Als Google am 1. April 2004 Gmail angekündigt hat, dachten viele an einen Aprilscherz. Hauptgrund dafür lag vor allem in der Tatsache, dass Gmail seinen Nutzern damals 1 GB Speicherplatz bot, was das 20fache der Konkurrenz war. Doch Google meinte es ernst. 
Vor einigen Tagen hat Google den neuen GMail Editor Standardmäßig für alle Accounts aktiviert und dem Erstellen einer eMail damit ein völlig neues Gesicht gegeben. Doch warum hat Google sich für diese Überarbeitung entschieden? Ein Design-Blogger sieht dahinter ein völlig neues Gesicht für GMail.
Neben der Websuche ist die Suchfunktion in GMail die wohl leistungsstärkste Suchmaschine von Google und wird nun in einigen Details weiter verbessert. Ab sofort merkt sich GMail auch die Suchanfragen aus der Vergangenheit und schlägt diese später wieder vor. Außerdem könnte es schon bald neue Smart Labels geben.
Durch eine Gesetzesänderung hat die US-Bundespolizei FBI nun die Möglichkeit, eine Echtzeit-Überwachung für diverse Google-Dienste, allen voran GMail zu starten. Da die Server in den USA stehen, hat Google keinen Einfluss aus diese Maßnahmen und auch der Nutzer bemerkt nichts von der eventuellen Spionage.
Vor etwa 3 Monaten wurde das Google Drive in GMail integriert und so die Möglichkeit geschaffen, praktisch unbegrenzt große Dateien per Mail zu verschicken. In einer gestern veröffentlichten Animation findet sich ein Hinweis darauf, dass die GMail-Anhänge schon bald auch im Google Drive verwaltet werden können.
Aufatmen in Redmond: Ursprünglich hätte Google Heute seinen Sync-Service einstellen wollen und hätte damit die Unterstützung von GMail und dem Google Calendar für Windows vorerst gekappt. Doch die Gebete von Microsoft wurden in Mountain View erhört und Google hat sich spontan dazu entschieden, den Termin um 6 Monate herauszuschieben.