Neue Werbeformen für die mobile Suche: Mobile App Extensions
Google startet AdWords Express in Deutschland
Kurzmeldungen am 27. April 2011
Neues Format für AdWords-Anzeigen
Google führt ab sofort ein neues Format für Textanzeigen ein, die über den Ergebnissen einer Suche erscheinen. Hierbei wird in bestimmten Fällen die (klickbare) Überschriftszeile verlängert, indem die nachfolgende Textzeile einfach an diese angehängt wird. Weiterlesen »
Google patentiert Cursor-Überwachung

Aus einem neuen Patent geht hervor, dass Google vor zwei Wochen eine Methode hat patentieren lassen, die eine Cursor-Überwachung ermöglicht und daraus benutzerdefinierte Daten ermitteln kann. So soll die Anzeige von Werbung und personalisierten Suchergebnissen noch weiter verbessert werden.
Unter dem Decknamen “System und Methode zur Modulation der Suchrelevanz indem Zeiger-Aktivität überwacht wird” hat Google am 16. Februar 2005 ein Patent beim zuständigen Amt eingereicht. Vor genau zwei Wochen, am 13. Juli 2010, wurde es dann bewilligt.

Das Patent beschreibt eine Methode, mit der sich die persönlichen Nutzer-Einstellungen optimieren lassen, indem der Mauszeiger überwacht und ausgewertet wird. So stellt sich Google vor, in Zukunft nur “bei Mausbewegungen” oder “beim Link-Überfahren” persönliche Präferenzen zu erfahren und einzustellen. Ein Server soll dann die Bewegungen und Link-Überfahrungen zusammenrechnen und daraus erfahren, was dem Benutzer gefällt. Danach wird Google dann die Suche und die Werbeanzeigen abstimmen.
Der quasi letzte Schritt zur vollständigen Automatisierung? Benutzerprofile wurden bisher bei Google anhand von Klicks ausgemacht, nun reicht schon das bloße mit-dem-Mauszeiger-schwenken, um eine Aktion hervorzurufen? Das klingt auf jeden Fall nach einer interessanten Sache, die aber wieder einmal die Datenschützer auf den Plan rufen wird.
thx to slashdot
EuGH entscheidet zu Gunsten von Google

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (EuGH) hat heute bestätigt, dass es keine Markenrechtsverletzung darstellt, wenn Google Markennamen als Stichwort zulässt. Zudem bestätigte er, dass auch für das AdWords-System das europäische Internet-Hosting-Gesetz gilt, welches Google AdWords schützt.
Das Gutachten aus dem vergangen Jahr (wir haben berichtet) hat wahrscheinlich Wunder gewirkt, als heute der europäische Gerichtshof das Urteil gesprochen hat. Demnach verletzt Google das Markenrecht nicht, wenn Google Markennamen der Konkurrenz zulässt.
Google verteidigt seine Ansichten im Google Blog so: “Wir glauben, dass es im Interesse der Nutzer ist, wenn man so viele Keywords wie möglich zulässt. Das maximiert auch den Kontext, indem sich die Werbung bewegt. [...] Und im Gegensatz zu dem, was uns zu Lasten gelegt wird, schalten wir keine Werbung für gefälschte Marken. Im Gegenteil: Wir haben strenge Richtlinien, die gefälschte Marken verbieten; es ist einfach eine schlechte Nutzererfahrung. [...] Der europäische Gerichtshof bestätigte auch, dass das europäische Gesetz Internet-Hoster schützt – darunter fällt auch das AdWords-System. Das ist wichtig, da es der Grundstein dafür ist, dass Informationen im Netz freien Fluss haben.“
Damit dürfte Google ein gutes Stück weitergekommen sein und die Interessenten dürfen wieder Markennamen der Konkurrenz in AdWords-Stichworten benutzen.
Google Search-Ads: Neue Möglichkeiten bei der Werbegestaltung
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Bei Google AdWords soll es demnächst ein Update bei der Werbung unter den Suchergebnissen geben. Dort kann man dann unter Anderem Videos, mehr Links oder ganze Produktpräsentationen einbinden.
Wenn es nach Google geht, soll man demnächst YouTube-Videos oder die gesamte Produktpalette direkt in den Werbeanzeigen unter den Suchergebnissen anzeigen können. Damit das nicht komplett für Verwirrung stiftet, wird man die “Extras” direkt ein- und ausblenden können.

Die Möglichkeiten sollen laut Google unbegrenzt sein: Egal ob man sein Sortiment, mehr Links, Kartenmaterial oder Videos einbinden will, alles soll möglich sein. Dabei werden die Google-Eigenen Services, wie Google Video (und YouTube), Shopping Search oder Maps genutzt werden. Damit möchte Google sein Angebot noch attraktiver für den Werber und den Google-Benutzer machen.
YouTube führt neues Werbeformat Gesponserte Videos in Deutschland ein

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Google hat diese Woche eine weitere Form der Werbung in Deutschland gestartet. Das neue Werbeformat “Gesponserte Videos” verbindet die Präzision von AdWords mit den Möglichkeiten von YouTube. Gesponserte Videos werden Werbetreibenden helfen, auf YouTube leichter gefunden zu werden – auf die Videoplattform werden mittlerweile 20 Stunden Videomaterial pro Minute hochgeladen.
Über die neue AdWords Benutzeroberfläche werden Werbetreibende aller Größen eine Kampagne erstellen können, die über Keywords ausgerichtet ist und nach Performance abgerechnet wird. So können Werbetreibende ihre Videos per Anzeige dort bewerben, wo sich Nutzer aufhalten, um tolle Videos zu entdecken: auf YouTube und innerhalb des Google Content-Netzwerks. Ähnlich wie AdWords-Anzeigen auf Google wird ein Werbetreibender nur für sein gesponsertes Video bezahlen, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt. Dazu wird es auch möglich sein, ein klickbares „Call-to-Action“ Overlay zu einem gesponserten Video hinzuzufügen, wodurch Nutzer auf eine Webseite außerhalb von YouTube geleitet werden können, um mehr Conversions zu erzielen.
Thomas De Buhr, Head of Media Solutions, Google Deutschland: “Mit über einer Milliarde Videos, die täglich auf YouTube angesehen werden, gibt es ein riesiges Potential für Werbetreibende, ihr Publikum zu finden. Gesponserte Videos wandeln dieses Potential nun in Realität um, indem die Präzision von AdWords mit den Möglichkeiten von YouTube kombiniert wird. Jeder kann gesponserte Videos einsetzen, um mit einer Anzeige das richtige Publikum zur richtigen Zeit zu erreichen – vom kleinen Unternehmen, das ein neues Produkt auf den Markt bringen will, über das Filmstudio, das auf einen spannenden neuen Filmtrailer aufmerksam machen will, bis zu bekannten Markenherstellern, die die Effektivität neuer Werbespots testen wollen.”
Sascha Jansen, Managing Director, OMG 4CE GmbH: „In wenigen Jahren wird Bewegtbild das dominierende Informationsformat im Internet sein. YouTube hat hier Pionierarbeit geleistet und Google war bereit, die enormen Investments in Infrastruktur und Serverkapazitäten zu stemmen und damit das Internet entscheidend weiter zu entwickeln. Der jetzige Schritt, Videos auf YouTube auch mit Hilfe des bewährten AdWords-Modells bewerben zu können, ist absolut nachvollziehbar und wird von uns willkommen geheissen. Wir freuen uns auf das, was wir von Bewegtbild im Allgemeinen und YouTube im Speziellen noch erwarten dürfen.“
Google markiert Flash-Anzeigen
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Google hat ein neues Symbol bei den Rich-Media-Anzeigen von Google eingeführt. Mit diesem Symbol kann sich jeder Internet-Nutzer anzeigen lassen, dass bspw. eine Flash-Anzeige von Google kommt. Wie bei den Textanzeigen, die schon seit Jahren mit Google-Anzeigen gekennzeichnet.
Unten in der rechten Ecke der Anzeige wird ein kleines i angezeigt. Fährt man mit der Maus drüber, erscheint “Google-Anzeigen”. Bei den Test hat Google festgestellt, dass dieser Hinweis keinerlei Einfluss auf die Leistung der Werbung.
Kurzmeldungen IX
Heute in den Google Kurzmeldungen: Google Voice Einladungen, Adwords mit Echtzeitzahlung, AppScript mit Contacts und Building Maker
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Ab sofort könnten Nutzer vom Dienst Google Voice ihre Freunde selbst zu dem Service einladen. Alles was was man machen ist, seine Email-Adresse in eine Einladungsbox einzutragen. Im Gegensatz zu Google Wave werden die Einladungen sofort verschickt. Voice ist derzeit nur in den USA nutzbar.
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Bei Google Adwords kann man entweder per Kreditkarte zahlen oder man überweist etwas von seinem Bankkonto. Ab sofort gibt es für Nutzer von Adwords in Deutschland auch die Möglichkeit sein Adwordsguthaben in Echtzeit aufzuladen. Möglich macht das Giropay. Nachdem man seine Bankverbindung eingetragen hat, wird man auf die Online-Bankingseite seiner Bank geleitet und überweist von dort etwas an Giropay. Dieses Guthaben geht sofort weiter auf das Google Adwords Konto.
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Google hat die Funktionen von Google Apps Scripts verbessert und erweitert. Ab sofort kann man auch auf die Google Contacts zugreifen und diese in seinen Scripten Nutzen.
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Building Maker ist ein neuer Service von Google. Es soll dabei helfen 3D-Modelle für Google Earth zu erstellen. Building Maker ist eine Webanwendung und benötigt einen Google Account. Alle Modelle erscheinen automatisch im Google 3D Warehouse.


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