Chip Sonderheft zu Google kostenlos zum Herunterladen

Verfasst von Pascal am 23. Dezember 2008 | 10 Kommentare


Das Onlineportal Chip macht seit Jahren in der Adventszeit einen Adventskalender mit kostenlosen Downloads. Hinter dem Türchen 23 verbirgt sich heute ein Sonderheft von Chip, das wahrscheinlich Anfang 2008 für 13 ? zu kaufen war.

Auf 190 Seiten werden einige Google Dienste erklärt und zur Suche zahlreiche Tipps geliefert.

» Download (steht möglicherweise nur bis heute um 24 Uhr zum Download bereit)

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Tipp: Videos in hoher Qualität einbinden

Verfasst von Pascal am 15. November 2008 | 4 Kommentare

YouTube

Wenige Tage nachdem im Mai bekannt wurde, dass man über das Parameter &fmt=18 die Qualität eines YouTube Videos verbessern kann, hat Google bei manchen Videos einen Link hinzugefügt mit dem man das Video in hoher Qualität abspielen kann. Der Trick mit &fmt=18 funktioniert manchmal auch in eingebunden Videos. Allerdings nicht so zuverlässig.

Über einen Lifehacker Artikel bin ich nun auf etwas gestoßen, was bei meinen Tests sehr zuverlässig lief.

Hier erst mal der Vergleich:

Normale Qualität:

Bessere Qualität:

Ausschlaggebend für die bessere Qualität ist das Parameter &ap=%2526fmt%3D18

Dieses muss man an zwei Stellen im Code des eingebundenen Videos einfügen:

< param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1aBaX9GPSaQ&hl=en&fs=1&ap=%2526fmt%3D18″>< param name="allowFullScreen" value="true">< param name="allowscriptaccess" value="always">< embed src="http://www.youtube.com/v/1aBaX9GPSaQ&hl=en&fs=1&ap=%2526fmt%3D18” type=”application/x-shockwave-flash” allowscriptaccess=”always” allowfullscreen=”true” width=”425″ height=”344″>

Leider hat das auch Nachteile: Direkt auf YouTube kann der Nutzer entscheiden, ob er eine schnelle Verbindung hat und deswegen ein Video in guter Qualität anschauen will. Durch diesen Trick zwingt man seinen Besuchern die hohe Qualität auf.

Schöner wäre es wenn Google eine Option in das Menü einbaut, mit dem man das Video in bessere Qualität anschauen kann.

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YouTube Player: Video an einer bestimmten Stelle starten

Verfasst von Jens am 11. Oktober 2008 | 12 Kommentare

YouTube
Gerade bei Videos die in einer Webseite eingebettet sind, geht es oftmals nur um eine bestimmte Szene und man hält seine Leser dazu an, den Anfang doch zu überspringen und zu einem bestimmten Zeitpunkt vorzuspulen. Dank eines Parameters im YouTube Player lässt sich das ganze aber auch automatisieren und ein beliebiger Startpunkt für jedes Video einstellen.

< param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Fg-Inf3xvio&hl=en&fs=1&start=14“>< /param>< param name="allowFullScreen" value="true">< /param>< embed src="http://www.youtube.com/v/Fg-Inf3xvio&hl=en&fs=1&start=14” type=”application/x-shockwave-flash” allowfullscreen=”true” width=”425″ height=”344″>< /embed>< /object>

Das Video startet dann zwar an einem bestimmten Zeitpunkt, aber natürlich können die User auch weiterhin die Szenen sehen die davor gezeigt werden. Leider ist es nicht möglich ein Video automatisiert auch an einer bestimmten Stelle enden zu lassen, aber ich denke dass ist auch nicht so wesentlich.

Man kann gut und gerne sagen, dass YouTube von den Features her jetzt endlich zum – mittlerweile Zombie-Produkt – Google Video aufschießt. Sowohl Untertitel als auch beliebige Startpunkte hatte Google Video schon vor über 2 Jahren – allerdings hat das bei GVideo auch auf der Video-Seite und sogar bei den Kommentaren funktioniert, hier muss YouTube noch nachziehen.

[Google OS]

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Chrome: Wie man die eindeutige ID abschalten kann

Verfasst von Pascal am 04. September 2008 | 42 Kommentare

Chrome

Jeder Google Chrome Browser verfügt bekanntlich über eine eigene ID-Nummer, die bei der Installation erstellt wird. Diese ID wird bei jeder Suche nach Updates – also in etwa alle 25 Stunden – an Google übertragen.

Diese ID Nummer ist in der Datei “Local State” gespeichert. Diese Datei findet Ihr hier:
XP: C:Dokumente und EinstellungenNutzernameLokale EinstellungenAnwendungsdatenGoogleChromeUser Data
Vista: C:UsersNutzernameAppDataLocalGoogleChromeUser Data
Nutername müsst Ihr natürlich durch Euren ersetzen :-)

Nun schließt Chrome und öffnet die Datei “Local State” mit einem Text Editor. In der Datei findet Ihr so ungefähr nach der Hälfte “user_experience_metrics”. Unter diesem Abschnitt steht:

“client_id”: “Buchstaben- und Zahlenfolge”,
“client_id_timestamp”: “Zahlenfolge”,

Die Buchstaben-Zahlen-Kombination könnt bei client_id Ihr löschen oder durch etwas anderes ersetzten. Auch die Zahlen bei “client_id_timestamp” können problemlos entfernt werden bzw. ersetzen.

Nun sollten die beiden Zeilen so ausschauen:

“client_id”: “FFFFFFFF-FFFF-FFFF-FFFF-FFFFFFFFFFFF”,
“client_id_timestamp”: “10000000″,

Nachdem Ihr die Datei gespeichert habt, müsst Ihr noch den Schreibschutz auf dieser Datei aktivieren. Dies ist ganz wichtig wenn Ihr permanent die ID entfernt haben wollt.

Ist der Schreibschutz nicht aktiviert, geniert Chrome eine neue ID.

Ich habe es gerade mal entfernt und Chrome einige Mal geschlossen und wieder gestartet, die ID Nummer bleibt weiterhin entfernt.

Um zu verhindern, dass Google bei jeder Eingabe in die Adressleiste Vorschläge macht und damit Daten sendet, müsst Ihr in den Einstellungen der Suchmaschinen (Rechtsklick auf die Adressleiste und Suchmaschinen bearbeiten) den Haken bei “Automatische Vorschläge zur Vervollständigung der in die Adressleiste eingegebenen Suchanfragen und URLs” entfernen.

Weiteres liefert die Hilfe zu Chrome

Wenn die Datei “Local State” schreibgeschützt ist, könnt Ihr nicht die Sprache von Chrome ändern.

[thx to: brunick & dude]

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Tipp: Chrome Farbe anpassen

Verfasst von Pascal am 04. September 2008 | 10 Kommentare

Chrome

Wem das Blau (XP bzw. bei Vista ohne Aero) bei Google Chrome zu langweilig ist, kann nun die Farbe ändert. Über Caschy, der mir den Screenshot zur Verfügung steht, bin ich auf diese beiden Seiten gestoßen. Dort könnt Ihr Euch einige dll herunterladen. Im Ordner “themes” ersetzt Ihr die default.dll mit einer der heruntergeladenen. Dann wird Euer Chrome zum Beispiel orange :)

[Caschys Blog]

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Chromes About-Seiten

Verfasst von Pascal am 04. September 2008 | 2 Kommentare

Chrome

Viele Firefox Anwender werden die speziellen “about” Seiten innerhalb des Browsers kennen, über die man Informationen aber auch Einstellungen vornehmen kann. Der neue Browser Google Chrome, verfügt ebenfalls über diese so genannten “about” Seiten.

Ionut vom hat auf seinem Blog eine kleine Übersicht erstellt und die verschiedenen “about” Seiten kurz beschrieben. Im folgenden nur ein Teil der verfügbaren “about” Seiten.

about:version Mit about:version erhält man die Versionsnummer von den beteiligten Komponenten (WebKit, V8 [JavaScript Engine]). Daneben wird auch noch der User Agent angezeigt.

about:plugins Diese Seite listet alle installierten Plug-Ins in Google Chrome auf. Also zum Beispiel Shockwave Flase, RealPlayer, etc.

about:cache Eine Liste von Seiten/Dateien die Chrome im Cache hält. Da Chrome zur Zeit keine Möglichkeit bietet die Größe des Cache einzustellen, sollte man diesen ab und an manuell leeren.

about:memory Diese Seite zeigt in einer Übersicht den momentanen Speicherverbrauch aller Chrome Prozesse und deren Tabs an.

about:stats Eine interne Liste (“Shhh! This page is secret!”) welche wohl nur für Debugging-Zwecken enthalten ist und wahrscheinlich nur in “Beta” Versionen von Chrome zur Verfügung steht.

about:histograms Ebenfalls eine sehr technische Seite ist die “about:histograms” Seite.

about:network Diese Seite zeigt den ein- und ausgehenden Netzwerktraffic an. Öffnet man einen neuen Tab und ruft eine Webseite auf, werden alle Dateien (HTML Seiten, Bilder, Scripte, etc) aufgelistet die aus dem Internet abgerufen werden.

about:crash Mit dieser Seite kann man den Tab abstürzen lassen.

Weitere “about” Seiten beschreibt der Blog Eintrag von Ionut.

[Gastartikel von: Tino Teuber]

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Chip Online verschenkt Google Mail Handbuch

Verfasst von Pascal am 16. August 2008 | 9 Kommentare

Google Mail

Das Online Portal der PC Zeitschrift Chip verschenkt derzeit einige eBooks. Heute kann man sich ein Handbuch zu Google Mail herunterladen. Um das PDF aber anzuschauen, müsst Ihr Euch hier registrieren, da es per Passwort geschützt ist.

Das 36 Seiten umfassende PDF wurde Mitte Januar 2008 erstellt und geht nicht auf das damals noch nicht auf deutsch veröffentlichte Google Mail 2.0 ein. Gerade für Newbies halte ich das PDF für nützlich.

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Olympischer YouTube Channel: Wie man die Sperre umgehen kann

Verfasst von Pascal am 09. August 2008 | 8 Kommentare

YouTube

Der YouTube Channel Beijing2008 ist nur für 77 Ländern offen. Die Seite Valleywag nun einen Tipp veröffentlicht wie man diese IP-basierte Sperre umgehen kann.

Nachdem Ihr YouTube aufgerufen habt, öffnet ihr den Cookie-Manager im Firefox (Extras > Einstellungen > Datenschutz > “Cookies anzeigen”) und schaut nach ob ein YouTube Cookie mit dem Namen GEO gespeichert ist. Sollte eines existieren, löscht es. Als nächstes fügt Ihr dieses Script in die Adresszeile des Browsers ein, wenn Ihr auf Youtube.com seid, und drückt Enter:
javascript:alert(document.cookie="GEO=bb84fb3cd7df0311bb5026df4d6b524
fcxkAAABLUixubyByZWdpb24sc2VvdWwsLCwsLC0x;path=/;domain=.youtube.com")

Leerzeile ist zu entfernen

Der PopUp, der erscheint, bestätigt nur, dass das neue Cookie erfolgreich erstellt wurde.

Wenn Ihr nun youtube.com/beijing2008 öffnet, wird Euch der Channel angezeigt:

beijing-youtube-channel-large

Die Videos konnte ich dennoch nicht abspielen.

PS: YouTube empfehlt nun chinesische Videos. Das Cookie löscht sich automatisch wenn der Browser geschlossen wird.
PPS: Die Zensur geht nicht von China aus, sondern vom Internationalem Olympischem Komitee.

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Calendar via WebDav mit Sunbird oder Thunderbird synchronisieren

Verfasst von Pascal am 02. August 2008 | 9 Kommentare

Gastartikel von caschy
Calendar” width=”79″ height=”22″ alt=”<->” />Thunderbird

Sunbird und Lightning ? zwei Kalenderapplikationen aus dem Hause Mozilla. Sunbird das alleinstehende Programm, Lightning die Erweiterung für Thunderbird. Bisher konnte man diese in Verbindung mit dem Google Kalender nur mit einer Erweiterung synchronisieren. Die Wege für Sunbird und Lightning beschrieb ich ja bereits ausführlich. Nun bietet Google die Kalenderverwaltung via WebDAV an. Was wird anders, was ändert sich für euch?

Prinzipiell ändert sich nichts. Wer bereits Lightning oder Sunbird in Verbindung mit dem Google Kalender und der Erweiterung ?Provider for Google Calendar? nutzt, der kann eigentlich weitermachen wie bisher. Wer allerdings gerade eh Sunbird oder Lightning neu einrichtet, der sollte diese Anleitung lesen ? denn per WebDAV kann man einige Schritte sparen. Ich beschreibe anhand von Sunbird ? die Einrichtung von Lightning ist identisch.

Fakt ist ? durch WebDAV benötigen wir keine gesonderte Erweiterung wie bisher. Nachdem man Sunbird gestartet hat, muss man einen neuen Kalender anlegen (Datei | Neuer Kalender). Dieser Kalender befindet sich logischerweise in einem Netzwerk mit dem Format CalDAV.

Jetzt müsst ihr eure Kalenderadresse eingeben. Doch wie findet man die Kalenderadresse heraus? Der erste ? quasi der Hauptkalender hat immer die Adresse: https://www.google.com/calendar/dav/calid/events. Calid ersetzt ihr durch eure Emailadresse.

Jeden weiteren Kalender, den ihr anlegt muss zusätzlich eingetragen werden. Die Adressen zum jeweiligen Kalender erfahrt ihr, wenn ihr in die Kalendereinstellungen die Kalenderdetails betrachtet (in der Webverwaltung des Google Kalenders):

Nun werdet ihr noch eurer Emailadresse und dem Passwort gefragt. Hier gebt ihr eure Accountdaten ein.

Nun müsst ihr noch euren externen Kalender neu laden. Dies könnt ihr mit STRG+R erledigen ? oder über das Menü Datei | Externe Kalender neu laden.

Nun könnt ihr online im Google Kalender oder in Sunbird / Thunderbird eure Termine einrichten und einsehen.

20080729-154133

[Gastartikel von caschy]

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Talk: Ist Hans offline oder unsichtbar?

Verfasst von Pascal am 20. Juli 2008 | 22 Kommentare

Google MailTalk

Als Invisible bei Google Mail Chat vor einigen Monaten hinzukam, fragte ich mich, ob es eine Methode gibt, mit der man herausfinden kann ob der Kontakt offline ist oder unsichtbar. Über GoogleOS habe ich nun einen Tipp gefunden wie es geht.

Diese Methode ist zwar etwas komplexer als erwartetet aber sie funktioniert.

So lange Euer Talk Kontakt online ist müsst ihr die Option “Als vertraulich definieren”. Dabei wird der Chatlog weder in Eurem Konto noch im anderen gespeichert. (Diese Option ist nur verfügbar wenn beide Online sind)

Geht nun der Gegenüber – nenen wir ihn Hans – offline oder wird unsichtbar, werden keine Nachrichten in seinem Konto gespeichert.

Ist er offline bekommt man dann die Fehlermeldung “Hans hat Ihre Chat-Mitteilung nicht erhalten.” Normalerweise landen diese Nachrichten dann in der Inbox

Ist Hans unsichtbar erscheint keine Fehlermeldung.

Hans ist offline:

Hans ist unsichtbar:

Nachteil: Hans kann jederzeit das Aufzeichnen wieder aktivieren.

PS: Vermutlich behebt Google das bald.

Kennt jemand von Euch ein Tool wie ICQ Status Checker für Google Talk?

[GoogleOS]

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Tipp: OPML-Dateien in iGoogle importieren

Verfasst von Jens am 08. Juli 2008 |

iGoogle
Wer bei iGoogle die gleichen Feeds wie in seinem Feedreader haben möchte, kann diese entweder einzeln hinzufügen oder ein kleines neues Tool von IONut nutzen: Mit einem kleinen Script und der Import/Export-Funktion lassen sich alle Feeds aus einer OPML-Datei direkt zu iGoogle hinzufügen – inklusive Tabs.

Alles was ihr machen müsst, ist die OPML-Datei eures Feedreaders zu exportieren (falls dieser das unterstützt), diese mit IONuts Online-Tool umwandeln und das ganze bei iGoogle wieder hochladen. Fertig. Jeder Feed erscheint einzeln als Gadget bei iGoogle – Feeds die in Ordnern untergebracht waren tauchen als eigener Tab wieder auf. Standardmäßig zeigen alle Feeds die 9 neuesten Einträge an – was das derzeitige Maximum darstellt.

Wirklich ein schönes Tool für alle die iGoogle intensiv nutzen ;-)

» Import OPML Files to iGoogle

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Tipp: Neue Dokumente ganz schnell anlegen

Verfasst von Pascal am 24. Juni 2008 | 4 Kommentare

Docs

Der Google Docs Blog hat einen Tipp veröffentlicht wie man ganz schnell neue Texte, Tabellen und Präsentationen anlegen kann. Man muss nicht erst auf die Startseite von Google Docs gehen.

&raquo Neues Textdokument
&raquo Neue Tabelle
&raquo Neue Präsentation

Der Google Docs Blog empfiehlt diese 3 Links in der Lesezeichentoolbar zu speichern.

Wer sie nicht unbedingt dort speichern möchte, aber trotzdem schnell ein neues Textdokument erstellen will, kann dem Lesezeichen auch ein Keyword zu ordnen. Bspw. habe ich für einen neuen Text dem Lesezeichen “newdoc” zu gewiesen. Tippe ich das in die Adresslesite ein und drücke Enter so öffnet der Firefox ein neues Textdokument bei Google Docs.

&raquo Google Docs Blog: Hot tip: Create new docs, even faster

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5 Dinge, die ihr noch nicht über Google wusstet

Verfasst von Jens am 20. Juni 2008 | 9 Kommentare

Google 5
Die amerikanische Website AskMen hat eine Liste mit 5 Dingen rund um Google zusammengestellt, von denen sicher noch nie jemand etwas gehört hat. Für GWB-Leser ist leider nichts neues dabei, dennoch ist eine recht interessante Liste dabei herausgekommen. Der interessanteste Punkt dürfte sein, dass Google durch den “Lucky”-Button mehr als 100 Mio. Dollar im Jahr liegen lässt…

Hier die 5 “unbekannten” Fakten
Google gibt 72 Mio. Dollar für Mitarbeiter-Verpflegung aus
Den Googlern geht es bekanntlich sehr gut, da ihr Arbeitgeber ihnen eine ganze Reihe von Vergünstigungen anbietet. Allein für die kostenlose Verpflegung in den 11 Googleplex-Restaurants gibt Google 72 Mio. Dollar aus.

Google hieß früher BackRub
Als Google noch ein Hobbyprojekt von Larry Page & Sergey Brin war und an der Stanford-Universität herumgegeben wurde, hieß die Suchmaschine noch BackRub und hatte als Logo die Hand von Larry Page :-D

Google verliert 110 Mio. Dollar durch den Lucky-Button
Im Laufe eines Jahres klicken soviele User auf den Lucky-Button, dass Google dadurch statistisch gesehen 110 Millionen Dollar durch nicht angezeigte und folglich nicht angeklickte Anzeigen verloren gehen. (Finde dazu gerade keinen Artikel, bin aber sicher das hier mal berichtet zu haben)

GoogleBombe existieren immer noch
Die berühmtesten GoogleBombs existieren zwar nicht mehr, aber dennoch gibt es noch heute einige “Bomben” die Pseudo-SEOs in Googles Suchergebnisse geschleust haben. Eine der berühmtesten war die Eingabe von “Failure”, ein Klick auf “Lucky” und schon landete man auf der Homepage von GWB :-D (George W. Bush)

Google scannt eure eMails
Für Google Mail-Nutzer dürfte es kein Geheimnis mehr sein: Google scannt sowohl eure eingehenden als auch ausgehenden Mails nach Schlagwörtern und zeigt dazu passend Anzeigen an. Zwar hat kein Googler Zugriff auf eure Mails, aber einige User stören sich dennoch daran dass ihre Nachrichten von Maschinen und Algorithmen ausspioniert werden…

» Die Liste bei AskMen

[thx to: Heini]

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Google Mail 0.1: Screenshots von frühen Google Mail-Versionen

Verfasst von Jens am 07. Juni 2008 | 6 Kommentare

Google Mail
Google hat TechCrunch einen kleinen Einblick in die Geschichte von Google Mail gegeben und einen Haufen alter Screenshots veröffentlicht. Darauf ist zu sehen dass Google Mail ursprünglich aus den Google Groups hervorgegangen ist und anfangs genauso aufgebaut gewesen ist.

Google Mail old
Neben dem Design und der Funktionalität hat sich auch der Name des Projekts mehrmals geändert. Anfangs hieß es noch “Google Groups 2″ (existiert mittlerweile), danach dann “Google eMail” und anschließend “Caribou” um schlussendlich dann als “Google Mail” an den Start zu gehen.

Eines haben aber alle Designs – sofern sie nicht mehr an die Groups angelehnt sind – gleich: Den Grundaufbau und das Feature der Zusammenfassung von eMails zu Threads. Das durchsuchen der Mails geschah anfangs noch im Design der Websuche, glücklicherweise ist man auch davon abgerückt und hat das ganze vor dem Release nahtlos in die eMail-Ansicht integriert – was man z.B.: beim Calendar bis heute nicht behaupten kann.

Schaut euch die Screenshots mal an, sind wirklich sehr interessant. Vorallem zeigt es, wie Google Mail wahrscheinlich ausgesehen hätte wenn Google seine sehr guten UI-Designer nicht mehr rangelassen hätte.

Siehe auch:
» Kleiner Einblick in den Entwicklungsprozess von Google Mail

[TechCrunch]

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