Google bestätigt Kauf von plannr

Verfasst von Pascal am 08. Oktober 2010 |

Plannr
Vor einigen Tagen haben wir über Gerüchte berichtet, dass Google plannr gekauft hat. Heute morgen wurde von den Betreibern eine Mail verschickt, dass sie den Service einstellen werden. Wie TechCrunch nun von Google erfahren hat, wurden die beiden Entwickler bei Google angestellt.

Ben Eidelson and Jason Prado haben einigen mobile Seiten entwickelt. Bei Google werden die beiden an den mobilen Seiten arbeiten und verbessern. 

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Google kauft BlindType für verbesserte virtuelle Tastatur

Verfasst von Pascal am 03. Oktober 2010 | 4 Kommentare

Google

Google hat mal wieder ein Unternehmen gekauft. Dies mal handelt es sich um BlindType. Der Service soll schneller und fehlerfreies Schreiben ermöglichen, ohne dass sich der Nutzer auf die Tastatur konzentrieren muss.

Mit BlindType können man genauso tippen wie bisher, aber sie müssen nicht die ganze Zeit auf die Tastatur achten. Mit Vorhersagen will BlindType Fehler ausschließen. Die Erfolgsrate soll deutlich höher sein, als bei anderen Tastaturen. Die Technik wird sicherlich in Android einfließen und so das Tippen erleichtern.

 

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Bericht: Google kauft plannr

Verfasst von Pascal am 28. September 2010 |

plannr

Wie Techcrunch berichtet soll Google das StartUp plannr gekauft haben. Das Unternehmen entwickelt ein Tool für die gemeinsame Terminabsprachen und bietet auch eine iPhone-App an. Hierfür setzt man auf Geolocation. Die Absprache der Termine erfolgt auch per SMS und Email.

Weder Google noch plannr haben sich bisher zu den Gerüchten geäußert. Insgesamt würde plannr aber recht gut zur Strategie von Google Me passen. Google Me wird kein eigenes Social Network werden, sondern stellt eine stärkere Verknüpfung der Google Dienste dar.

Da es in der Vergangenheit immer wieder vorkommt – und bei Übernahmen oft üblich ist – die Registrierung zu schließen, ist es empfehlenswert sich jetzt noch zu registrieren. Sicher ist sicher ;)

PS: Wenn die Übernahme tatsächlich über die Bühne geht, dann wäre das die 23. Übernahme in den letzten neun Monaten. Anfang des Jahres hatte Eric Schmidt angekündigt, dass man pro Monat mindestens ein Unternehmen kaufen will.

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Google kauft Software für virtuelle Touren

Verfasst von Pascal am 13. September 2010 | 1 Kommentar

Quiksee
Google soll die israelische Firma Quiksee gekauft haben. Eine israelische Zeitung berichtet, dass der Kaufpreis bei 10 Millionen Dollar gelegen haben soll. Im Vergleich zu anderen Google-Übernahmen (YouTube 1,65 Milliarden $, DoubleClick 3,15 Milliarden) ist das eher ein Schnäppchen. 

Auf Quiksee kann man eigene Videotouren hochladen. Daraus macht Quiksee dann eine virtuelle Tour, die als Flash auf Google Maps erscheint. Neben einer kostenlose Version, die seit Oktober 2009 in der Beta-Phase angeboten wird, gibt es auch eine kostenpflichtige Software, die mehr Funktionen bietet.

Laut der Zeitung sind die Umsätze nicht nennenswert hoch. Weder Google noch Quiksee haben sich bisher zum Bericht geäußert.

Update (13.9.): Inzwischen ist der Kauf bestätigt

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Soziales Netzwerk: Google kauft Spezialisten für Spiele

Verfasst von Pascal am 31. August 2010 |

Google

Google hat ein weiteres Unternehmen aus dem Bereich „Social Network“ übernommen. Mit Social Deck übernimmt Google eine kanadische Firma.

Die Firma hat sich auf Spiele in Netzwerken wie Facebook und anderen Plattformen spezialisiert. Auch für das iPhone haben die Entwickler schon mehrere Spiele veröffentlicht. Mit Spielen von Social Deck kann man Duelle über mehrere Plattformen hinweg austragen.

Social Deck passt perfekt zu den Gerüchten rund um Google Me. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Die Mitarbeiter von Social Deck hat Google übernommen, heißt es auf der Webseite von Social Deck.

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Google kauft Angstro – für zukünftige soziale Strategien

Verfasst von Tobias am 28. August 2010 |

Google Angstro-Logo

Google hat wieder einmal ein Startup gekauft. Dieses Mal handelt es sich um Angstro, ein Art Tageszeitung für Unternehmen, die in sozialen Netzwerken und auf bekannten Nachrichtenseiten nach News sucht und diese dann nach Relevanz sortieren kann, sodass Unternehmen immer ein Überblick über ein Thema behalten. Damit könnte Google sein Puzzle um sein neues Social Network, Google Me, komplettieren.

Aber nicht nur Angstro soll Google eingekauft haben. Auch den Gründer Rohit Khare. So berichtet die LA Times auf ihrem Blog: “Khare kam zu Google, weil Vice President of engineering Vic Gundotra ihm zugesichert hatte, dass es Google mit dem Social [... Google Me ...] ernst gemeint hat, so eine in den Prozess involvierte Person”.

2008 startete Angstro den News & Memen-Dienst, wie etwa das in Deutschland bekannte Rivva, welches auch Blogs, Newsseiten und Soziale Netzwerke nach Memen durchsucht und als Nachrichten nach Relevanz präsentiert.
Im letzten Jahr startete Knx.to – bisher ist unbekannt ob Google auch diese Firma geschluckt hat – eine Echtzeit-Suchmaschine, die es möglich macht, aktuelle Infos von Freunden aus bekannten Netzwerken, wie Facebook, LinkedIn oder Flickr zu bekommen.

Nun sollte wirklich kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Google an einem Sozialen Netzwerk arbeitet. Google hat sich zuletzt Slide gekrallt, ein Facebook-Spezi, wenn es darum geht, dass man mit Apps erfolgreich wird. Zuvor soll Google bei Zynga angeheuert haben. Und jetzt eine Firma, die weiß, wie Soziale Netzwerke ticken – mit einem Gründer, der viel Erfahrung auf diesem Gebiet hat.

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Google kauft Riya aka Like.com

Verfasst von Tobias am 21. August 2010 |

Google 

Google setzt zunehmend auf Systeme, die visuell suchen können. So etwa geschehen vor genau 4 Jahren, als Google neven vision gekauft hatte. Knapp 2 Jahre später gab es auch die Gesichtserkennung für Picasa. Heute wurde dann bekannt, dass Google Riya gekauft hat, ein Unternehmen welches sich auf visuelle Suchen spezialisiert hat.

Riya, die Firma hinter like.com, wurde nun von Google gekauft, das gab man auf der eigenen Homepage bekannt. Like.com steht dafür, die visuelle Suche in Webshops zu bringen. Dabei sucht das System nach ähnlich aussehenden Produkten und stellt diese vor. Laut Angaben dieser Seite sind die auch die ersten, die die visuelle Suche auf den Markt gebracht haben.

2005 hatte Riya bereits eine Software entwickelt, die Gesichter auf Fotos erkennt und diese Personen zuordnen kann. Deshalb planten sie 2006 auch eine eigene Suchmaschine, doch die Finanzierung war nicht abgeklärt und so wurde das Projekt eingestellt und der Fokus auf Like.com gelegt – schließlich lässt sich mit Shopping mehr Geld verdienen. Laut einer US-Amerikanischen Zeitung war diese Software war aber so langsam, dass es einen Tag brauchte, bis 4.000 Fotos durchgearbeitet wurden. Ein Jahr später kaufte Google neven vision und brachte 2008 dann auch die Gesichtserkennung in Picasa – eine Software, die Gesichtserkennung kann – aber viel schneller.

Doch was will Google dann mit Riya? Ganz einfach: Riya als Firma hält einige Patente auf die Bilderkennung und die Entwickler hinter Riya/Like könnten ihr Wissen mit Google teilen. Auch an Like.com ist noch etwas zu holen, schließlich ist das Cross-Matching-System auch für Googles Suche relevant: So könnte Images in Zukunft auch auf einer visuellen Suche basieren.

Übrigens: 2005 gab es schon einmal Gerüchte, dass Riya von Google gekauft würde. Allerdings entschied sich Google schnell für neven vision. GoogleWatchBlog berichtete.

_via Google OS

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Google kauft Metaweb

Verfasst von Pascal am 17. Juli 2010 | 3 Kommentare

Google

Google hat gestern die Übernahme von Metaweb bekanntgeben. Metaweb ist der Betreiber Datenbank Freebase. Diese enthält Listen und Referenzen, die das Wissen der echten Welt ordnen und dann auch strukturieren sollen.

Google möchte die Liste für die Verbesserung der Ergebnisse nutzen und auch in Zukunft weiter offen zur Verfügung stellen. Weiterhin möchte man mit anderen Unternehmen die Datenbank weiter ausbauen und so noch mehr Infos für alle zur Verfügung zu stellen.

Freebase enthält derzeit über 12 Millionen Einträge über Filme, Bücher, TV-Shows, Promis, Orte, Unternehmen und vielem mehr. 

» Weitere Details

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Google übernimmt Reise-Spezialist ITA Software

Verfasst von Tobias am 01. Juli 2010 | 1 Kommentar

Google

Nachdem im April einige Gerüchte auftauchten, dass Google an ITA Software interessiert sei (wir berichteten), ist es nun offiziell: Google hat ITA übernommen. Mit der Software erhofft sich Google in Zukunft auch eine Flug-Suche anbieten zu können.

Google hat ITA für 700 Mio. Dollar in Bar gekauft, das gab das Unternehmen heute bekannt. Damit reagiert Google positiv auf Spekulationen aus dem April, dass Google an ITA interessiert sei. Nun geht das Projekt für 300 Mio. Dollar weniger als in den Spekulationen unter den Hammer.

ITA Software organisiert Flüge, kann Flüge suchen und buchen. Auch die Suchmaschine Bing war Partner von ITA und wird damit unter die indirekte Kontrolle von Google geraten. Mit der Software “QTX” hat das Unternehmen die Wohl erfolgreichste Ticket-Suche über das Netz entwickelt.

» Google Blog
» ITA Software

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ITunes-Konkurrenz: Google Music

Verfasst von Tobias am 04. Juni 2010 | 6 Kommentare

Music

Es ist nur einen halben Monat her, als Google auf der I/O bekanntgab, dass es eine Konkurrenz zum beliebten iTunes geben wird. Mit dem Kauf von Simplify Media haben sie auch einen starken Partner in Richtung Synchronisierung und Media-Management. Nun ist auch das letzte Detail enthüllt: Der Service wird Google Music heißen.

Google Music soll, laut TechCrunch, ein Dienst sein, mit dem sich DRM-freie Musik kaufen lässt und auf Android-Geräte streamen lässt. Dabei geht es in der Hauptsache darum die Musik überall zu kaufen und dann auf dem Android zu genießen, ohne dass man Speicherplatz verbraucht.

iTunes wird demnächst auch einen Cloud-basierten Musik-Dienst in Rennen schicken. Google sollte sich also beeilen und schnell die Nutzer überzeugen. 

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Google kauft Invite Media

Verfasst von Tobias am 03. Juni 2010 |

Google hat den Werbespezialisten Invite Media gekauft, das gab man auf dem DoubleClick-Blog bekannt. Der in New York und Philadelphia ansässige Dienst kann in Echtzeit Gebote von Werbetreibenden annehmen, kann sie auf geeignete Werbeflächen verteilen, die Nutzer haben die Möglichkeit eines Bannertausches (Werbetausch) und können mit einem Interface ihre Werbung managen.

Am gestrigen Tag spekulierte TechCrunch noch, ob der Kauf echt seien könnte, denn nach Wall Street Journal Informationen soll Google das Start-up für schlappe 70 Millionen US-Dollar gekauft haben. Heute gab man im Blog bekannt, dass man tatsächlich das Unternehmen kaufen würde und damit DoubleClick um einige Funktionen bereichern wolle: “Wir haben großen Glauben in den Nutzen und die Zukunft dieser Art von Display-Anzeigen. Aber wir alle sind erst am Anfang. Es kann und wird, viel größer sein als es heute ist, dem gesamten Ökosystem zugute kommen”.

Mit dem Verkauf von Echtzeit-Kampagnen würde Google auf viele Arten von Geschäften im Werbemarkt reagieren können. So würde bspw. ein Schuhhändler direkten Kontakt zu seinem Kunden bekommen, indem er für die Werbung bietet und der Kunde, der vorher bspw. auf einer Mode-Seite war, dann diese Anzeige zu Gesicht bekommt – und nicht der der ein PC kaufen will.

Werbetausch könnte wird also in Zukunft ein Markt für Google sein.

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AdMob-Übernahme: Willkommen in der Google-Familie!

Verfasst von Tobias am 21. Mai 2010 |

Admob

Google darf sich offiziell glücklich schätzen, denn die Regulierungsbehörde FTC kann dem Kauf zugestimmt. Endlich kann Google und AdMob richtig durchstarten und ihre Ideen, die mobile Werbe-Landschaft aufzuräumen, umsetzen. Die liegt nicht zuletzt am Zuspruch welchen die Industrie der AdMob-Übernahme gegeben hat.

Es war wohl die längste Entscheidung für Google: Seit Dezember 2009 gibt es Streit mit der Regulierungsbehörde. Als Grund sah das FTC zunächst eine Absprache, später vermutete es dass Google die “Monopol”-Stellung im mobilen Segment an sich reißen wolle. Danach musste Google seine Stellungnahme vor dem Kartellamt abgeben und zuletzt wurden Vertreter der Industrie nach ihrer Meinung gefragt; und ja: Es sah schon so aus, als ob die Industrie auf Googles Seite war – und dementsprechend haben sie sich auch geäußert.

Nun hat Google feierlich bekannt gegeben, dass das FTC seine Zustimmung erteilt hat und Google endlich durchstarten kann: “Wir freuen uns, dass wir mit Omar Hamoui und seinem talentiertem Team an AdMob arbeiten können, um neue mobile Werbelösungen für Marketer, Mobile App Entwickler und Mobile Publisher anbieten können”, so Susan Wojcicki, Vice President für Produkt Management im Google Blog, “Wenn die Handynutzung steigt, kann auch nur das Wachstum im mobilen Werbemarkt steigen [...] Wir sind wirklich erstaunt, welche Möglichkeiten es noch in diesem Bereich gibt”. 

Auch hier werden die Teams wieder zusammengelegt und arbeiten an einem Projekt unter den Namen “Google”. Google hat im November 2009 rund 750$ Mio. (500 Mio. €) für AdMob hingelegt. Angesichts solcher Statistiken und solchen rasant wachsenden Zahlen wird AdMob sicher ein Erfolg im Hause Google.

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[Google I/O] Google kauft Media-Synchronisierer Simplify Media

Verfasst von Tobias am 20. Mai 2010 |

Google I/O 2010 Android

Passend zur Android-GoogleTV-Keynote hat Google auch einen Media-Synchronisierungsdienst vorgestellt, der automatisch Freigaben aus iTunes, Media Player und iPhoto auf das Android und andere mobile Geräte streamt und dabei nicht auf dem Telefon belässt. Nun wurde bekannt dass Google die Firma Simplify Media aufgekauft hat um diese Methode zu realisieren.

Laut TechCrunch wird der Android Market auch selbst über ein Medienstore verfügen, worüber man dann drahtlos Musik kaufen könnte. Wer auch noch Medien von seinem Mac oder PC übertragen will, kann dies ebenfalls Kabellos tun. Genauere Details wird man wohl die Tage bekommen.

Vor rund zwei Monaten hatte Simplify Media die iPhone-App aus dem Store entfernen lassen und angesagt, dass es in eine “neue Richtung” gehen wird. Dass jetzt genau die Konkurrenz trifft, klang etwas überraschend. Apple schläft jedoch auch nicht und hat schon ein Streaming-Produkt angekündigt. 

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Google übernimmt Spezialist für Echtzeitkommunikation

Verfasst von Pascal am 18. Mai 2010 | 1 Kommentar

GIPS

Google hat über seine Tochter Google Acquisition Holdings die norwegische Firma Global IP Solutions übernommen. Google zahlt für GIPS 421 Millionen norwegische Kronen (68,2 Millionen Dollar) in bar.

GIPS bietet in Echtzeit Lösungen für Sprach- und Videokommunikation über IP-Netze an. Die bisherigen Kunden – darunter Yahoo, AOL, Nimbuzz, Baidu una Samsung – will man auch nach der Übernahme weiterhin bedienen.

» Pressemitteilung

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AdMob: Was Andere zur Übernahme dem FTC berichten

Verfasst von Tobias am 05. Mai 2010 | 1 Kommentar

Admob

Google möchte AdMob übernehmen. Bisher stand es so, dass das FTC Untersuchungen einleiten wollte. Allerdings müssen zunächst Befragungen unternommen werden. Google hat bereits seinen Teil dazu beigetragen, jetzt werden andere Menschen aus der Industrie hinzugezogen: Sie sollen ihre Meinung zu AdMob und Google schildern.

Die Übernahme steht immer noch aus, da alles von der Regulierungsbehörde der USA, FTC, abhängt. Sie überwacht Unternehmen und verfolgt, dass alles auf dem Markt gerecht zugeht. Wir berichteten bereits, dass die FTC Untersuchungen einleiten wollte. Allerdings müssen sich dazu noch Zeugen äußern. Im Falle wäre das Google. Die haben sich bereits umfassend geäußert. Nun werden andere Unternehmen befragt. Google hat in einem Blogeintrag schön zusammengefasst, was die Anderen zu sagen haben.

Blogartikel eines App-Entwicklers für mobile Telefone: “Ignoranz und Überheblichkeit bei der FTC“:

Das Internet und mobile technologische Sektoren sind die vielleicht meist (oder bei den meisten) wettbewerbsfähigen und sich rasant entwickelnde Branche ÜBERHAUPT. Die Web- und mobilen Räume haben einen bemerkenswert geringe Eintrittsschwelle. [...] Und wir denken, Google’s AdMob-Übernahme wird nur – wenn überhaupt – einen kleinen Effekt auf die Wettbewerbsfähigkeit der mobilen Anzeigenräume haben.

Industry Analyst Greg Sterling traf sich auch mit der FTC und schrieb dazu:

Ich bin kein laxer Kaptialist, aber ich denke der mobile Ad-Markt ist sowohl sehr jung als auch sehr dynamisch. Er entwickelt sich sehr schnell und auf jeden Fall ist er sehr konkurrenzfähig. Wenn das Ziel ist, dass das Kartellrecht den Wettbewerb im Markt schützen soll, dann ist es einfach notwendig für die FTC in diesem Stadium durch die Blockierung der AdMob viel einzugreifen.

Auch andere Analysten haben mit der FTC gesprochen. Die komplette Link-Liste findet man ab sofort im Policity-Blog von Google.

Es ist schon sehr spannend zu sehen, wie das FTC nachbohrt – aber für das Wettbewerbsrecht muss eben viel getan werden, besonders bei so großen Firmen wie Google.

Blitzupdate: Scheinbar sieht es so aus, als würde das FTC den Zusammenschluss verbieten. Ein Insider vom WSJ meint, dass das FTC ablehnt. Ist der Deal gefährdet? Mehr auf Golem.de.

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