Apps: Abwesenheitsnotiz nur in der Domain verschicken

Verfasst von Pascal am 17. September 2010 |

Apps Google Mail

Gerade in Unternehmen ist es üblich bei einer Abwesenheit wegen Urlaub oder einer Fortbildung eine automatische Antwort einzurichten, die die Kollegen daraufhinweist, dass die Beantwortung etwas länger dauern kann. Doch anderen Personen muss das nicht unbedingt etwas angehen. Daher hat Google nun eine neue Funktion in Mail von Google Apps geschaffen.

Über die Einstellungen gibt man gewohnt die Abwesenheitsnotiz ein. Allerdings gibt es unter dem Textfeld noch die Option “Antwort nur an Personen bei example.org senden”. Schickt ein Kollege eine Mail, dann erhält dieser die Notiz per Mail. Schickt allerdings jemand mit einer Mail-Adresse von Yahoo!, Google, Hotmail oder AOL wird die Abwesenheitsnotiz nicht verschickt.

Abwesendheitsnotiz
Die Funktion steht sowohl im kostenlosen als auch im kostenpflichtigen Google Apps zur Verfügung. 

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Google Apps: Preise für weiteren Speicherplatz bekannt

Verfasst von Pascal am 12. September 2010 | 12 Kommentare

Apps

Für einen Google Account kann man schon recht lange und eigentlich relativ günstig weiteren Speicherplatz kaufen. Doch Nutzer von Google Apps, die mehr Speicherplatz für ihre Mails oder Dateien in Google Docs haben möchte, schauen bisher in die Röhre. Nun hat Google die Preise für Speicherplatz bekannt geben. 

Google verlangt von Apps Nutzer für 5GB Speicher 17,50$ (15€) pro Nutzer und Jahr. Zum Vergleich: Das kleinste Pack für Google Accounts kostet 5$/Jahr und bietet 20 GB Speicher an. Wer als Google Apps Nutzer 16 TB bracht, muss 56.000 $ bzw. 48.000 € hinblättern. Im Google Account kostet dieser Speicherplatz “nur” 4.096$

Google bietet aber für Apps hier eine 99,9%ige Verfügbarkeit, 24/7-Telefonsupport sowie eine API an. Ein GB kostet 3,50$.

Welche Angebote Google hier für Google Apps macht, gibt es in der Hilfe.

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Google Apps jetzt auch für US-Behörden

Verfasst von Tobias am 27. Juli 2010 | 2 Kommentare

Apps

Nach dem US-Gesetz kann Google Apps jetzt auch die Bedingungen für Behörden erfüllen und kann deshalb – mit höheren Standards, für etwa die Sicherheit – auch in Regierungen eingesetzt werden. Damit ersparen sich die Behörden und Regierungen Unmengen an IT-Kosten, so Google. 

Denn die Behörden geben pro Jahr rund 76 Mrd. US-Dollar alleine an IT-Kosten (wie etwa Wartung, Reparatur, Internet usw..). Deshalb, so Googles Chef Eric Schmidt, sehnt sich die Regierung nach einem Cloud-System. Denn was sind schon 50 Dollar pro Person gegenüber mehreren Hundert. Als Beispiel für diese Kostensenkung hat Kripa Krishnan, Produktmanager von Google Apps, auf einen Blogeintrag verlinkt, indem die Kosten des “Lawrence Berkeley National Laboratory” (Forschungseinrichtung der US-Energiebehörde) vor und nach Google Apps ausgerechnet hat. Das Sparpotential sei so enorm, dass rund 1,5 bis 2 Millionen US-Dollar eingespart werden können.

Auf der anderen Seite bekam Google den rechtlichen Zuspruch, alle Sicherheitsstandards zu erfüllen: Mit dem FISMA-Gesetz (eine Art Digitalen Informations-Sicherheits-Gesetz) wurde Google zertifiziert, auf Behörden-Ebene arbeiten zu dürfen und damit Apps in die Behörden zu bringen. 

Zunächst startet Google Apps für Regierungen zum Preis von 50,- US-Dollar (umgerechnet rund 38 Euro) und nur mit Google Calendar und Google Mail. Dann will Google weiter wachsen, das allerdings nur in den USA.

» Apps for Government – Google Blog

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Google Apps kann Smartphones steuern – außer Android

Verfasst von Tobias am 16. Juli 2010 |

Apps

Mit Google kann man nun seine Smartphones steuern – wenn man denn über Apps “Premier” oder “Education” verfügt und kein Android-Smartphone hat. Dabei kann Apps mit den Geräten synchronisieren, die Kamera ansteuern, und man hat noch spezielle Sicherheitsfunktionen.

Im Apps Kontrollzentrum kann man jetzt Smartphones mit Windows Mobile, Symbian, RIM und iPhone OS verwalten, dazu stellt Google ein Sync-Tool zur Verfügung. In den Sicherheitseinstellungen soll man festlegen können, ob die Verbindung verschlüsselt zustande kommt, ob ein Passwort erforderlich ist und was zu tun ist, wenn es falsch ist (bspw. die Daten vom Gerät löschen). Außerdem kann man einstellen, ob man bei Roaming synchronisieren möchte (was mitunter sehr teuer wird) und ob die Kamera aktiviert werden soll bzw. aus der Ferne abgeschalten werden soll.

Sicherheits-Optionen Gerät mit Google Apps verbinden

Das ganze basiert auf Microsoft’s Active Sync, welches von Nokia, WM, Blackberry und iPhone unterstützt wird. Laut Google soll Android demnächst dazu kommen, allerdings kann dieses OS schon seit Android 2.0 das Active Sync-Protokoll, fehlten aber bis 2.2 die Sicherheitsfunktionen, wie etwa das Löschen von Daten bei Passwort-Falscheingabe.
 
» heise

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Google Apps mit Multi-Domains

Verfasst von Tobias am 23. Juni 2010 |

Apps

Business-Lösungen sollen es einfach machen, im Geschäftsumfeld auch auf vielen Wegen über Services zu verfügen. Bei Google Apps betrifft das Docs, Sites, Kalender und Kontakte, die essentiell wichtig sind. Wer mehr als eine Domain hat, musste bisher aber eingeschränkt arbeiten. Seit heute kann man von mehreren Domains auf seine Apps zugreifen.

Vor allem mittlere bis große Betriebe kennen das Problem, wenn man auf mehreren Domains zugreifen muss. So schreibt Matt Vandenbush einer IT-Company im Google-Blog-Interview: “Multi-Domain-Support in Google Apps lässt uns unsere Firma aus einem zentralen Punkt steuern. Derzeit haben wir mehr als 80 verschiedene Domains, und jetzt gibt es eine enorme Zeitersparnis für die IT-Leute und die Mitarbeiter, die Informationen nahtlos aus einer Hand bekommen und mit anderen Teilen können.”

Google Apps: Multi-Domain-Support - und alle können auf die wichtigen Daten zurückgreifen

Zuweilen jetzt Kontakte, Dokumente und Kontakte – ein wichtiger Bestandteil jedes erfolgreichen Unternehmens – unter mehreren Domains ausgetauscht werden können, ist die Administration auch einfacher geworden: Es müssen nicht mehr 3 oder mehrere Apps-Accounts gepflegt werden und so kann sich die Firma auf Google verlassen. Dazu einfach ins Kontrollcenter gehen und dort den Multi-Domain-Support aktivieren. Es können auch Accounts migriert werden.

» Google Enterprise Blog

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Google stellt Editoren von Google Docs um

Verfasst von Pascal am 15. Juni 2010 | 6 Kommentare

Docs

Im April dieses Jahres hat Google neue Editoren für Google Docs (Text) und Spreadsheets (Tabellen) vorgestellt. Diese waren bisher nur eine Preview und nur mit Opt-In nutzbar. Nun hat Google angekündigt, dass man in den kommenden Wochen die neue Version für alle Nutzer aktivieren wird.

Details zu findet Ihr hier. Einige neue Features sind echte Tabstopps, Autovervollständigung bei Tabellen sowie Echtzeit-Übertragung (Zeichen für Zeichen). Im Blogpost dazu heißt es, Dokumente, die mit dem alten Editor von Text erstellt werden, vorerst auch weiterhin den alten verwenden werden. Demnächst will man ankündigen, wie man diese auf den neuen umstellen kann. 

Alle Tabellen werden automatisch im neuen geladen. Da noch zwei wichtige Funktionen fehlen (GoogleLockUp & Gadgets bei Spreadsheets) kann man bis diese hinzugefügt werden, weiterhin über den Link “old version” den alten Editor nutzen.

Bei Google Apps wird die Umstellung bei Text am 21. Juni beginnen, Spreadsheets wird ab 30. Juni aktualisiert.

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Google veröffentlicht Whitepaper mit Sicherheitsrichtlinien

Verfasst von Tobias am 08. Juni 2010 |

Apps

Google hat nun seine Sicherheitsrichtlinien zu Google Apps in einem Whitepaper veröffentlicht. Dabei geht es in erster Linie darum, die Transparenz von Google zu erhöhen und die Offenheit des Unternehmens zu stärken.

Was speichert Google? Wie speichert Google? Wie sind die Sicherheitsbedingungen vor Ort? Wie sieht die Rechtevergabe aus? Etc etc. stellt Google in seinem neuen Sicherheitskatalog fest. Dabei setzt das Unternehmen das Whitepaper dafür ein, dass das Kundenvertrauen gefestigt wird und Google besser in Sachen Datenschutz und Sicherheit in der Öffentlichkeit steht.

Was Google genau tut, um seine Server, Daten und Services abzusichern, kann man ab sofort nachlesen. Dies dürfte auch interessant für die Konkurrenz sein, die Google immer wieder vorwirft, dass Daten in der Cloud unsicher seien. Dies widerlegt Google mit diesem Dokument ganz klar.

» Blogeintrag (EN)
» Whitepaper: Sicherheit bei Google (EN, pdf)

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Google Apps: Kontextuale Gadgets in Google Mail

Verfasst von Tobias am 19. Mai 2010 |

Google Mail Apps

Nachdem im März bereits der Apps Marketplace erschienen ist, bei den Entwickler ihrer Google Apps Gadgets und Add-Ons einstellen können, gibt es heute eine Neuerung, die in Google Mail greift: Die Entwickler können gerne kontextuale Gadgets für Mail bauen und diese im Marketplace veröffentlichen.

Die Gadgets im Google Mail-Kontext wurden heute für verschiedene Services vorgestellt. Doch müssen noch weitere Services in Google Mail integriert werden, damit noch mehr Features in den beliebten Dienst finden. So hat Google heute das “Google Mail Integration”-Feature für Apps Marketplace freigeschalten: Jeder Entwickler kann ab sofort im Kontext von Google Mail Anwendungen entwickeln und diese (auch bezahlt) freigeben. 

Natürlich kann jeder Administrator von Google Apps mit zwei Klicks die Gadgets seiner Domain hinzufügen. Wenn ihr Informationen zum Apps Marketplace benötigt, dann schaut euch das Video an. Einige Beispiele werden noch im Blogeintrag gegeben.

» Google Apps Marketplace: Google Mail Integration

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Apps: Lotus Notes und viele neue Apps

Verfasst von Tobias am 14. Mai 2010 | 4 Kommentare

Apps

In den vergangen Tagen gab es einige Neuerungen in Google Apps. So wurde die Lotus Notes-Integration verbessert, es ist ein neues Tool für die Verbindung zwischen Lotus Notes und Google Calendar (Apps) erschienen und nun landen die Standard Google-Services (wir berichteten) in Google Apps.

Im Unternehmen zählt oftmals nur zwei entscheidende Dinge: 1. Das Geld und 2. Die Funktionalität. Wenn das Verhältnis von Beidem stimmt, so kann man darauf setzen. Dass Google diese Erforderlichkeiten erfüllt, hat sich ja schon vor längerem herausgestellt. Mit Docs, Mail und den ganzen anderen bunten Apps für Business-Kunden hat Google schon viel getan. Am vergangenen Donnerstag gab Google – und auch wir – bekannt, dass einige Google-Services den Weg in Apps finden. 

Neue Apps
Konkret geht es um Blogger, Picasa Web Albums, Google Reader und iGoogle, die häufig nachgefragt sind. Diese hat Google jetzt integriert. “Nun, was müssen Kunden tun, damit sie all diese neuen Funktionen nutzen können? Einfach nur die Webseite im Browser aktualisieren. Keine 64-Bit-Server kaufen, keine Komplexe an Software die vorhanden sein muss (das wären alleine 28 Stück für SharePoint 2010!), keine Backups die man installieren muss, keine VPN-Verbindungen…”

neue Google Apps

Google vergleicht gerne mit der Konkurrenz. Bei Microsoft Office 2010 und dem neuen Google Docs erst recht. “Wann bekommt man mal so viel Software für so wenig Geld? Und das ohne große Hard- und Softwareanforderungen.”

Lotus Notes <–> Google Calendar 
Ja, Sie lesen richtig: Lotus Notes kann jetzt auch mit Google Calendar verbunden werden. Dazu benötigt man den”Google Calendar Connector for Lotus Notes”. Mit dem kann man von Google Calendar zu Notes abfragen und von Lotus Notes zu Calendar. Wie genau das geht und Download: Hier. Ist auch auf Deutsch verfügbar.

Google Apps Migration for Lotus Notes Updates 
Der Assistent kann jetzt Multi-Domains verwalten, und das über alle APIs hinweg. Außerdem ist es jetzt möglich, Domino-Server-Daten zu migrieren, eingeschlossen alle Gruppen. Es gibt auch einige Gruppenanpassungen, was die Sicherheit angeht.

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Immer mehr Apps kommen in Google Apps!

Verfasst von Tobias am 06. Mai 2010 | 1 Kommentar

Apps

Anwendungen für Business ist ein Feld, welches Google immer wieder in Angriff nimmt. Allerdings sind einige Apps auf der Strecke geblieben. Immer wieder wird gefordert, dass Google Apps, wie Blogger, iGoogle, Picasa Web, Reader und AdWords, den Weg in die Enterprise-Lösungen von Google finden. 

Ein Account für alles – Google-Business-Lösungen sind darauf optimiert, dass alle Mitarbeiter nur einen Account benötigen, um auf alle Google-Produkte zugreifen zu können. Allerdings gibt es Viele, die Feedback geben und möchten, dass mehr Google-Standard-Apps den Weg in Google Apps finden. 

Google hat reagiert und angekündigt, dass es langsam eine Lösung für alles geben wird. Das wird so funktionieren, dass die verschiedenen Apps sich austauschen werden und es einen nahtlosen Übergang zwischen den Apps gibt. Man soll eine zentrale Verwaltung haben, die sich auf Schulen&Universitäten, jede Art von Geschäft und Organisationen perfekte Lösungen mit Single-Sign-On bieten. In den nächsten Wochen und Monaten soll sich viel ändern, so Dennis Troper im Google Blog

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Google Apps Trust – Sicherheit der Google Apps

Verfasst von Tobias am 15. März 2010 |

Apps

Sicherheit ist für Unternehmen das Wichtigste. Deshalb hat Google jetzt eine Informations-Microsite aufgeschalten, die die Sicherheit von Google Apps aufdröselt und die wichtigsten Fragen beantwortet. Darunter auch rechtliche Bestimmungen und Abkommen (Internetrecht, Firmenrecht usw.), Googles Datenschutzrichtlinien und Sicherheit, die Server-Performance der Realtime-Applikationen sowie die Transparenz im Umgang mit Kundendaten bei Google.

» Google Apps Trust

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Google Apps nun mit Marketplace

Verfasst von Pascal am 10. März 2010 | 2 Kommentare

Apps Marketplace

Google öffnet Google Apps für externe Entwickler und stellt zum Start vom Google Apps Marketplace Anwendungen von 50 Unternehmen für Google Apps zur Verfügung.

Einige diese Cloud-Apps sind kostenlos, anderen kostenpflichtig. Die Apps verzahnen sich nach der Installation mit Google Apps und laufen wie Mail, Docs und der Calendar komplett im Browser. Der Administrator kann zudem erlauben, dass diese Anwendungen auf Daten aus dem Kalender, Emails, Dokumenten und Kontakten zurückgreifen dürfen. 

Der Google Apps Marketplace steht ab sofort unter google.com/appsmarketplace zur Verfügung.

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Google plant App-Store

Verfasst von Pascal am 02. Februar 2010 |

Apps

Google öffnet seine Plattform Google Apps für Dritte und wirbt somit verstärkt um Geschäftskunden. Wie das Wall Street Journal berichtet soll Google Apps um einen Shop für Zusatzprogramme erweitert werden. 

So soll man über den Shop verbesserte Sicherheitsfunktionen und Anwendungen, die den Import von Kontaken erleichtern, erwerben können. Google bietet Anwendungen von Dritten bereits seit einiger Zeit unter “Solutions Marketplace” an. Hier erfolgt der Verkauf allerdings über die Webseite des Herstellers. Der neue Shop soll allerdings den direkten Kauf bei Google ermöglichen. 

Google Apps gibt es sowohl kostenpflichtig als auch kostenlos und umfasst die Produkte Mail, Google Docs, Calendar, Sites, Google Talk und bei der kostenpflichtigen Version auch Google Groups sowie Google Video. Die kostenpflichtige Version ist für 50$ pro Jahr und Nutzer zuhaben. 
 

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Weitere Info zur Google Docs Festplatte

Verfasst von Pascal am 13. Januar 2010 | 26 Kommentare

Docs

Google gab gestern bekannt, dass man in wenigen Tagen jede beliebige Datei bei Google Docs hochladen kann. Wie auch Dokumente, PDFs, Tabellen und Präsentationen kann man diese dann auch anderen Nutzern freigebe. Das Bearbeiten von Bildern, Videos und MP3s ist aber nicht möglich. 

Google stellt jedem Nutzer insgesamt 1 GB zur Verfügung. Dies betrifft sowohl Nutzer von Google Apps als auch vom normalen Google Docs. Wer mehr möchte muss Speicher kaufen. Erst vor einigen Monaten hat Google die Preise drastisch gesenkt. Der gekaufte Speicher wird dann für Google Mail, Google Docs und Picasa gemeinsam genutzt. Vom GB werden nur Dateien abgezogen, die Google nicht umwandelt. Google wandelt Dokumente, Tabelle und Präsentationen um. 

Sobald die “Festplatte” in eurem Account aktiviert ist, soll ein Hinweis darauf erscheinen. Übrigens werden auch die geteilten Ordner unterstützt. So ist es möglich Musik, Videos oder auch Programme an andere weiterzugeben. Eine Alternative ist bspw. Wuala

GoogleWatchBlog » Themenübersicht: Das lange Warten auf das GDrive

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Google Docs: Bald mit Upload von beliebigen Dateien – Onlinefestplatte

Verfasst von Pascal am 12. Januar 2010 | 11 Kommentare

Docs

In den nächsten Wochen gibt Google den Nutzern von Google Apps die Möglichkeit, jede beliebige Datei in Google Text & Tabellen hochzuladen, zu speichern und mit ihren Gruppen in Google Text & Tabellen zu teilen. Jeder Nutzer erhält 1 GB Speicherplatz und jede einzelne hochgeladene Datei darf bis zu 250 Megabyte umfassen.

Kunden der Google Apps Premier Edition werden zudem in der Lage sein, Dateien via Documents List API per Stapelverarbeitung hochzuladen oder entsprechende Tools Dritter zu verwenden. Dieses Update würde aus Google Docs das lange erwartete GDrive machen, was ich schon des öfteren geschrieben habe.

Google Apps Premium Nutzer können zudem die Google Documents List Data API nutzen um Dateien hochzuladen. Diese Anwendungen von Dritten erleichtern den Wechsel zu Google Apps
Memeo Connect for Google Apps is a new desktop application that offers an easy way to access, migrate, and synchronize files to Google Docs across multiple computers. (PC and Mac)
Syncplicity offers businesses automated back-up and file management with Google Docs. (PC)
Manymoon is an online project management platform that makes it simple to organize and share tasks and documents with coworkers and partners, including uploading files to Google Docs.

Was Google genau unter “jede beliebige Datei” versteht, bleibt abzuwarten. Eine Antwort steht uns gegenüber noch aus. [Update: Es bedeutet wirklich jeder Dateityp.] Wir hoffen, dass es Bilder, Videos und Co bedeutet und es demnächst auch den normalen Google Docs Nutzern zur Verfügung steht.

Die Funktion soll es übrigens auch für das normale Google Docs geben

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