Virtuelles Handbuch Google App Galaxy gibt Entwicklern Tipps für erfolgreiches Werben

Verfasst von Pascal am 27. Juni 2011 |

12 Millionen Smartphone-Nutzer gibt es derzeit in Deutschland und die Zahl wird weiter steigen. Die Entwickler von Apps müssen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden, um eine erfolgreiche App zu entwickeln. Wie Entwickler ihre eigenen Apps am besten vermarkten und sich aus der Masse hervorheben, erklärt ab sofort das virtuelle Handbuch Google App Galaxy.

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Platzsparende Scrolleisten für Chrome

Verfasst von Pascal am 28. Mai 2011 | 33 Kommentare

Gerade auf Netbooks ist Platz wichtig und da sind die 15-17 Pixel für die Scrollleiste auf Webseiten eigentlich verschwendeter Platz. Abhilfe für Google Chrome schaffen einige Erweiterungen, aber es muss nicht immer Erweiterung sein.

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WordPress mit Google beschleunigen

Verfasst von Pascal am 23. April 2011 | 12 Kommentare

Wordpress

Für Google, aber auch für Besucher ist es wichtig, dass eine Seite möglichst schnell lädt. Wir wollen hier einige Tipps geben, wie man seinen WordPress-Blog unter anderen mit Google beschleunigen kann.

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Tipp: WordPress Feed zu Feedburner leiten

Verfasst von Pascal am 03. April 2011 | 3 Kommentare

Feedburner bzw. Google bietet für WordPress ein Plugin an, um den Feed einer WordPress-Webseite zu Feedburner zu leiten. Das Plugin wird aber wohl nicht mehr gewartet und Google gibt die Kompatibilität Für WordPress 1.5 bis 2.5 an, WordPress 2.5 erschien vor drei Jahren. Doch die Weiterleitung des Feeds von WordPress zu Feedburner ist auch ohne Plugin und ohne viel Arbeit nötig.

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Alternativen zu Google Analytics

Verfasst von Pascal am 18. Januar 2011 | 20 Kommentare

Auch wenn der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Prof. Caspar vorerst nicht gegen Webmaster mit Analytics vorgehen wird, lohnt es sich vielleicht doch einmal einen Blick auf einige Alternativen zu werfen. Wir haben hier einige zusammen getragen.

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How to: Google Mail auf Android aktualisieren

Verfasst von Pascal am 10. Dezember 2010 | 6 Kommentare

Google Mail

Gestern hat Google die Android-App von Google Mail aktualisiert. Wie schon gestern geschrieben, steht die App nicht in Deutschland zu Verfügung. Über den Umweg, den wir im September beschrieben haben, geht es leider nicht mehr, da Google am Market eine Änderung vorgenommen hat, die das verhindert. Aber über etwas anderes geht es ohne Probleme.

Zuerst ist sicherzustellen, dass die Installation von Anwendungen aus unbekannten Quellen zugelassen ist. Diese Einstellung findet man über Einstellungen > Anwendungen. Hier muss man dann den Haken bei „Unbekannte Quellen“ setzen. Anschließend öffnet den Market und sucht nach „My Market“ und installiert die kostenlose Version. Sollte die App nach dem Start fast ganz weiß sein, dann ist ein Neustart des Handys nötig. Dies war auch bei meinem HTC Desire der Fall.

Nach dem Neustart des Handys öffnet My Market und klickt auf dem Menü Button des Handys, um dort dann Settings zu öffnen. Tippt nun auf Providers und wählt aus der Auswahl einen nicht-deutschen Provider. Etwa United States – ATT. Außerdem ändert noch die Sprache auf Englisch. Dies ändert nur die Sprache der Suche. Die Google Mail-App spricht trotzdem deutsch. Nun sucht ihr einfach nach Google Mail über Search. In der Liste sollte dann an erster Position Google Mail angezeigt werden. Diese App hat über 250.000 Downloads und hat die Versionsnummer 2.3.2. Anschließend muss man noch auf „Install“ klicken und die Installation bestätigen.

Jetzt sollte der Download starten und die App nach einer Bestätigung installiert werden. Anschließend sollte man Google Mail starten können und erhält die neuen Features. Sollte die App nicht gefunden werden, müsst ihr das Update deinstallieren und es erneut versuchen. Die Deinstallation ist über Einstellungen > Anwendungen > Anwendungen verwalten möglich und dann selbsterklärend. Bei mir hat es erst im zweiten Anlauf geklappt.

Google Mail for Android setzt Froyo (Android 2.2) voraus.

Alle Angabe ohne Gewähr.

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Chrome: Die wichtigsten about: und chrome-Seiten

Verfasst von Tobias am 02. Oktober 2010 | 2 Kommentare

Chrome

Google Chrome bringt eine Fülle an internen Seiten mit, die man mit ein paar Klicks aufrufen kann. Viele Nutzer haben das Prinzip schon Inne, wir haben vor 2 Jahren einen Gastartikel von Tino bekommen. Jetzt wird es mal wieder Zeit, ein wenig für Überblick zu schaffen.

Chrome gibt einem Seiten, die man nicht auf den ersten Blick sieht. So schiebt der Browser weniger auf Dialoge, als viel mehr auf versteckte HTML-Seiten. Diese werden regelmäßig dynamisch generiert und sorgen so für Infos und Einstellungen. Aufrufen kann man die chrome:// und about:-Seiten, indem man sie in die Adresszeile einfügt (z. B. via Copy&Paste oder direkter Eingabe) und Enter (Eingabe) drückt. Sie werden wie eine generische http://-URL behandelt. Zunächst die üblichen chrome://-Seiten, die ebenso als Werkzeug dienen, um Infos aus Chrome zu locken.

  • chrome://extensions/
    Zugriff auf alle Erweiterungen und auf die Erweiterungsgalerie. Ebenso kann man auch Menü -> Tools -> Erweiterungen aufrufen
  • chrome://plugins/ (bzw. about:plugins)
    Liefert alle Plugins aus, die Chrome erkannt hat (etwa Java, Medien-Plugins, Flash, Adobe Reader, interne PDF- und Flash-Plugins etc.). Inklusive Option zum Abstellen sowie Detailansicht

    Chrome Plugins inkl. Detail-Ansicht

  • chrome://downloads/
    Google Chrome’s interner Download-Manager. Aufzurufen via Menü -> Downloads oder STRG+J
  • chrome://history/
    Chrome’s Verlauf (Menü -> Verlauf od. STRG+H)
  • chrome://bookmarks/
    Lesezeichen-Manager (Menü -> Lesezeichen-Manager)
  • chrome://view-http-cache/[URL inkl. http://]
    Zeigt Informationen über den aktuellen Cache-Status der Seite, Datei oder des Mediums an. Das ist dann ein Auszug der Header in Hex-Encoding 

    Chome Caching: Infos

  • chrome://net-internals/ (bzw. about:net-internals)
    Für Debugging-Zwecke bei Problemen mit Proxys, DNS-Abrufen, Sockets und HTTP-Aufrufen. Eine Art Kommando-Zentrale für verschiedene Dinge, die das Netzwerk betreffen, inklusive Tests, Caching leeren und Logging

    Screen Seite “Proxy”, Screen Seite “Tests”

  • chrome://newtab/
    Öffnet eben nicht einen neuen Tab, sondern ersetzt den bestehenden durch die Standard-neuer-Tab-Seite
  • chrome://appcache-internals/ (bzw. about:appcache-internals)
    Bietet Zugriff auf den Offline-Speicher via HTML5
  • chrome://about/gpu/ (bzw. about:gpu)
    Grafikkarten-Informationen (wird erst dann relevant, wenn die Grafikbeschleunigung von Chrome aktiviert ist)
  • chrome://about/sync/ (bzw. about:sync)
    Aktueller Status von Chrome Sync (Lesezeichen, Autofill, Einstellungen etc..)
  • chrome://about/tasks/ (bzw. about:tasks)
    Derzeit noch offen, könnte sich aber um ein Build-In-Taskmanager handeln
  • chrome://about/tcmalloc/ (bzw. about:tcmalloc)
    “Statistiken über die letzten Seiten” nennt sich das Tool selbst – es spaltet Chrome in die verschiedenen Prozesse (pro Tab 1 Prozess) auf und erklärt den Speicherbedarf; Malloc ist die Subroutine, um in C und C++ dynamischen Speicher zuzuweisen
  • chrome://about/terms/ (bzw. about:terms)
    Die Lizenzvereinbarung zwischen dem Nutzer und Google anzeigen (Terms of Service bzw. AGB)
  • chrome://print/[derzeit unbekannte Argumente, etwa URL]
    Bietet in Zukunft Zugriff auf die Druckvorschau von Webseiten und Dokumenten. Siehe Lab

Das sind die bekannten Seiten, die man auch fast täglich aufruft. Unter chrome://settings/ kann man ab Chrome Version 7.0.536.2 (Dev-Channel) mit aktiviertem Lab “Tabbed Settings” die Einstellungsseite aufrufen.

Dann gibt es ja noch die about:-Seiten, welche genau so funktionieren, aber auf einen anderen Level arbeiten. Sie halten Hintergrund-Infos bereit und gehen etwas ins Detail. Trotz dessen kann man sie immer mal wieder gebrauchen.

  • about:about
    Listet alle Möglichkeiten auf, die hier besprochen werden ;) (thx to kurtextrem)
  • about: bzw. about:version
    Gibt Informationen zur Version von Google Chrome heraus. Da kann man sich ansehen, welche Version Chrome hat (Versionsnummer, Stadium), welche WebKit-Version verwendet wurde, welche JavaScript (V8)-Engine verwendet wurde, den User-Agent, wie er dem Server weitergegeben wird sowie die Befehlszeile inklusive aller Argumente, wie Chrome aufgerufen wurde

    Hier Google Chrome Beta-Channel auf Windows 7:
    Chrome Informationen

    XP und Dev-Channel:
    Chrome Informationen

  • about:credits
    Auflistung alle an Chrome beteiligten Projekte und eingesetzter Software, sowie ein Link zur Homepage und zur Lizenz
  • about:stats – wurde entfernt (allgemeine Statistiken zu Google Chrome inkl. Filter)
  • about:internets – wurde entfernt (Easter Egg: Bildschirmschoner)
  • about:histograms
    Eine technische Ansicht von Chrome-Prozessen. Dort wird etwa die Zeit statistisch dargestellt, wie lange Chrome für einen Festplattenzugriff benötigte, wie lange er zum hochfahren benötigte und wie es mit der V8-JavaScript-Engine aussieht
  • about:dns
    Informationen zu Domain-Namen, sowie dem DNS-Vorabruf (welcher via Menü -> Optionen -> Details -> DNS-Vorabruf…. abgestellt werden kann), der die 10 meist aufgerufenen Domains cacht und deren DNS beim nächsten Start vorher abruft und speichert. Auch diese Seite ist sehr technisch und stellt Statistiken zur Ladezeit und Fehlern dar
  • about:net-internals
    (Siehe chrome://net-internals/) 
  • about:network – wurde ersetzt durch chrome://net-internals/ (s.o., allgemeine Netzwerk-Informationen, Traffic etc)
  • about:cache
    Zeigt Seiten, Dokumente, Medien an, die aktuell im Cache liegen. Es emphielt sich bei langsamen PCs ab und an den Cache (via Menü -> Tools -> Private Daten löschen… -> Cache [andere Optionen entfernen]) zu leeren. Ein Klick auf einen der Links führt auf chrome://view-http-cache/[URL] (s. o.)
  • about:memory
    Statistik-Zentrale, um den Arbeitsspeicher verschiedener Prozesse zu überwachen. So könnte man sehen, dass YouTube im Null-Zustand bei etwa 30 MB im Speicher “liegt” (aufzurufen über Menü -> Tools -> Taskmanager [oder direkt Umschalt+ESC] -> Statistiken für Computerfreaks)
  • about:crash
    Sollte klar sein, damit testet man den Zustand eines Tabs, der “gecrasht” ist, also abgestürzt ist
  • about:hang
    Ebenso ein Debugging-Tool – sollte man möglichst nicht im produktiven Zustand tun: Lässt ein Tab völlig einfrieren, ohne ihn aber crashen zu lassen. Als Prozess liegt er im “Wait”-Status herum, man kann ihn also nur noch beenden (Tab schließen oder Prozess killen) 
  • about:shorthang
    Genau wie :hang, nur mit dem Unterschied, dass der Tab nach einer Zeit wieder aus dem Wait-Status erwacht und dann zu about:blank (leere Seite) wechselt.
  • about:appcache-internals, about:gpu, about:sync, about:tasks, about:tcmalloc, about:terms
    (Siehe oben unter chrome://about/ …)
  • about:labs – wurde ersetzt durch about:flags (ab Chrome 8)
  • about:flags (ehemalig about:labs bis Version 8)
    Die Seite gibt Auskunft über aktuelle Chrome-Labs-Projekte, die man dann aktivieren und wieder deaktivieren kann. Dazu ist jeweils ein Neustart notwendig. Derzeit kann man das nur mit Chrome 7 (aktuell Beta und Dev-Channel oder Chromium) verwenden; mehr Infos

    Labs im aktuellen Beta-Channel:
    Chrome Labs 

    und im Dev-Channel:
    Chrome Labs 

Diese ganzen Funktionen sind teilweise ganz nützlich, teilweise einfach nur für Entwickler von Bedeutung. Aber das Gute: Wenn sie einmal da sind, kann man sie immer aufrufen. Das lohnt sich bei den Plugins genau so wie bei den Labs und den Network-Tools. Dabei bleibt zu sagen: Nach 2 Jahren Chrome wurde in den Hintergründen gut aufgeräumt und es wurde immer aktuell gehalten. Ein Blick auf diese Seiten lohnt sich immer. Und wer die Seiten mal einfacher aufrufen möchte, der kann sich eventuell mal diese oder solch eine Extension anschauen.

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5 Tipps für die Verwendung von Priority Inbox

Verfasst von Pascal am 10. September 2010 | 7 Kommentare

Google Mail

Vor einer Woche hat Google die Priority Inbox vorgestellt. Dieser Posteingang soll wichtige Mails herausfilter und sie von unwichtigen Mails trennen. Nun hat Google einige Tipps gegeben, die die Verwendung erleichtern und verbessern können.

1. Wähle deine eigenen Bereiche
Diese drei Bereiche sind bei der Priority Inbox Standard: “Wichtig und ungelesen”, “Markiert” (Sterne) und “Alles andere”. Diese kann man ganz individuell passen. So kann man einstellen, dass in einem Bereich Mails mit den Labels “xyz” erscheinen sollen. Insgesamt kann man bis zu vier Bereiche einstellen. Weiterhin kann man festlegen, wie viele Mails pro Bereich angezeigt werden sollen. Die Optionen findet man direkt über die Links bei den Bereichen sowie in den Google Mail-Einstellungen.

2. Trainiere das System
Wenn Google einen Fehler macht und eine Mail falsch einordnet kann man diese Nachricht über die zwei Buttons neu einsortieren. Diese Daten nutzt Google dann in Zukunft. Wer auf Tastenkürzel steht: + und -.

3. Sehe die besten aus deinen gefilterten Nachrichten
Mithilfe der Google Mail Filter kann man festlegen, dass bestimmte Mails automatisch den Posteingang überspringen. Möglicherweise sind diese wichtig. Daher gibt es in den Einstellungen mit der man festlegen kann, dass Google die Filter ignorieren soll. “Filter ignorieren – Wichtige Nachrichten im Posteingang anzeigen, die möglicherweise herausgefiltert wurden.” heißt die Einstellung. 

4. Verwende Filter
Man kann auch Filter erstellen, die Mails automatisch als wichtig oder eben als unwichtig markieren, egal wie Google sie automatisch einordnen würde. Dadurch kann man 100% sicher sein, dass man eine Mail von seinem Chef nicht verpasst, weil Google sie unter “Alles andere” ablegen würde. Auf der anderen Seite kann man aber auch sagen, dass die Newsletter unwichtig sind und sie so markiert werden sollen. 

5. Unwichtiges schnell archivieren
Im Drop-Menü bei “Alles andere” gibt es den Punkt “Alle sichtbaren Elemente archivieren”. Hiermit kann man alle angezeigten Mails schnell und einfach ins Archiv verschieben. Möchte mal mehr Mails Archiveren kann man über das selbe Menü die Anzahl der gezeigten Mails anpassen.

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Google Instant in Opera nutzen

Verfasst von Pascal am 09. September 2010 | 6 Kommentare

Search

Dass Google Opera teilweise nicht wirklich unterstützt, dürfte schon bekannt sein. Dies war übrigens schon lange Zeit vor Chrome der Fall. Google Instant funktioniert nur in Chrome 5+, Firefox 3+, Safari 5 (auf der Hilfeseite steht zwar nur Mac, aber es funkitoniert auch mit Safari auf Windows) und dem Internet Explorer 8. Opera sucht man leider vergebens.

Doch mit der Änderung einer Einstellung in Opera kann man Google Instant auch im Browser aus Norwegen nutzen. Ein Plugin oder ähnliches ist nicht nötig. So geht es:

Einstellungen OperaLoggt Euch in eurem Google Account ein, da man Instant sonst nicht nutzen kann. Klickt nun – wenn ihr auf google.de seid – einfach irgendwo auf der Seiten mit der rechten Maustaste. Im Kontextmenü klickt ihr nun auf “Seitenspezifische Einstellungen…”. 

Jetzt öffnet sich ein Fenster. Öffnet hier den Tab Netzwerk. Bei Browser-Identifikation wählt man aus dem Drop-Menü als “Als Firefox ausgeben” aus. Hierbei steckt im Useragent weiterhin Opera. Die Option “Als Firefox maskieren” gibt den Useragent vom Firefox 3.5.6 aus.

Opera als Firefox 

Wer auch auf google.com sucht, musst das noch einmal für www.google.com wiederholen.  

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Tour durch Google Wave

Verfasst von Pascal am 02. Oktober 2009 | 99 Kommentare

wave

Gestern Abend habe ich mit einigen Lesern, die stolzer Besitzer von Google Wave, über Wave geschrieben. Ich muss sagen, es war eigentlich ganz lustig und ich konnte so auch ein paar Eindrücke gewinnen, die teilweise jetzt in diesen Artikel einfließen werden.

Wave ist ein Mix aus Mail, Wiki und Chat. Jeden Text den man eingibt erscheint sofort bei seinem Kontakt in Google Wave während man noch tippt.

Hier das Hauptinterface von Wave:


Auf der linken Seite gibt es neben der Navigation eine Übersicht über die Kontakte. Im Gegensatz zur Wave-Sandbox gibt es hier eine Synchronisierung zwischen Wave und den Contacts. Hat einer eurer Kontakte auch eine Wave-Einladung erhalten, dann erscheint er automatisch. Die mittlere Spalte ist quasi der Posteingang. Alle neuen Waves erscheinen hier. Hat eine Wave neue Beiträge dann erscheint bei dieser die Anzahl in einem grünen Kreis. die neuen Beiträge sind mit einem grünen Balken markiert.

Wenn ein Kontakt auch online ist, so kann er direkt auf das geschriebene von dir reagieren, weil er es schon sehen kann, bevor du auf Done geklickt hast. 

Wave 
Neben der Uhrzeit (1:47pm) gibt es ein kleines Menü. Hier kann man die Antwort bearbeiten, sie in eine neue Wave kopieren auch eine Private Antwort erstellen. 

In dieser Wave gibt es neben Caschy und mir auch noch natadd. Die private Antwort kann aber nur Caschy und ich sehen. Sowohl Caschy als auch ich können zu dieser privaten Wave auch noch weitere Leute hinzufügen, die nicht Teilnehmer der kompletten Wave sein müssen.

Wave
Oben erkennt man verschiedene Buttons. Neben Reply gibt es hier Playback, Archive, Mute, Spam!, Read, Unread und Trash.

Playback ermöglicht es einfacher in eine Diskussion einzusteigen. Damit kann man sich alle Änderungen an der Wave in chronologischer Reihenfolge anschauen. Archive verschiebt die Wave ins Archiv, Mute blendet die Nachricht aus und diese erscheint nicht mehr, auch wenn es neue Antworten gibt. Der Rest ist eigentlich selbsterklärend.

WaveGestern Abend stellte ich fest, dass einige nicht ganz wussten, was der Unterschied zwischen Wave und Ping ist. Klickt man einen Kontakt an steht in einem PopUp Fenster New Wave, Ping … und Recent Waves. Mit Wave öffnet sich eine neue Wave. Ping ist zwar dann auch eine Wave, aber der bzw. die Kontakte werden vielleicht eher auf die Wave aufmerksam. 

Statt bloß in der Inbox zu erscheinen erscheint ein Ping oben neben dem Logo und leuchtet grün auf (im Screenshot nicht). Klickt man dieses Feld an, erscheint die Wave als Drop Menü und man direkt von dort antworten. Alternativ kann man diese über einen Button dann auch vergrößern.

Wave Ping

Standardmäßig sind nur zwei Gadget direkt erreichbar: Maps und Yes/No/Maybe. Alle weiteren findet man hier und muss man erst hinzufügen. Sollte ein Gadget Probleme machen, gibt es eine muted Wave. Klickt auf By Me. ziemlich unten gibt es dann eine Wave namens Extension Settings dort kann man Gadgets deinstallieren und entfernen. 

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FAQ zu den Google Chrome Channels

Verfasst von Pascal am 17. März 2009 | 1 Kommentar

Immer wieder werde ich zu den Google Chrome Channels gefragt. Ich habe die Fragen nun gesammelt und ein FAQ zusammengestellt.

1. Was ist ein Update Channel?
Ein Update Channel hilft Softwareentwicklern unterschiedliche Updates zu veröffentlichen. Stabile Updates für die normalen Nutzer und Updates mit neuen möglicherweise unvollständigen Features für Entwickler und mutige Nutzer.

2. Welche Update Channels gibt es bei Google Chrome?
Bei Google Chrome gibt es ingesamt drei Update Channels. Einen stabilen, Beta und einen Dev-Channel.

3. Wodurch unterscheiden sich die Channels?
Stable Channel: Im Stable Channel veröffentlicht Google ungefähr einmal im Quartal ein Update. Die neuen Features wurden zuvor getestet und sind vollständig implementiert. Wenn es Sicherheitslücken gibt, veröffentlicht Google auch während der drei Monate Sicherheitsupdates. Gelegentlich werden hier auch Probleme zum Beispiel mit Hotmail geschlossen.

Beta Channel: Im Beta Channel testet Google neue Features die weitgehend vollständig sind. Hier kann es aber noch zu Fehlern kommen. Diese Versionen sind möglicherweise nicht so stabil wie die Updates im Stable Channel. Aktualisierungen nimmt Google hier circa einmal im Monat vor.

Dev Channel: Im Dev-Channel veröffentlicht Google neue Features, die entweder noch sehr unvollständig oder lassen sich nur über die Kommandozeile aktivieren. Die Dev Versionen sind eigentlich nur für Entwickler gedacht und nicht für den produktiven Einsatz bestimmt. Vergleichen kann man diese Versionen mit einer Alpha-Software.

4. Ich würde gernen auf einen anderen Channel wechseln, wie mache ich das?
Google hat hierfür Google Chrome Channel Changer 2.0 veröffentlicht. Wenn man diesen ausführt, gibt es die drei oben beschriebenen Channel zur Auswahl. Treffe deine Auswahl, speichere es über “Save” und starte Google Chrome neu. Jetzt klicke auf den Schraubenschlüssel und dann auf Infos zu Google Chrome. Chrome sucht jetzt nach Updates und zeigt dir dann an, dass es ein Update gibt. Jetzt kannst du das Update installieren lassen.

5. Ich habe mich entschlossen vom Dev-Channel zurück auf die Stable Channel zu wechseln. Wie gehe ich vor?
Das Ausführen des Channel Changers und die Auswahl von Stable wird da nichts helfen. Du musst Google Chrome deinstallieren und anschließend die Setup Datei von Google Chrome neu downloaden. Jetzt wird die stabile Version von Google Chrome installiert. Alternativ kannst du im Channel Changer Stable auswählen. Allerdings musst du dann warten bis Google eine stabile Version veröffentlicht, die höher als die Dev ist.

6. Wie komme ich von Dev auf die Beta oder wie wechsle ich von Beta auf Stable?
Zu Dev auf Beta: Hier gehst du ähnlich vor, wie ich es in 5. beschrieben habe. Deinstallieren Chrome und installiere ihn neu. Jetzt führst du wieder den Channel Changers aus und wählst die Beta. Nun bietet dir Google Chrome ein Update an. Alternative wäre wieder zu im Channel Changer Beta auszuwählen und zu warten.

Beta auf Stable: Entweder neuinstallieren oder im Channel Changer Stable auswählen und dann warten bis eine neue stabile Version veröffentlicht wurde.

7. Kann ich ein BackUp von meinem Profil erstellen?
Ja, vor dem Wechsel eines Channels empfiehlt es sich ein BackUp zu machen. Google nimmt Änderungen beim Profil vor, so dass ein Profil, dass mit Chrome 2.0 genutzt wurde, im Chrome 1.0 unter Umständen nicht mehr funktioniert.

Das erstellen des BackUps ist eigentlich ganz einfach. Erstelle eine Kopie vom Ordner Default. Zum Beispiel als Default BackUp.

Bei XP findest du den Ordner in Dokumente und EinstellungenNUTZERNAMELokale EinstellungenAnwendungsdatenGoogleChromeUser Data.

Bei Vista UsersNUTZERNAMEAppDataLocalGoogleChromeUser Data

Wechselt Ihr nun von Dev auf Beta (oder Stable), kopiert alle Daten aus Default BackUp in Default und so habt ihr Eure Passwörter, Einstellungen und Lesezeichen wieder die ihr vor dem Wechsel gehabt habt wieder zurück.

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