Google Konkurrent veröffentlicht Straßenaufnahmen von Köln – weitere folgen

Verfasst von Pascal am 17. April 2009 | 25 Kommentare

sightwalk.de ist ein weiterer Dienst der 360°Grad Fotos auf Straßenniveau ins Internet stellt. Als erster tut er dies in Deutschland. Während Google von einigen Datenschützern immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, hat sightwalk ohne vorher etwas bekannt zu geben den Dienst gestartet.

Sightwalk beruft sich hier auf die §§ 22 und 23 KunstUrhG und argumentiert – übrigens wie es Google auch schon tat – dass die Personen nicht auf dem Fokus der Aufnahmen liegen. Dennoch habe man versucht Gesichter und Kennzeichen zu entfernen.

Derzeit ist ausschließlich Köln online. Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg und München sollen aber im zweiten Quartal folgen. Hier ist jeweils ein 360° Bild online.

In wenigen Tagen befassen sich die Datenschützer der Bundesländern mit dem Geotagging von Bildern. Je nachdem wie entschieden wird, könnten Street View schon bald kommen oder eben auch nicht. Für sightwalk könnte die Entscheidung das Aus bedeuten.

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Easter Egg: Google Street View Pegman in Echt

Verfasst von Pascal am 19. März 2009 | 2 Kommentare

Street View

Google hat wieder ein Easter Egg in Street View eingebaut. In Rotterdam gibt es einen Street View Pegman in Lebensgröße:


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Fährt man einmal nach rechts, sieht man, dass sich eine Frau hinter dem Männchen versteckt. Wenn man dann zweimal nach links fährt, ist das Männchen weg. Aber man kann dann sehen, dass der Pegman wieder in den blauen Transporter geladen wird:

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[thx to: NoMoKeTo]

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Google Street View in Großbritannien und den Niederlanden online

Verfasst von Pascal am 19. März 2009 | 15 Kommentare

Street View

Googel hat heute Nacht Street View in zwei weiteren Europäischen Ländern veröffentlicht. In Großbritannien sind die wichtigsten Städte wie London, Liverpool oder Manchester nun virtuell durchgehbar. In den Niederlanden derzeit nur die Städte Amsterdam, Rotterdam und Groningen.

Houses of Parliament in London:

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Wie bereits in den anderen Ländern versucht Google Gesichter und Kennzeichen durch eine automatische Software unkenntlich zu machen. Diese Städte sind in Großbritannien online: Birmingham, Bristol, Cambridge, Coventry, Derby, Leeds, Liverpool, London, Manchester, Newcastle, Norwich, Nottingham, Oxford, Scunthorpe, Sheffield, Southampton and York (England); Belfast (Northern Ireland); Aberdeen, Dundee, Edinburgh and Glasgow (Scotland); Cardiff and Swansea (Wales).

Tony Ruscoe schreibt, dass die Bilder in Sheffield vor circa 9 Monaten aufgenommen wurden und damit aktueller sind als die Aufnahmen aus der Luft.

In den Niederlanden sind nur die drei Städte Amsterdam, Rotterdam und Groningen online. In Amsterdam wurden im April 2008 einige Fahrzeuge gesehen.

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Google Street View möglicherweise schon bald in 19 Ländern

Verfasst von Pascal am 16. März 2009 | 7 Kommentare

Street View

Tomhtml – eine französischer Googlefan und Betreiber eines Blogs über Google – hat Informationen über Street View zusammengetragen und diese als einee Liste von Ländern veröffentlicht in denen Google Aufnahmen für Street View angefertigt hat bzw. Fahrer sucht. Derzeit gibt es Street View in Amerika, Japan, Australien, Frankreich, Italien, Spanien und Neuseeland. Doch demnächst können es schon deutlich mehr sein.

Seiner Liste zufolge wurden Street View Aufnahmefahrzeuge in 19 Ländern gesehen. Er ist der Meinung, dass in diesen acht Ländern schon in wenigen Wochen bzw. Monaten die Street View Aufnahmen verfügbar sein können: Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Rumänien, Hong Kong, Taiwan und Singapor.
Besonders bei den ersten zwei halt ich es als sehr wahrscheinlich, dass die Bilder bald der Öffentlichkeit zugänglich sind. In beiden Ländern wurden Autos deutlich vor den anderen sechs gesehen. Außerdem ist in Deutschland und in Großbritannien die rechtliche Lage längst geklärt. Stefan Keuchel sagte im Herbst 2008 in einem Interview, dass Street View im Frühjahr in Deutschland gestartet wird.

So werden in diesen Städten bzw. Länder Fahrer gesucht: Dublin (Irland), Finnland und Belgien, wo letzte Woche ein erster Test stattgefunden hat. Besonders in der kanadischen Provinz Quebec sucht Google noch Fahrer.

Hier die automatische Übersetzung aus dem französischen ins Englische:
Position: Operator / trice video camera on the road.
Details in the workplace: Employment takes place in downtown Quebec City in a vehicle in constant movement.
Functions: Our client, a major avant-garde works in the field of high technologies and the internet (one wonders who it could be …, NB), is currently seeking a (e ) driver / euse 5 bilingual class for a national project. The person will have to go downtown in a car provided by our client.
Your goal: to capture, using a specialized camera, certain sites and attractions in Quebec City according to a plan view of 360 degrees! To this end, full training will be offered to selected employees. This is a temporary contract for a period of thirteen weeks with possibility of extension!
Salary offered: $ 16.00 – per hour
Hours per week: 40.00

Bis zum 25. März kann man sich noch bewerben.

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Streetview-Fahrer überfährt ein Reh – Fotos lange Zeit online

Verfasst von Jens am 31. Januar 2009 | 12 Kommentare

Streetview-Reh
Schon desöfteren wurden Unfälle auf Streetview-Bildern festgehalten, aber bisher noch keiner vom SV-Auto selbst. Auf einer Landstraße in New York war ein Fahrer scheinbar unachtsam und hat ein Reh überfahren – und die Kamera lief mit. Bis heute früh waren die Fotos direkt in Streetview zu finden, mittlerweile wurden sie gelöscht und vorübergehend durch ein Schwarzbild ersetzt. Armes Reh.

[WinFuture]

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Maps mit neuer Navigation und mit Fullscreen-Street View

Verfasst von Pascal am 26. November 2008 | 22 Kommentare

Street View

Google hat gestern Abed ein Update bei Google Maps eingespielt. Das Update verbessert unter anderem die Benutzerfreundlichkeit, bringt aber auch eine neue Funktion mit: Google Streetview ist nun bildschirmfüllend.

Ein kleines Video demonstriert die Neuerungen:

Die neu gestaltete Navigationsleiste erinnert etwas an die in Google Earth und wirkt etwas frischer als die alte schwarz-weiße Leiste.

Durch die Integration vom Street View Pegman muss man nicht erst wie bisher den Button anklicken. Neu ist allerdings, dass man nicht mehr sieht wo es über all Street View gibt. Die blauen Markierungen erscheinen erst, wenn man das Männchen über die Karte bewegt.
In der Blase über dem Pegman wird ein kleines Vorschaubild angezeigt:

Wenn man den Pegman los zeigt Maps die aktuelle Position deutlich größer an, wie bisher. Unten findet man eine Karte. Mit dieser kann man den Pegman neu postieren und so einen anderen Ort in Street View sehen.

Mit dem Kreis und + und – kann man das Street View Bild drehen bzw. vergrößern und verkleinern.

Wem die Karte zu klein ist, kann sie mit einem Klick auf die zwei Pfeile oben links in der Ecke vergrößern. Dann schaut es so aus:

Und eine weitere Änderungen: Während man bisher zweimal klicken musst um ein Gesicht zu melden und das nur wenigen bekannt war, hat Google nun einen Link neben dem Copyright Hinweise eingebaut: Report a concern.

Die neue Navigation findet man auch in eingebundenen Ausschnitten:

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Außerdem hat Google weitere Vorschläge für den Pegman veröffentlicht:

» Ankündigung im Google LatLong Blog

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Datenschützer: Verbot von Street View in Deutschland ohne Chancen

Verfasst von Pascal am 16. November 2008 | 12 Kommentare

Street View

Der Hamburger Datenschützer Hartmut Lubomierski sagte dem Focus, dass man trotz der Proteste in Schleswig-Holstein Street View in Deutschland nicht verbieten könne.

Allerdings solle Google allen Bürgern vor Erhebung der Daten rechtzeitig die Chance des Widerspruches ermöglichen. Darauf hat sich das Gremium der Aufsichtsbehörden für den Datenschutz in der Privatwirtschaft im Rahmen des Düsseldorfer Kreises geeinigt.

Als die Proteste der Gemeinde Molfsee bei Kiel, die nach Google Angaben niemals fotografiert werden sollte, gab Google aus den USA bekannt, dass man 2008 keine Aufnahmen aus Schleswig-Holstein veröffentlichen werde.

[Golem]

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Google Street View in Italien veröffentlicht

Verfasst von Pascal am 30. Oktober 2008 | 8 Kommentare

Street View

Nach Frankreich und Spanien hat Google gestern Abend Street View in Italien veröffentlicht. Neben Rom und Mailand hat Google auch Street View Aufnahmen von Florenz und vom Comer See online.

Ein Blick auf den Comer See:

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Sogar den Petersplatz in Rom hat Google fotografiert.


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Die Abdeckung der vier Städte ist recht gut. Rom ist fast vollständig virtuell durchgehbar. Florenz hat im Vergleich zu Rom und Mailand nur wenige Aufnahmen.

Wie auch in Frankreich und Spanien wurden Street View Autos auch in weiteren Städte gesehen, die heute noch nicht online gegangen sind: Darunter Turin.

Ich tippe, dass bald auch Großbritannien veröffentlicht wird :)

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Google Streetview: 6 neue Städte in Frankreich online

Verfasst von Pascal am 14. Oktober 2008 | 23 Kommentare

Street View

Vor wenigen Minuten hat Google Street View in sechs weitere Städten in Frankreich veröffentlicht. Google Street View gibt es in Frankreich zwar schon seit über drei Monaten doch bis heute war nur die Strecke der Tour de France online.

Street View in Frankreich nach dem Update:
Das erste Update, wobei man eigentlich auch von einem Launch sprechen könnte, umfasst sechs Städte: Paris, Lyon, Lille, Marseille, Nice und Toulouse

Der Marseille Hafen:

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Zu jeder der Städte hat Google ein Video veröffentlicht. Wenn man will kann man mit 300 Kilometer pro Stunde durch die einzelnen Städte düsen.

Wie auch schon auf den Bilder der Tour de France hat Google versucht Gesichter der Passanten zu erkennen und diese unkenntlich zu machen.

Nach dem ersten Anschein haben die Street View Autos wie fleißige Bienen fotografiert und fast jeden Straße der sechs genannten Städte wurde abgelichtet und online gestellt. Bei Nizza das Auto sogar einige abschnitte auf der Autobahn unterwegs gewesen.


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Die Daten sind noch nicht vollständig erreichbar.

Ergebnis:

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Street View sorgt für neuen Ärger in den USA

Verfasst von Pascal am 26. August 2008 | 3 Kommentare

Street View

In Kalifornien haben sich Bürger beschwert, weil Google ihre Häuser für Street View fotografiert hat, obwohl ihre Grundstücke in einer Privatstraße liegen. Google selbst besteht aber auf das Recht auch Privatstraßen in Street View veröffentlichen zu dürfen.

Der Zeitung Santa Rosa Press-Democrat sagte eine Leserin, dass Google circa 400 Meter auf ihrer Privatstraße bis zu ihrem Haus gefahren sei nur um es zu fotografieren. Die beiden Schilder Durchfahrt verboten ignorierte der Fahrer.

Der Zeitungsartikel deckt aber noch mehr auf: Über 100 Privatstraße ist das Auto in der Region Sonoma abgefahren. “Erwarten Sie keine Privatsphäre in Ihrem Vorgarten, auch wenn Ihr Haus eine Meile weit eine unfestigte, Privatstraße hinunter liegt”, schrieb die Zeitung. Den Fahrern war es egal ob ein Tor die Straße versperrte, Wachhunde und Schilder darauf hinweisen, dass dies privat sei.

Ein Google Sprecher sagte der Zeitung, dass man es vermeiden wolle auf privaten Grund zu fahren und Fotos zu machen. Allerdings könne man es nicht immer vermeiden.

» Zeitungsartikel

[Golem]

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Streetview Autos demnächst in weiteren deutschen Städten & 3 Städte fertig

Verfasst von Pascal am 14. August 2008 | 44 Kommentare

Street View

Nachdem vor allem heute in den Kommentaren bei älteren Artikeln zu Sichtungen von Streetview Autos in deutschen Städten über neue Sichtungen diskutiert wurde, entschloss ich mich Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, zu fragen was denn da dran ist.

In Berlin, Frankfurt am Main und München sind die Street View Autos mit den Aufnahmen fertig und dort werdet Ihr vorerst nicht mehr auf die schwarzen Opel Astras von Google treffen.

Wer aber in Köln lebt könnte schon bald auf das Fahrzeug treffen oder wurde schon fotografiert bzw. macht ein Bild vom Auto, so wie unser Leser mike:

streetview aug 08-2

Desweiteren schrieb mir Herr Keuchel, dass man nun weitere Städte in Angriff nehmen wird.

Welche Städte es genau sind hat er mir nicht gesagt. Ich rechne mit Nürnberg, Stuttgart, Hannover, Hamburg und Bremen.

Vielen Dank für die Infos, Stefan Keuchel!

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