Google will Geschäftsräume fotografieren

Verfasst von Pascal am 06. Mai 2011 | 5 Kommentare

Eine Art Street View in Gebäuden hat Google nun für in ausgewählten Städten in den USA, Japan, Australien u.a. Außerdem muss der Geschäftsinhaber Google dazu auffordern seine Räume zu fotografieren. Fotos von Privathaushalten wird es nicht geben.

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Kurzmeldungen 42: Places, YouTube, Oracle, Street View und ein Hochhaus

Verfasst von Pascal am 28. Oktober 2010 | 2 Kommentare

Heute in den Kurzmeldungen: Google startet Place Search, die YouTube Playlistbar ist zurück, Oracle untermauert Klage, Street View Ermittelungen und ein Hochhaus.

Google hat ein neues Tool gestartet, das Suchergebnisse und lokale Informationen weltweit nach Orten sortiert. Sucht man zum Beispiel nach einem Restaurant in der Stadt werden bei Places Search dann die Ergebnisse schön und übersichtlicher gelistet. Hier findet man dann unter Umständen auch Bewertungen von Nutzern und Öffnungszeiten. Ausführliche Ankündigung

Vor einiger Zeit hat Google eine Playlistbar für am Ende der Seite eingeführt. Diese wurde wegen Bugs dann wieder deaktiviert. Nun gibt es sie wieder. Leider gibt es nach wie vor das Probleme mit einer hohen Prozessorlast, wenn man viele Videos in der Liste hat und nach wie vor kann man sie nicht ausschalten. 

Oracle hat seine Vorwürfe gegen Google untermauert. So seien einige Teile von Android komplett aus Java kopiert. Oracle hat Google wegen Patentverletzungen verklagt. 

In den USA wurden die Ermittlungen gegen Google Street View eingestellt. Auch in den USA waren Behörden an der WLAN-Aufzeichnung beteiligt. Nun hat die FTC die Ermittlungen eingestellt. Googles Ankündigung von Schulungen für Mitarbeiter und Änderungen am internen Datenschutz gelten als Ursache.

Google soll angeblich an einem Gebäude in New York interessiert sein. Das Hochhaus soll circa 2 Milliarden Dollar kosten. Zum Vergleich für YouTube zahlte Google “nur” 1,6 Milliarden Dollar.  111 Eighth belegt einen ganzen Block in New York und ist das größte Bürogebäude in Manhatten. 

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Places API erschienen

Verfasst von Tobias am 30. Juli 2010 |

Google Places

Google Places hat nun eine API bekommen, die es Lokalisierungsdiensten, wie Foursqaure oder Gowalla erlaubt, Informationen über Unternehmen vor Ort zu bekommen und den Benutzer anzuzeigen. Google Places hieß früher Google Local Business Center und ist eine brauchbare Alternative zu den Gelben Seiten im Internet.

Die API wurde bereits auf der Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigt, nun wurden die Docs online gestellt und die API im Beta-Betrieb für Interessierte freigeschalten. Diese Beta kann man allerdings nur mit vorheriger Anmeldung betreten.

Welche "Places" gibt es in der Nähe?
Screenshot: Google/t3n

Haben die Dienste dann einmal die API-Zugangdaten, können sie auf verschiedene Methoden zugreifen, um nach örtlichen Firmen und Unternehmen zu suchen. Etwa haben sie die Möglichkeit, per Stichworte (wie “Restaurant, food”) oder nach Kategorien zu suchen und diese in ihrer App darzustellen. Die Ausgabe erfolgt dann im XML- oder Json-Format. 

/via t3n
/Google Blog
/Places API – Doku
/Places API – Anmeldung

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Google Places: Public-Viewing zur WM 2010!

Verfasst von Tobias am 26. Mai 2010 | 5 Kommentare

Google Places

Ist dein Lokal schon bereit für die WM 2010? Dann lasse es jetzt in Google Maps mit dem Places-Tool (ehem. Local Business Center) in Google Maps eintragen – völlig kostenlos! Damit können Fußball-Fans deine Kneipe oder dein Public-Viewing-Standort finden und das Fußball-Fieber mit dir teilen!

Fußball WM 2010-PinDiesen Pin kann sich ab sofort jedes Unternehmen leisten, wenn es Live die Fußball-WM überträgt.

Dazu musst du nur in Google Places gehen und dort (wie z. B. in den Gelben Seiten) dein Unternehmen oder deine Kneipe eintragen lassen. Nach wenigen Stunden sollte dein Eintrag online sein! 

Du kannst somit bis zum 11. Juni Fußball-Begeisterte in deiner Umgebung zu einem fantastischem Spiel einladen.

» Google Places zur WM 

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Local Business Center heißt jetzt Google Places

Verfasst von Tobias am 20. April 2010 | 1 Kommentar

Google Places

Das Local Business Center heißt jetzt Google Places und bringt viele Veränderungen mit: So wurde ein Dashboard eingeführt, man kann jetzt kostenlos Fotos hinzufügen, einen QR-Code (nur USA) an den Laden anbringen, mit Tags auf Google Maps werben und den Umkreis für das Business festlegen.

Googles Local Business Center, der kostenlose Ableger des AdWords-Maps-Bruders, hat sich umbenannt. So heißt das Tool jetzt “Google Places” und ist nochmals ausgereifter geworden.

Die neuen Features:

  • Ein Dashboard zur Übersicht der geschalteten “Places” 
  • Die Möglichkeit, eigene Bilder hinzuzufügen 
  • Auch per AdWords ab 25 US-Dollar / Monat Tags in Google Maps vergeben zu lassen 
  • Eigene QR-Codes (USA) für Kunden, damit Smartphones direkt auf die Webseite zugreifen können, indem sie den QR-Code fotografieren – der Betreiber des Business muss nur den QR-Code an die Ladenscheibe kleben oder auf Visitenkarten drucken lassen
  • Favorite Places (USA) – dieses Programm geht zusammen mit den QR-Codes online – Hat man ein QR-Code eingescant, kommt man auf die Geschäftsseite bei Google und kann dort den Ort zu den Favoriten hinzufügen;

Mehr im Google Blog
 

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