen von Sängern, über Tänzer und Comedians bis hin zu Seilakrobaten und Basketball-Jongleuren.


Building Maker

Im Dezember letzten Jahres startete der "Model Your Town"-Wettbewerb, in dem man mit dem kostenlosen Sketchup-Tool von Google seine Stadt in 3D nachbauen sollte. Jetzt stehen endlich die Finalisten fest und ihr könnt entscheiden, welche Stadt am Besten nachempfunden wurde. Dem Gewinner winkt ein $-10.000-Gutschein.

Die Gewinner stehen fest und ihr könnt entscheiden, wer der Finalist wird! Unter Anderem steht auch ein Kandidat aus Deutschland zur Wahl, der Braunschweig nach modelliert hat. 



Die Finalisten:
- Jorge De Albertis aus Lima, Peru, der Barranco nachgebaut hat
- Leonhard Pröttel aus Braunschweig, der eben Selbe virtuell aufgebaut hat
- Pedro Domecq Aguirre, Eneka Mujica, Gabriel Garcia, Jan Wesbuer, Fermin Saraseta aus Spanien, die Donostia modelliert haben
- John Wilkes aus Großbritannien, der den ruhigen Fleck Dursley, Gloucestershire in der Nähe von London kreiert hat
- sowie Chris Sardinas aus den USA, der die berühmten West Palm Beach in Florida googlisiert hat

Diese Kandidaten stehen ab sofort zum Vote bereit. Dem Gewinner erwartet ein Besuch bei Google und 10.000 US-Dollar.
Secret Talents
Secret Talents, der YouTube Talentwettbewerb präsentiert von o2, kommt heute in die heiße Phase: Nach über 2.600 Videoeinreichungen mit den unterschiedlichsten Talentvorstellungen und 4,5 Millionen Kanalaufrufen stehen die Finalisten des Wettbewerbs fest. Eine fünfköpfige Expertenjury hat die 25 besten, skurrilsten und außergewöhnlichsten Talente ausgewählt. Bis zum 6. April können ab sofort alle Secret Talents Fans per Mausklick direkt auf www.youtube.de/secrettalents für ihren Favoriten stimmen. Professionelle Gesangseinlagen konkurrieren mit sportlichen Höchstleistungen, beeindruckenden Trickkünsten und genialen Videoinszenierungen um den Sieg und Titel der diesjährigen Secret Talents. Der Videowettbewerb ist mit einer Talentförderung in Höhe von 10.000 Euro dotiert und rückt seine Preisträger ins Rampenlicht der großen Bühne.

Am 10. April werden die Gewinner in der o2 World in Berlin im Vorfeld des Konzerts der diesjährigen Echo-Preisträger ich+ich bekanntgegeben und ausgezeichnet. In der bereits ausverkauften Halle werden rund 15.000 Gäste erwartet, die im Vorprogramm des Konzerts ab 19 Uhr die Secret Talents Award Show live miterleben können. An der Seite von Bild.de- und MTV-Moderatorin Hadnet Tesfai wird Christian Ulmen in seiner Rolle als Uwe Wöllner die Veranstaltung moderieren. Der Schauspieler und Entertainer ist bereits zum zweiten Mal Schirmherr des Online-Talentwettbewerbs.

Für die Band ich+ich ist die Unterstützung des Wettbewerbs eine Herzensangelegenheit. Adel Tawil sagt dazu: "Mich beeindruckt die Vielfalt an Talenten und die Kreativität vieler Teilnehmer. Was sie in ihren Videos zeigen, ist wirklich faszinierend und ich freue mich, dass wir den Besuchern unseres Konzerts das diesjährige Secret Talent als erste präsentieren können."

Tino Krause, Secret Talents Jurymitglied: "Die Wahl der Shortlist fiel uns unglaublich schwer. Ich denke aber, dass wir die besten 25 ausgewählt haben und freue mich sehr, dass wir diese außergewöhnlichen Talente unterstützen." Der Jury gehörten außerdem an: Katrin Oeding (Head of Design der Kreativagentur Kolle Rebbe), Tobias Dillinger (Caster und Leiter von YourChance, dem Castingportal der UFA Film & TV Produktion), Talent- und Kreativ-Experte Johannes Boss von der Ulmen Film sowie der bekannte deutsche YouTube-Star Sami Slimani alias "HerrTutorial".

Die 25 Finalisten der YouTube Secret Talents:
crossgolfportal (St.Leon-Rot): 
http://www.youtube.com/watch?v=qlsOmhVY9_E 
davechecker (Augsburg): 
http://www.youtube.com/watch?v=rIaGE5HT9AY 
dianjiEc (Göttingen): 
http://www.youtube.com/watch?v=Uo7-cUYB7y4 
einAstronaut (Hamburg): 
http://www.youtube.com/watch?v=cXJlscvmqOI 
ElGuitaristo79 (Neuötting): 
http://www.youtube.com/watch?v=BI_Om2_nUjA 
Evelinabeauty (San Marco): 
http://www.youtube.com/watch?v=C7n9izfpvkw 
EvelinaTuccio (San Marco): 
http://www.youtube.com/watch?v=R1Dh9MZHEqQ 
Fahbeee: 
http://www.youtube.com/watch?v=b1AO-jjX3Yc 
Freestyleur24: 
http://www.youtube.com/watch?v=f9D1JpB-vR4 
gendertrafficmusic (Paderborn): 
http://www.youtube.com/watch?v=fxPAZ7iKanc 
JanARlive (Berlin/München): 
http://www.youtube.com/watch?v=_DUKN0LSNyw 
joemaffay (Berlin): 
http://www.youtube.com/watch?v=t3xiJEmdvGs 
jonianviolonist: 
http://www.youtube.com/watch?v=YrDh2QvZ8B8 
JugglerJonny: (Ingolstadt) 
http://www.youtube.com/watch?v=kBgute2N6Ek 
KHAREZ: (Mannheim) 
http://www.youtube.com/watch?v=t_SswaiRDI8 
Kopfkinder: (Friesenheim) 
http://www.youtube.com/watch?v=pJLSrjle53I 
Luggy14: 
http://www.youtube.com/watch?v=_nW2N6_IAVs 
RaimoKlein: (Lüneburg) 
http://www.youtube.com/watch?v=G1jYcKdKf3Q 
Schnecke300: 
http://www.youtube.com/watch?v=n6W3GyG9jO8 
skate2hell: 
http://www.youtube.com/watch?v=PQ1V9dQB-rw 
Timmyssie1992: 
http://www.youtube.com/watch?v=GfxtuGxrfeQ 
Theclavinove (Salzgitter): 
http://www.youtube.com/watch?v=9Hre243P_pA 
UsagiNanashi: 
http://www.youtube.com/watch?v=bTa0GO1axrU 
Videosniper: 
http://www.youtube.com/watch?v=3gLx8LqnaX4 
XxjjapcXx: 
http://www.youtube.com/watch?v=oPCBMEOVD2M
Google
Die EU hat nach Beschwerden eine Untersuchung gegen Google eingeleitet. Dem Unternehmen wurde mitgeteilt, dass drei Beschwerden gegen die Suche vorliegen. Darunter ist auch eine von Microsoft.

Die britische Preisvergleichswebsite Foundem fühlt sich durch Googles Algorithmus benachteiligt. Die Beschwerde der Justizsuchmaschine ejustice.fr  geht in eine ähnliche Richtung. Die Tochter Ciao von Microsoft hatte vor der Übernahme durch Microsoft gute Beziehungen zu Google. Erst nach der Übernahme hatte vonseiten Ciaos Beschwerden über Googles Vertragsbedingungen gegeben. Hier wurde die Beschwerde vom Bundeskartellamt an die EU übergeben.

Noch ist das Verfahren in einer frühen Phase. Ob Handlungen folgen, ist offen. Google räumt in einer ersten Reaktion ein, dass die Suche nicht perfekt sei. Ziel ist es, möglichst breite Ergebnisse zu liefern. Gegen Konkurrenten habe man nicht. Die schlechte Position von Foundem führt Google auf schlechtes SEO zurück und verweist auf einen Bericht von Econsultancy.